Krise Ukraine/Krim

Begonnen von Albatros, 28 Februar 2014, 20:08:57

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Trimmer

Hallo schimoba - ja es stimmt das 1941 die Wehrmacht zuerst in der Ukraine von der Bevölkerung zum größten Teil freudig begrüßt wurde. Aber ebend nur am Anfang . Mehr möchte ich auf diesen Punkt hier nicht ein gehen. Das haben die Esten, Litauer und Letten auch 1941 teilweise gemacht
Was die Frage " Erbbauernhof " betrifft - dieses Land hatte garantiert vorher auch einen Besitzer. Schon mal in dieser Richtung nachgedacht  :?
Nein, ich denke das durch bestimmte Leute Hoffnungen in das ukrainische Volk getragen wurden  die weder die EU noch die USA später erfüllen können. Sieh Dir Rumänien oder Bulgarien an und frage Dich dann warum nun soviele dieser Leute nach DE kommen.

Gruß - Achim - Trimmer
Auch Erfahrung erhält man nicht umsonst, gerade diese muß man im Leben vielleicht am teuersten bezahlen
( von Karl Hagenbeck)

Jong

http://www.zeit.de/2014/11/pro-russische-position-eugen-ruge/komplettansicht

Ich stelle mir vor, der russische Außenminister Lawrow wäre, sagen wir während der Unruhen in Los Angeles 1992, nach Kalifornien geflogen und hätte zum Sturz des Gouverneurs aufgerufen.

Das hätten Sie seltsam gefunden?

Und wie fanden Sie es, dass der deutsche und der US-Außenminister nach Kiew reisten, um in öffentlichen Reden den Aufruhr gegen den dortigen Präsidenten zu unterstützen?

Ich bin in Sibirien geboren, weil mein Vater im Arbeitslager war. Mir ist die gegenwärtige Restalinisierung Russlands durchaus suspekt. Ich bin alles andere als ein Freund von Putin, schon gar nicht von Janukowitsch – auch wenn man mir das vorwerfen wird, denn in dieser Republik findet sich immer jemand, der einen aus dem ehemaligen Osten kommenden Frager reflexmäßig mit dem Dann-geh-doch-rüber-Argument abwatscht.

Und doch empfinde ich die Berichterstattung in unserem Land im Augenblick als äußerst einseitig. Wo sind die Fragen? Wo sind die Zweifel? Wo sind die Maßstäbe für die Bewertung politischer Handlungen?

Vor wenigen Tagen wurde Janukowitsch in einer führenden deutschen Zeitung mit Gaddafi verglichen. Ja, geht es noch? Jeder weiß, dass Janukowitsch vor gerade drei Jahren demokratisch zum Präsidenten der Ukraine gewählt worden ist. Gewiss kann man gegen einen Präsidenten protestieren, zum Beispiel wenn man meint, er hätte ein Assoziierungsabkommen unterzeichnen müssen, von dem allerdings selbst der ehemalige Vizepräsident der EU, Günter Verheugen, meint, dass es "keine klare Perspektive für dieses Land eröffnet". Aber woher wissen wir eigentlich, dass die Mehrheit der ukrainischen Bevölkerung tatsächlich für dieses Abkommen in dieser Form ist? Und selbst wenn das der Fall wäre: Seit wann akzeptieren die Westeuropäer diese Art des Plebiszits, das nicht einmal nach Zahlen fragt, sondern nach Präsenz auf der Straße?

Oder wird akzeptiert, was den wirtschaftlichen und geopolitischen Interessen Westeuropas dient?

Wenn sich die Bevölkerung einer autonomen Republik von Russland abzuspalten wünscht – wie im Falle Tschetscheniens –, findet dies den ungeteilten Zuspruch der westlichen Politik. Wenn aber die Mehrheit der Bevölkerung einer autonomen Republik sich mit Russland zu vereinigen wünscht, dann wird das als Katastrophe angesehen?

Die Bevölkerung der Krim besteht zu 58 Prozent aus Russen. Einer der ersten Pläne der neuen – nicht gewählten – ukrainischen Regierung war, Russisch als zweite Amtssprache abzuschaffen. Ist es wirklich unvorstellbar, dass die Bevölkerung der Krim dies mehrheitlich als feindlichen Akt ansieht?

