Sperrwaffen dokument und Abkürzungen, danke für hilfe aufklärung.

Begonnen von leclerc1944, 29 Januar 2026, 12:26:24

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leclerc1944

Servus leute, auf diesen Dokumente, sind zu großen anzähle von Abk. wo ich nicht kenne, oder wechsel mit Wehrmacht, sowie zum Beispiel K.G.40 bei der Wehrmacht = Kampfgruppe, hier bei der marine gab es ein weitere Wie heißt diese Abkürzung hier bei der Marine?

Vielen Dank!
SJ, wie lautet die Bezeichnung?

Und noch eine Frage: Die Kommandos und ihre Standorte für 1938 sind hier aufgelistet. Haben sich die Standorte der Kommandos im September 1939 geändert??
Danke,danke, danke!!! 
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TW

S.J. = Sperrwaffen-Inspektion (J and I were used as the same letter due to "Prussian instruction" until 1945)
M.Wa. = Marine-Waffenamt
Skl = Seekriegsleitung
K.G. kenne ich nur als "Kampfgruppe", "Kriegsschiffe unterteilt in K.G.39 und K.G.40" ; K.G.-Endziel  :/DK:
Bei der Invasion in Norwegen wurden "Kriegsschiffgruppen" eingesetzt, aber das oben gezeigte Dokument ist von 1938 !

Abkürzungen und ihre Bedeutung findest Du auch hier: https://www.historisches-marinearchiv.de/sonstiges/abkuerzungen/uebersicht.php

ZitatHaben sich die Standorte der Kommandos im September 1939 geändert?
Das darfst Du selber googeln. Wir verstehen uns hier nicht als Hilfstruppe für Fleißarbeiten  :-D
Schönen Gruß aus Stuttgart
Thomas

leclerc1944

Merci Thomas:
Für Wasserbomben, wurde nur WaBo als Abkürzung benutzt, oder auch WB?


Ich las auch, dass sich unter den Hilfsschiffen auch Fischerboote befanden und dass diese bewaffnet waren mit Anzahl von WB. Aber diese denke ich, waren sicher nicht mehr so Zivile Fischer boote, eher Getarnten, denn Zivile boote hatten doch keine Bewaffnung.

Denn es war so Geschrieben:
BSO also Befehshaber Für die Ostsee sowie BSN Befehlshaber Nordsee, bekamen 400 WB also 2x400.BSO solte von diese 400- 216 abziehen für 6 Fischerdampfer von der 17. U-Jagd-Uboot flotille....

Also, hier denke ich auch, so harmlos waren diese Fischerdampfer nicht, denn diese befanden sich schon in eine Militär Einheit, so denke ich weiter, um diese Wasserbomben Abzuwerfen, waren diese auch weiter schon umgerüstet, mit Rampen Ausgestattet,Sonar gab es noch nicht für die Deutsche, (wie benennt ihr wieder das gerät sowie man in dem Film mit Curt Jürgen Gesehen hat in dem U-boote) Peilung??? Echo???
Also waren diese schiffe auch mit solchen Geräte Ausgestattet.Denn sie benötigten doch ein Messangabe, um zu wissen, zu welchen stelle, sie ihren Wasserbomben, abzuwerfen sollten!
oder funktionierte es Anders?

TW

Zitat von: leclerc1944 am 29 Januar 2026, 16:48:32Merci Thomas:
Für Wasserbomben, wurde nur WaBo als Abkürzung benutzt, oder auch WB?  .... 
Das ist alles OFF TOPIC, Monsieur, denn es betrifft keine SPERRWAFFEN !
Die Hilfs-U-Bootsjäger benutzten Horchgeräte zur Feststellung ihrer Gegner.
Schönen Gruß aus Stuttgart
Thomas

leclerc1944

Servus her Thomas!
Tja aber hier befand sich dieses in den Sperrwaffen Dokument. 960 Seiten...
Auch Minen wurden sowohl als Angriffs- als auch als Verteidigungswaffen eingesetzt. Wasserbomben bildeten die letzte Verteidigungslinie und verhinderten, dass ein U-Boot die Minensperre oder Netzsperre durchbrach. Und vielleicht – ich weiß nicht genau seit wann, möglicherweise sogar schon im Dritten Reich – wurden Wasserbomben, genau wie Minen, als Angriffs- und Verteidigungswaffen klassifiziert. Hier geht es lediglich darum, die verschiedenen Minentypen zu klären: EMA/EMC/EMD, die alle drei zum Einsatz kamen. Doch welcher Minentyp wurde genau in der Nordsee vor der Küste Großbritanniens verwendet?

Dort sanken, soweit ich gelesen habe, 76 Schiffe. Und wenn wir das mit dem Minenfeld der Siegfriedlinie, dem sogenannten Westwall, vergleichen, so wurden dort dieselben Minen eingesetzt.

Oder wurden zur Verteidigung andere Minentypen verwendet?

Big A

Hmmmm

Plötzlich ein ganzer Absatz in fehlerfreien Deutsch :?

Axel
Weapons are no good unless there are guts on both sides of the bayonet.
(Gen. Walter Kruger, 6th Army)

Real men don't need experts to tell them whose asses to kick.

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