Projekt 1155 Udaloy-Klasse

Begonnen von Schappi1976, 28 Dezember 2011, 15:32:50

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Schappi1976

Hallo Sebastian,

da ist wohl etwas beim hochladen schief gelaufen... Habe oben das Bild nochmals eingestellt...

Gruß Angel
Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.
Antoine de Saint-Exupéry

Redfive

@ Axel

ZitatVom Alteisen zum Modernesten, Respekt wink

Axel du weißt doch, auf alten Eseln lernt man das reiten. 
Und die Zeit will man nicht missen.  :wink:

ZitatKielgeholt worden huh shocked huh

War nicht nötig, bei Mölders bin ich 1999 wärend der Werftphase an Bord gegangen, die Lütjerns war zu der Zeit auch kurz im Dock und die Sachsen hab ich bei Blohm und Voss noch kennenlernen dürfen 11 Monate vor der Indienststellung.  :wink:

Du siehst Axel, mir war das Kielholen nicht vergönnt.  :MLL:


Gruß
Sven  :MG:
Werft: Schwerer Kreuzer Prinz Eugen, Leichter Kreuzer Nürnberg

seeziege

@ Hillus
Danke für die schnelle und perfekte Aufklärung!
Gruß Thorsten
:MG:

olpe

Zitat von: Schappi1976 am 11 Januar 2012, 09:20:48
Mir ist aufgefallen, dass bei Seegang immer an derselben Stelle eine größere Welle bzw. Aufschäumung der See entsteht. Gehe ich richtig in der Annahme dass dies mit der doch außergewöhnlichen Formgebung des Bugwulstes und des Unterwasservorschiffbereiches zu tun hat?
Hallo,
ja, das ist zweifelsohne so. Die hydrodynamische Anströmung des Wulstes bei Fahrt bedingt im Bugbereich einen Versatz und Minderung der Wellenbildung.
Die Gischt im Bild 2 an dieser Stelle des Rumpfes rührt m.E. aber mehr von den V-Spanten her in diesem Bereich. Siehe auch: "ADMIRAL LEVCHENKO"

Bei unserer interessanten und schönen Veranstaltung am 30. November 2011 in der Hansekaserne in Rostock erläuterte unser Freund @harold in seinem brillanten Vortrag auch und gerade hierzu die Zusammenhänge zwischen Bugform und Wellenausbildung ... der Torpedobug der UDALOY-Klasse kam hierbei zur Diskussion ...  :-)
Grüsse
OLPE

olpe

Zitat von: Big A am 11 Januar 2012, 11:40:12
ZitatUnd alle Schiffe auch von unten gesehen. 
Kielgeholt worden :? :-o :?
...  :MLL: ... so kann man es auch sehen ... Vielleicht entdeckt man dabei sogar mehr als im Trockendock ... ? :-D
Grüsse
OLPE

Albatros


olpe

 top :MG:

Zitat von: Albatros am 15 Juli 2013, 14:53:47
... eine Grafik der Marschal Schaposchnikow ...
Hallo,
das Schiff ist schwer bewaffnet ! ... Ein unglaubliches Geschützkaliber ... die "IOWA" wäre bereits beim Sichten der "SHAPOSHNIKOV" gesunken, bevor überhaupt ein Schuss gefallen wäre ...   :-D
Grüsse
OLPE

der erste

Donnerwetter, die Grafik von RIA ist berauschend. 1100 mm Geschütze, und so klein.

RonnyM

...und was ich bemerkenswert finde...

dass sind die 4 Schornsteine - wie bei den Kaiserlichen  :-D top

Grüße Ronny
...keen Tähn im Muul,
over La Paloma fleuten...

Albatros

Seid doch nicht so Kleinlich, es ist doch nur eine Zahl zu viel bei der Kaliberangabe...... :O/Y

:MG:

Manfred


hillus

Moin,

hier nur eine kleine Verbesserung. Das große U-Bootabwehrschiff (russisch -БПK - deutsch BPK) AДMИPAЛ ЧAБAHEHKO ist in der Transkription unbedingt anders zu schreiben.
Wir haben über diese Dinge schon mehrmals im Forum gesprochen. Aber: Egal welche Form nun genommen wird, also DUDEN Mannheim oder die englische Transkription für die russische Sprache, die Schreibweise ADMIRAL SCHABANENKO ist so in jedem Fall falsch.
Das russische "Ч" wird nach Duden Mannheim immer mit "TSCH" bzw. in der englischen Form mit "CH" geschrieben.
Die ISO - Norm ist auszuschließen, denn sie ist im Normalfall der wissenschaftlichen (Forschungs)literatur vorbehalten.
Das nur noch einmal zur Erinnerung, ohne das ich jetzt der Oberlehrer bin.

Bis bald!

hillus

Tostan

Für die Deutsche Transkription(auch aus dem Ukrainischen) und Transliteration(ISO-Norm) ist http://wikyrilliza.visuelya.de/index.php recht hilfreich :)


hillus

Hallo Tostan,

ich nehme immer die Transkription aus der russischen Militärenzyklopädie. Deine Quelle kannte ich noch nicht. top

hillus

Atom44

Zitat von: olpe am 11 Januar 2012, 21:47:27
Zitat von: Schappi1976 am 11 Januar 2012, 09:20:48
Mir ist aufgefallen, dass bei Seegang immer an derselben Stelle eine größere Welle bzw. Aufschäumung der See entsteht. Gehe ich richtig in der Annahme dass dies mit der doch außergewöhnlichen Formgebung des Bugwulstes und des Unterwasservorschiffbereiches zu tun hat?
Hallo,
ja, das ist zweifelsohne so. Die hydrodynamische Anströmung des Wulstes bei Fahrt bedingt im Bugbereich einen Versatz und Minderung der Wellenbildung.
Die Gischt im Bild 2 an dieser Stelle des Rumpfes rührt m.E. aber mehr von den V-Spanten her in diesem Bereich. Siehe auch: "ADMIRAL LEVCHENKO"

Bei unserer interessanten und schönen Veranstaltung am 30. November 2011 in der Hansekaserne in Rostock erläuterte unser Freund @harold in seinem brillanten Vortrag auch und gerade hierzu die Zusammenhänge zwischen Bugform und Wellenausbildung ... der Torpedobug der UDALOY-Klasse kam hierbei zur Diskussion ...  :-)
Grüsse
OLPE

Hallo Kollegen,
1. Beim Sonardom ist GFK verwendet, aber nicht für den ganzen Sonardom.
2. Torpedoform des Sonardoms ist die Ursache  :-
Ein Paar Beispiele
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