Der Internationale Währungsfonds fordert von der Ukraine eine drastische Erhöhung der kommunalen Tarife und ein Einfrieren der Löhne. Gleichzeitig sollten diverse Subventionen für Industrie und Landwirtschaft sowie soziale Leistungen für die Bürger gestrichen werden. Das hat der neue Ministerpräsident auch bereits zugesagt. Ist es wirklich so unglaublich, dass es Teile der Bevölkerung gibt, die das nicht wünschen?

Die Schenkung der ursprünglich russischen Krim an die Ukraine erfolgte unter den Bedingungen der Sowjetunion. Diese Schenkung war ein Willkürakt, der im Grunde von jedem Demokraten abgelehnt werden müsste. Wie kann man ein Land samt seiner Bevölkerung verschenken! In allen Fällen, da Völker in Europa ihre durch kommunistische Regime aufgedrängten Staatszugehörigkeiten loswerden wollten, waren die Westeuropäer eilig dabei, diesen Prozess zu fördern und zu unterstützen. Und nun heißt das "russische Invasion", und zwar schon bevor eine solche begonnen hat?

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben ihre "vitalen Interessen" schon oft verteidigt: in Kuba, in Vietnam, in Afghanistan, im Irak, mit Agent Orange, mit Hightechbomben, mit Drohnen – und sie tun dies bis heute. Wieso kommt niemand auf die Idee, die USA aus der G 8 auszuschließen?

Wer wirklich unsere vitalen Interessen verteidigen will, der sollte sich Folgendes vor Augen führen: Russland ist eine Großmacht auf dem Rückzug. Es hat in den letzten Jahren gefährlich an Einfluss und Macht verloren. Ohnehin seit Langem von amerikanischen Militärstützpunkten eingekreist, ist es nun auch von Militärbasen in ehemals sozialistischen Ländern umgeben, neuerdings sogar in einstigen Sowjetrepubliken. Gehört wirklich so viel Fantasie dazu, sich vorzustellen, wie schwierig es für viele Russen – in der Regierung und in der Bevölkerung – ist, damit umzugehen?

Die Menschheit vergisst schnell. Wir sind der atomaren Katastrophe mehrmals um Haaresbreite entkommen. Eine Neuauflage des Kalten Krieges, in der eine in die Defensive geratene Großmacht, die noch immer die Fähigkeit hat, den Planeten zu vernichten, eine Hauptrolle spielt, wäre ein Szenario, das man – mein Rat – lieber nicht durchspielen sollte. Das heißt nicht, dass die Russen tun dürfen, was sie wollen. Aber es heißt auch nicht, dass der Westen tun darf, was er will. Man muss ja nicht gleich den Drohnenkrieg einstellen.


:MG:
Jong

OWZ

Zitat von: Jong am 07 März 2014, 19:15:33
http://www.zeit.de/2014/11/pro-russische-position-eugen-ruge/komplettansicht
...
Seit wann akzeptieren die Westeuropäer diese Art des Plebiszits, das nicht einmal nach Zahlen fragt, sondern nach Präsenz auf der Straße?
...
:MG:
Jong

Hallo,
könnte es sich bei diesem "Plebiszit" vielleicht um eine Revolution gehandelt haben (?), Sowas hat bei uns meines Wissens schon der Staatsgerichtshof der Weimarer Republik explizit für zulässig erachtet und hat wohl auch im Widerstandsrecht des Art. 20 IV GG ein wenig Niederschlag gefunden.
:O-| :wink:
    OWZ

Peter K.

@ SCHIMOBA

Zitat... in die Nähe von Ushgorod ... im Gegensatz dazu ... sehr freundliche Menschen. Arm und Reich lagen sehr nah bei einander.

... auch ich habe vor etlichen Jahren einige wenige Tage in Ushgorod verbracht und zwar anlässlich eines Sozialprojektes (kostenlose Zurverfügungstellung der Einrichtung von drei Laborräumen im dortigen Krankenhaus durch meinen Arbeitgeber). Angesichts der dortigen Umstände und u.a. durch den Besuch eines örtlichen Waisenhauses waren das äußerst beklemmende, prägende Tage für mich - vor allem wenn man sich bewusst macht, dass Ushgorod entfernungsmässig näher bei Wien liegt als Innsbruck!
Aber ich kann deine Aussagen bestätigen - sehr wenig reich lag hier sehr nah bei sehr viel arm! Allen gemeinsam war aber eine unendliche Gastfreundlichkeit, eine besondere Herzlichkeit, eine spürbare Dankbarkeit - alles zusammen eine sehr tiefgreifende, emotionale Erfahrung für mich, die ich nicht missen möchte!

