Heute vor 20 Jahren --- Eine kleine Erinnerung

Begonnen von Mario, 29 Oktober 2009, 18:59:07

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weers

Als Jahrgang 1949 bin ich ein "Kind" des Kalten Krieges gewesen. Als die Mauer gebaut wurde habe ich als 14-Jähriger im Schwarz-Weiß-Fernseher miterlebt, als auf "Republikflüchtlinge" tödliche Schüsse abgegeben wurde, konnte ich es nicht glauben und als ich zum ersten mal im Harz den "antifaschistischen Schutzwall" sah, wusste ich nicht, was ich dazu sagen sollte.

Ich erinnere die Schikanen beim Grenzübergang, die peinlich genaue Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen auf der Transit-Strecke nach Berlin, die Einkehr bei "Mitropa" und eine einwöchige Studienreise als Student und Symphatisant des MSB Spartakus nach Schwerin. Danach war ich vom real existierenden Sozialismus gründlich bedient. Ich erinnere, dass man mich nicht über den Ubahnhof Friedrichstraße nach Ostberlin einreisen lassen wollte (wohl weil ich inzwischen bei den Grünen gelandet war) und ich erinnere, dass die "Ostpolitik" zuvor für mich ein Grund waren, in die SPD einzutreten. Als die beiden "Willis" in Erfurt aueinandertrafen, keimte so etwas wie Hoffnung auf eine bessere, friedlichere Zukunft in mir auf. Und als Gorbatschow den denkwürdigen Satz von der Strafe für diejenigen sprach, die zu spät kommen, konnte eigentlich alles nur besser werden.

Den 9. November habe ich bei einem Verwandtenbesuch in Kiel miterlebt - und als ich die Menschen auf der Mauer stehen sah, konnte ich es nicht glauben und ich hatte ziemlich nasse Augen. Aber ich fürchtete auch einen neuen 17. Juni oder eine erneute Prager Intervention und wollte nicht glauben, dass die Sowjets das nochmals zulassen würden, was sie den Ungarn zuvor erlaubt hatten.

Es war die schiere Freude, die ich empfand. Der tiefe Bruch, der durch Deutschland und die Welt ging und unser Land zu einem potentiellen Schlachtfeld machte, schien überwunden. Die Montagsdemonstrationen schienen für mich ein Akt der Befreiung zu sein, und es mutet schon fast als Komödie an, dass die Überwindung der Mauer nur durch Schabrowskis Dusseligkeit möglich wurde. Ein Witz der Geschichte...

Ob alles zusammen wächst, was zusammengehört, kann ich nicht beurteilen. Manchmal frage ich mich, was aus diesen Menschen geworden ist, welche dieses System der Unfreiheit zu verantworten haben und was sie heute so treiben. Aber diese Frage stelle ich mir nur im stillen Kämmerlein. Ich möchte den Prozess des Zusammenwachsens nicht durch unbequeme Fragen stören.

Was mich stört ist es, dass nicht der 9. November als Tag des Volkes zum Nationalfeiertag bestimmt wurde, sondern der 3. Oktober als ein Tag der Administration.

Beste Grüße,
Arnold

Woelfchen

An den Tag genau kann ich mich nicht mehr erinnern, aber an die Zeit.
Auf jeden Fall gab es aber im Fernsehn (Tagesschau) Bilder auf denen man viele glückliche Menschen sehen konnte. Wiedervereinigung von Deutschland musste also was tolles sein. Hätte nur vorher mal wissen müssen das Deutschland geteilt war..... :roll:

Ach ja, war damals 8 Jahre alt.


