Radargelenktes Feuer deutscher Kriegsschiffe im WWII

Begonnen von Matrose71, 09 August 2014, 17:08:26

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Leopard2A6EX

Ich nutze die derzeite Ruhe für ein kurzes Intermezzo - denn es geht sehr bald sehr interessant weiter, das weiß ich aus sicherer Quelle 😉

Gedankenspiel - rein theoretisch: mit der vorhandenen 81cm-Welle und ohne Magnetrons - hätte damit ein "vollkommenes" Endgerät mit der Prämisse 'Schießgerät' geschaffen werden können? Ähnlich dem Mk13 auf amerikanischen Einheiten - wo meines Wissens gesagt wurde, dass für die begrenzten Fähigkeiten und Möglichkeiten Artillerie-bestückter Kampfschiffe nach 1945, dieses System völlig ausreicht und das Rad nicht neu erfunden werden muss. Nur im deutschen Fall ohne cm-Welle und weiter mit Röhren.

Möglichkeit 1: das ominöse FuMO101 Sophie von 1943 zur Serienreife bringen.

Möglichkeit 2: die Evolution der Seetakt-Reihe weiterführen mit geänderten oder völlig neuen Gerätesätzen. Die große SeeArt-Antenne als Basis und dann "alles rein" was die Industrie (vA hier die GEMA) hervor brachte und hier diskutiert wurde - wenn auch meist nur für Flum- oder Küstengeräte: Simultanbetrieb, Hochleistungssender/empfänger mit Röhren - ich sage mal jenseits der TS60 bis an den MW-Bereich ran - inklusive Breitband-Auslegung, die ominöse Süselpeilung.

Realistisch für ein Bordgerät - welches ja besonderen Raum- und Gewichtsbeschränkungen unterliegt? (in diesem Fall hätte es jetzt das Rotterdam-Ereignis nie gegeben, evtl auch den Krieg nicht und die Industrie evtl erst Ende der 40er auf den Trichter cm-Wellen und Hochleistungs-Magnetrons [erneut] gekommen)

Viele Grüße - Frank

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