Deutsches Marine-Kommando-- Führungsstand Nordafrika
Quelle: Kriegstagebuch Marsa Matruh - NARA Filme
Zweite Folge
dritte Folge, last but not least
Spitzenmässig,byron! :TT/( :TU:)
vierte Folge
fünfte Folge
sechste Folge
siebte Folge
achte Folge
neunte Folge
Danke Byron !!
Wie immer tolles Material ! :TU:)
MfG Andreas :ML:
Hi Andreas,
Die Freude ist auch auf meine Seite.
Gruss
Byron
zehnte Folge
elfte Folge
zwölfte Folge
dreizehnte Folge
vierzehnte Folge
fünfzehnte Folge
sechzehnte Folge
siebzehnte und letzte Folge
Hallo Byron,
schöne Sache.
Schade das Du schon durch bist.
Gerade diese Seite zeigen ja das es nicht immer so einfach ist mit Hinweisen wie vier deutsche, 4 it. MFP usw.
Wenn sich auch nicht gleich 100 Mann auf die Seiten stürzen, es stecken unendlich viele Informationen in den Seiten.
Danke
Theo
Hallo Theo,
Diese griechischen Fischerboote die aus Kreta nach Afrika opperierten (z.B. "Agios Minas" aus Suda), sind wohl der "Transportflottille Kreta" einzuordnen, oder?
Hallo Byron,
kann ich Dir nicht so einfach bestätigen.
1941 wurden die Schiffe wohl von den einzelnen Seetransprtstellen beschlagnahmt oder noch gechartert.
Ich habe nur Hinweise gefunden das sich die griechische Schiffsführung geweigert hat wegen der starken Luftgefahr Häfen in Afrika anzulaufen.
Also muß erst alles wohl sehr "zart" abgelaufen sein.
Innerhalb eine militärischen Flottille wird soetwas wohl nicht möglich gewesen sein.
Gruß
Theo
Hallo Theo,
Diese griechische Fischerboote sind doch zur Verfügung der "Mittelmeer Rederei" gestellt worden und zu Transportzwecken
verwendet. Die Bemannung (neben den griechischen Kapitänen) haben die Seetransportstellen übernommen, also logischerweise gehört "Agios Minas" der ab Suda operiert, der Seetransportstelle Kreta.
Diesen Gedankengang mach ich, wo sollten diese Boote sonst taktisch angehören?
Nein Byron,
die Frage ist, ob die Boote beschlagnahmt, oder gechartert wurden. Bei einer Beschlagnahme bestand die Besatzung grösstenteils aus Deutschen, das Schiff gehörte zu MMR (oder wurden sonst wo hin abgegeben) und fuhr im Auftrage der Seetransportstelle.
Bei ein Charterung bestand die deutsche Bemannung auf den Schiffen aus einer Bordflakgruppe, die zur Marinebordflakabteilung Piräus gehörten. Der Gruppenführer war sicherlich der militärische Führer auf diesem Boot, aber er war nicht der Kapitän, das waren Griechen. Er war natürlich den Griechen gegenüber Weisungsberechtigt, aber das Boot gehörte weiterhin dem griechischen Eigner ! Für die Transporte wurden sie bezahlt. Im Grunde genommen fuhren Griechen für den " Endsieg ", naja, von irgendwas mussten die ja auch leben. Aber die Boote gehörten nicht der Seetransportstelle, sondern fuhren nur in deren Auftrag. Wie die Griechen bei einer Weigerung zu fahren behandelt wurden, kann ich natürlich nicht sagen.
Die Seetransportstellen waren ja auch Dienststellen, keine Kommandos und hatten höchstens ein paar Barkassen, Pinassen und dergleichen.
Die MMR gab es erst seit Ende 1942 und i der Aägäis wurden die Motorsegler erst an Mitte 1943 übernommen.
Vorher waren die Boote beschlagnahmt oder fuhren in Charter der einzelnen KM - Stellen.
Aber eben in der Regel mit griechischer Besatzung und die war bei Flottillen nicht mehr an Bord .
Nur ist es in der Ägäis nicht immer nach Regeln vorgegangen.
Gruß
Theo
Beschlagnahme oder Charterung also? Dann brauchen wir eine amtliche Liste um das Rätsel der Boote zu lösen;
Wo finden wir sie bloss?