Hastei

#17
ich erinner mich auch noch genau. Gerade wollte ich los zu unserem MK-Abend,da sah ich, schon  im Mantel,im Fernsehen die Bilder der offenen Grenze. Erst stand ich ganz gebannt guckend, jeden Moment mit einem großen Knall rechnend, vor dem Fernseher. Dann musste ich mich setzen. Ich konnte es nicht glauben. Die Zeit verstrich ,ich merkte es nicht. Tränen kamen mir ! Das kann doch nicht wahr sein. Meine Kinder guckten mich ungläubig an, Vater weint .
Als ich dann später ins Vereinslokal kam, wussen noch nicht Alle was geschehen war, sie sagten wir spinnen. Ich muß gestehen, ich war selten so gerührt. Noch heute bekomme ich feuchte Augen , wenn ich die Bilder sehe.
Dann, nach der Vereinigung machten wir vom Reservistenverband einen Truppenbesuch in Schwerin.
Man , das war was. Wir als alte Klassenfeinde in Uniform in Schwerin und übernachten in einer großen Kaserne. Weiß den Namen nicht mehr. Und das schönste, wir wurden von der Bevölkerung mit Interesse wahrgenommen, rege Gespräche führten wir auch mit ehem. NVA Soldaten ,die noch in der Kaserne waren.In einer Kfz-Halle lagen bis zum Knie lauter Uniformteile, nagelneu. Wir suchten uns natürlich soviel wie möglich als Erinnerung aus. Leider fanden wir nie passende Stiefel oder Schuhe, immer nur rechte oder linke.
Koppel, Stahlhelm ,Kokarden Kfz-Nummernschild, das hab ich heute noch.
Rückblickend finde ich es immer noch als ein Geschenk, dass alles so friedlich ausging.

es grüßt der noch immer gerührte Hastei



Balu der Baer

Hallo, Ich war damals 26 Jahre alt und Fabian (der kleine Bär) war gerade 3 Monate alt. Ich kam von der Arbeit nach Hause und meine Frau war spazieren. Wie immer schaltete ich den Fernseher an und wunderte mich das die angekündigte Sendung gar nicht kam. Es dauerte ein paar Minuten bis ich begriffen hatte was hier geschehen war. Ich saß vor dem Fernseher als meine Frau zurück kam. Ich nahm meinen Sohn auf den Arm und sagte zu Ihm: "Ich denke du bist in eine glückliche Zeit geboren".  Ich hatte immer das Gefühl, das hält niemand mehr auf. Da ist eine Mauer gebrochen und diesen Geist bekommt keiner mehr in die Flasche zurück. Auch nicht die größten Betonköpfe.....
Im Sommer 89 waren noch Verwandte aus Finsterwalde zu Besuch. Mit alle Haken Tricks und Ösen konnten Sie eine Besuchserlaubnis bekommen.
Mitte November konnten wir dann wiedersehen feiern und konnten noch immer nicht glauben das es so einfach war.

Auf das weiter zusammenwächst was immer zusammen gehört hat. :MG:

gruß Michael
versuch`s mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit.....

rosenow

Ja damals fanden wir das ganz toll, da wussten wir noch nicht, wie sich moderne Sklaverei anfühlt.  :-D
mit freundlichen Gruß
Michael


,,Macht`s gut und denkt daran!
Es gibt drei Sorten von Menschen:
Die Lebenden.
Die Toten.
Und die, die zur See fahren."
Hein Schonder

brueckenhein

Ich hörte die Meldung der Maueröffnung auf der Autobahn im Radio. Ich dachte an eine Radioente oder an einen verspäteten Aprilscherz. Zu Hause gab es nichts anderes im Fernsehen. Ich habe damals zu meiner Frau gesagt jetzt kommt die Wiedervereinigung! Sie ist gekommen aber unter was für Voraussetzungen!
Seefahrer sind wie Kletten, sie halten alles zusammen

MS

Zitat von: rosenow am 04 November 2009, 05:54:38

Ja damals fanden wir das ganz toll, da wussten wir noch nicht, wie sich moderne Sklaverei anfühlt.  :-D


Da ist jetzt aber eine Erklärung fällig...


