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Flotten der Welt => Die Royal Navy => Royal Navy - Geschichte und Einsätze => Thema gestartet von: Spee am 19 Juni 2008, 17:40:50
Servus,
ist schon derb, was so alles im Kalten Krieg geplant wurde. 2t-Atombomben mit Mini-U-Booten vor Murmansk oder Archangelsk ablegen, Wahnsinn.
http://www.submariners.co.uk/Dits/Articles/atomicmidgets.php
http://www.submariners.co.uk/Boats/DB/index.php?choice=XT&seln=Class
Dafür läuft keine rote Flotte aus und killt keine Konvois.
Das ist Krieg.
Richtig. Ohne wenn und aber.
Das ganze erinnert mich mächtig an die japanischen Selbstmord U-Boote oder die Seehunde...
Wie wollten die denn in die Nähe der Häfen kommen ohne entdeckt zu werden???
Und gab es ähnliche Planungen auch von "der anderen Seite"? Ich möchte fast darauf wetten, wir wissen es bloss noch nicht...
Axel
Nimm Bewährtes.
Zur damaligen Zeit war es halt noch gar nicht sooo lange her, daß die Royal Navy mit Kleinst-U-Booten einen Erfolg erzielt hatte in einem Fjord in Norwegen - gar nicht so weit weg von den russischen Häfen.
Da waren die Sprengsätze nur etwas kleiner, weils die anderen noch nicht gab.
Sonst hätte man vielleicht auch die genommen...