Gruss
:MG:

Hastei


Trimmer

Hallo ringsum - Irgendwie kann ich Michael verstehen. Für viele Menschen in der DDR brach eine Welt zusammen in der man sich irgendwie eine Nische gesucht hatte und einfach lebte. Die Netze der "sozialistischen Hängematte " - sicheren Arbeitsplatz,gesicherte Mieten, kostenlose Schulbücher usw. brachen mit einem Mal weg. Suppenküchen, Obdachlose, Arbeitslose - alles Sachen die es so bis dahin nicht gab. Andere hatten eine Erwartungshaltung die Fern jeder Realität war.Der graue Alltag zeigte das auch im Westen nicht alles Gold ist was glänzt.Hart getroffen wurden auch viele, die bis dahin sogenannte Westgrundstücke hatten und nun plötzlich mit den Eigentümern rechnen mußten. Sind jetzt alles so Sachen die mir auf die Schnelle so einfallen.   
Man war plötzlich wieder auf sich selbst gestellt und das ist Einigen sehr schwer gefallen.
Ich selbst freue mich immer wieder das vieles sich so gut verändert hat bin aber auch mit einigen Sachen nicht zu frieden.Das ist aber eine andere Sache.

Gruß- Trimmer - Achim
Auch Erfahrung erhält man nicht umsonst, gerade diese muß man im Leben vielleicht am teuersten bezahlen
( von Karl Hagenbeck)

rosenow

#24
Gutgut Jungs der Meere und Freiheit, für die unter Euch, die nicht so mit dem Leben in der DDR vertraut sind, außer vom hörensagenfernsehen, hier meine Meinung.  :-)
Nunja, im Voraus, ich würde mir, eine DDR nie und nimmer wieder wünschen, denn wirkliche Freiheit, die ich mir oft ohne Zustimmung der Staatsgewalt  einfach nahm, soweit es ging, war doch immer eingeschränkt und mit Risiken verbunden und das waren dann die schöneren  Zeiten in der DDR, wenn ich mal die Beobachtung und die Bevormundung ignoriere.
Mal abgesehen von der Badefreihit, FKK, die war toll.  Ich kann die verklemmten  Menschen nicht verstehen.   :roll:

(Nur so nebenbei: Das Regime der DDR hat ohne mit der Wimper zu zucken meine erste kleine Familie 1980 zerstört, Entscheidungsfreiheit oder Hilfe hatte ich nicht.
Vor 20 Jahren gründete ich dann eine neue Familie, mit der ich sehr glücklich bin.)

Die Bevormundung, die Aufsicht über dich, mich und jedermann, oft in Gestalt  deines Nachbarn und sogar besten Freundes, schränkt deine Lebensweise doch sehr stark ein.
Ich und viele andere wurden faktisch gezwungen mit ins Boot zu steigen und zu rudern oder unterzugehen, gesteuert wurde von ganz oben. Ich hatte leider nicht den Mut über die Grenze zu verschwinden, fragliche Gelegenheit wohl.

Warum schränkte das dein Leben ein?  Ich wurde vorgeladen, aus scheinheiligen Gründen, abgeholt von der Arbeit,  verhört und wieder nach Hause geschickt,   ich stand auf Arbeit wie in der Öffentlichkeit unter Beobachtung, bei Bedarf immer zur Verfügung.  Wo soll, konnte ich auch hin?  Meine einzige Ruhe fand ich in der freien Natur, wenn ich Glück hatte.
Wie Trimmer- Achim schon erwähnt, ich habe mich recht und schlecht unter der Knute des Regimes wie ein moderner Sklave in seiner Hütte eingerichtet, auch wenn mit scheinbarer Freiheit innerhalb des Systems, ich bin so aufgewachsen, hatte nichts anderes kennen gelernt.

Mit sechs Jahren hatte ich das erste Mal beim Regime angeeckt. Schule, Flagge der Deutschen Demokratischen Republik malen, ich malte was konnte, das Hoheitszeichen war mir aber zu schwer.

Unser schöner neuer Staat ist auf dem besten Wege in Richtung DDR , so habe ich das Gefühl, eine  gewisse Freiheit erlauben können sich nur noch Menschen, die finanziell unabhängig  sind, dennoch kann man vieles erreichen, wenn man den Willen dazu hat, dass das nicht immer  für jeden zutrifft, liegt daran, dass wir in dem kapitalistischen System das Ausleseverfahren haben und dabei fallen immer die  ,,Kleinsten" , die ohne Widerhaken an den Ellenbogen, durchs Netz, jojo manchmal bleibt auch Schleim hängen. Lernen, oberstes Gebot!

Trimmerachims Meinung trifft wohl für sehr viele Menschen im Osten zu und nun wohl auch immer mehr für westliche Bürger, wer geglaubt hat, dass der Osten dem Westen angeglichen wird, der liegt Goldrichtig, was Technik usw.  angeht, Politisch hat sich wohl nach außen hin einiges getan, doch die andere Seite der Medaille, die soziale Sicherheit durch Arbeit,  wurde drastisch vernachlässigt und gilt nur noch für wenige ,,glückliche" Sklaven.
Ja es ist damals gesagt worden, dass die Löhne dem Westen angeglichen werden, Jubel,  Jubel, Freude, Heiterkeit, naja die Löhne werden angeglichen, aber eher wohl das westliche  an das Ostniveau.

Nach der Pleite meiner Firma im Jahre 97, wo ich als LKW-Fahrer und später mir das Dachdeckerhandwerk annahm und weiteren 3 Jahren als Dachdecker, habe ich eine Durststrecke von acht Jahren Arbeitslosigkeit hinter mir, schon alleine der Umstand Acht Jahre arbeitslos gewesen zu sein, ist für sehr viele Firmen ein Grund zur Ablehnung und dich weiterhin in der  öffentlichen Hand zu belassen.
Übrigens ab einem Jahr Arbeitslosigkeit sinkt die Wahrscheinlichkeit eines für dich glücklichen Erfolges drastisch.
In diesen Acht Jahren habe ich so manches mit gemacht, sei es vom Amt für Arbeit oder auf Stellensuche. Jaja, Amt für Arbeit und Stellensuch haben nicht viel gemeinsam, das erkläre ich jetzt aber nicht auch noch.

Dabei sind mir Firmen untergekommen, die mich tatsächlich für 2,65 Euro bis immerhin 4,80 Euro eingestellt hätten, Brutto versteht sich, die Arbeitszeit nur nebenbei erwähnt,  12  bis 15 Stunden am Tag in jeder dieser Firmen. Ach ja, dabei habe ich ja fast vergessen, dass die bezahlte Arbeitszeit nur für Acht Stunden berechnet wurde.
Viele Menschen im östlichen Norden arbeiten unter dem Lebenserhalt und müssen noch zur öffentlich Hand, um sich wenigsten über Wasser zu halten.
Sowas nenne ich ganz einfach moderne Sklaverei.
So hatten sich wohl Millionen von Befürwortern der Einigung, ihre Zukunft nicht vorgestellt.
Gründe für die Missstände werden seit Jahren immer neu erfunden. Staatskasse leer usw., aber Steuergelder werden zum Fenster heraus geschmissen, wenn ich nur an die vielen sinnlosen oder auch  nicht durchdachten Maßnahmen des Arbeitsamtes Rostock denke, dann kann ich nur  mit Kopf schütteln und denken ,,Armes Deutschland" .
Ich weiß nicht, ob die Verkehrsplaner auch dazu gehören, aber die in Rostock gehörten wegen Fehlplanungen auf den untersten Arbeitsmarkt.
Schlimmer wird's dann mit Steuergeldern, die von Ämtern sinnlos verpulvert werden, nur um die Folgesumme für das kommende Jahr in selber Höhe zu erhalten.
Ich will hier nicht weiter ins Detail gehen. Voraus zusehen war es, doch glauben wollte es keiner so recht.
Zu schön war die Vorstellung eines blühenden Deutschlandes. Naja, wie sooft holt uns die Realität auf dem Boden der Tatsachen zurück.

Ich jedenfalls, habe mich bemüht und etwas neues begonnen,  habe das System erkannt und es für mich genutzt, auch wenn  der Busfahrer nicht die Welt ist, für mich bedeutet es wieder am Leben Teil zu haben und mich unabhängig zu bewegen, tja leider nicht in Deutschland, hier gibt es keine Arbeit für Busfahrer, es sei denn für einen Sklavenlohn auf Zeit oder Schwarz.

Meine Vermittlerinnen, selbst Sklaven auf Zeit im Systems,  haben mich dabei kräftig unterstützt und hier kann ich nur meinen Dank aussprechen, für so viel Menschlichkeit unter den harten Bedingungen, es gibt Sie, die Möglichkeiten, man muss nur an menschliche Vertreter unserer Spezies kommen und wissen sie zu nutzen. Ein Schelm, wer unartiges denkt.   :-D

So nun genug , jetzt wird wieder nach Vorn geschaut.   :O/Y

Gruß Michael


mit freundlichen Gruß
Michael


,,Macht`s gut und denkt daran!
Es gibt drei Sorten von Menschen:
Die Lebenden.
Die Toten.
Und die, die zur See fahren."
Hein Schonder

Spee

@Rosenow,

jep!

Solch schicken Sätze wie: "Wenn Ihnen was nicht paßt, sie können ja gehen!" usw. hab ich vor 1990 nicht gehört. Oder versuche mal als alleinstehende Frau mit 2 Kindern arbeiten zu gehen? Wie war doch der nette Spruch: "Früher durfte ich nicht sagen, daß Honecker ein Arsch.loch ist, aber meinem Chef. Heute .... ".
Aber das sind Symptome und hat nichts mit dem Kern der Wiedervereinigung zu tun. Das war ein Glücksfall der Geschichte, freuen wir uns drüber!!
Servus

Thomas

Suicide Is Not a War-Winning Strategy

Q

#26
Auch mal Global gedacht, war die Wiedervereinigung wohl das Beste was passieren konnte. Zweifelhaft ob der Kaltekrieg nicht vor der totalen Pleite ein heisser geworden waere. Da hat es sich jedenfals gelohnt das dies imense Drohpotential freidlich abgebaut wurde. Auch dank der paar Hanseln in Leipzig, Prag usw.

Bleibt mir nur zu sagen: "Es steht alles zum besten, in der besten aller moeglichen Welten!" um mit der Ironie des Pangloss zu sprechen.  :-P

Don´t Panic
Quand tu veux construire un bateau, ne commence pas par rassembler du bois,
couper des planches et distribuer du travail,
mais reveille au sein des hommes le desir de la mer grande et large.

St.Ex

rosenow

OH ja, wie wahr, wie wahr Q  top

Hi Thomas, habe ich das Thema verfehlt?   :/DK:
Na sicher freue ich mich über die gelungene friedliche Vereinigung, sind die Seewege doch nun frei und ich brauch nicht mehr mit sehnsüchtigen Blicken über die Ostsee schauen, jetzt darf ich sogar drüber fahren.
Die Welt steht uns nun offen, über Geld reden wir dabei nicht, das hat man oder das Reisen bleibt wie eh und je begrenzt.  :-D
Da stoße ich doch glattweg an mit euch!  :OuuO:
Gruß Michael
mit freundlichen Gruß
Michael


,,Macht`s gut und denkt daran!
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Die Lebenden.
Die Toten.
Und die, die zur See fahren."
Hein Schonder

Spee

@Rosenow,

nein, keinesfalls Thema verfehlt :-) !
Servus

Thomas

Suicide Is Not a War-Winning Strategy

Q

Zitat von: rosenow am 04 November 2009, 20:50:36
...
über Geld reden wir dabei nicht, das hat man oder das Reisen bleibt wie eh und je begrenzt.  :-D
...

Ich habe da eine Alternative gefunden. Die Wunder der Erde fuer weniger als einen Dollar pro Tag.  top :MV:

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St.Ex

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