:MG:
Grüße aus Österreich
Peter K.

www.forum-marinearchiv.de

Ulrich Rudofsky

Erinnerungen aus meiner Jugend sind Erzählungen von meinem Vater (+1948):  Stabsarzt in der Wehrmacht.  ,,Die Ukrainer sind ja liebe Leute und nachdem wir den Krieg gewinnen, ziehen wir alle ans Schwarze Meer!".  Da er auch die Einheimischen  ärztlich behandelte, wurde er beinah degradiert.   :cry:
Ulrich Rudofsky

hillus

Hallo,

melde mich doch noch einmal. Ich habe bei meinem Beitrag zur OCHAKOV noch 3 Fotos hinzugefügt. Vor allem interessant das letzte Foto vom 05.03.2014 im Schlepp zum Ort des Untergangs!!!

hillus

bettika61

Hallo hillus,
danke  :MG: für die Fotos, schneller und besser wie jede Nachrichtenagentur   :angel:
Schönen :KS/: Urlaub 
Beate
Grüße
Beate

,,Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen." George Santayana

juergenwaldmann

Fotos vom Krimkrieg 1854 im Link :
http://mi3ch.livejournal.com/2502995.html
Gruss  Jürgen

smutje505


schimoba

Mal sehen wie sich dort noch alles gestaltet. Habe heute in jener Zeitung, welche in der vergangenen DDR für einige zur Pflichtzeitung wurde ( "ND") einen sehr interessanten geschichtlichen Abriss gelesen. Ist mal eine etwas tiefgründigere geschichtliche Darstellung gezeigt. Ich wünsche nur, dass sich das Ganze nicht nach den Paralympics weiter zuspitzt. Das einfache Volk hat dann kaum etwas davon.
schimoba

Albatros

Zitat von: Jong am 07 März 2014, 19:15:33


Die Bevölkerung der Krim besteht zu 58 Prozent aus Russen. Einer der ersten Pläne der neuen – nicht gewählten – ukrainischen Regierung war, Russisch als zweite Amtssprache abzuschaffen. Ist es wirklich unvorstellbar, dass die Bevölkerung der Krim dies mehrheitlich als feindlichen Akt ansieht?


:MG:
Jong

Hallo Jong,

zumindest hier hättest Du auch folgendes erwähnen können......
Außerhalb der russischen Presse und des russischen Staatsfernsehens gibt es keine glaubwürdigen Berichte darüber, dass ethnische Russen bedroht sind. Die Übergangsregierung hat von Anfang an klar gestellt, dass Frieden und Versöhnung in der Ukraine oberste Priorität habe. Der Präsident des ukrainischen Parlamentes, Olexandr Turtschynow, hat sich sogar geweigert, Rechtsvorschriften zur Beschränkung der Verwendung der russischen Sprache auf regionaler Ebene zu unterzeichnen. Es gibt Petitionen von ethnischen Russen und Sprechern, die klarstellen, dass ihre Gemeinden nicht bedroht sind. Außerdem ist seit der neuen Regierung Ruhe auf der Krim eingekehrt. Es gibt weder ein Anstieg der Kriminalität noch Plünderungen oder Angriffe auf politische Gegner.
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/ukraine-krise-amerika-veroeffentlicht-die-zehn-groessten-unwahrheiten-von-putin-12834046.html


Putins eurasischer Traum - ein Albtraum für die Nachbarn.
Ohne Ende Hintergrundinfos, allerdings von ,,unserer" gleichgeschalteten US-Amerikanisch beeinflussten einseitig berichtenden Medienlandschaft....... :MZ:

http://www.heute.de/putins-eurasischer-traum-ein-albtraum-f%C3%BCr-die-nachbarn-32222140.html

Ich hatte ja schon bei meinem Themenstart geschrieben.......
Der Verlust der Ukraine ist wohl schon schwer genug zu ertragen aber ein Albtraum für den Kreml wäre sicher der Verlust der Krim samt Sewastopol dem Hauptstützpunkt der Schwarzmeerflotte, daher werden sie wohl alles in die Wege leiten um dies zu verhindern.

Das wird so kommen, ich hoffe nur das bis zum Referendum am 16. März  und kurz danach niemand auf der Krim die Nerven verliert.

:MG:

Manfred



AndreM1965



Zitat von: Albatros am 08 März 2014, 19:58:07
Zitat von: Jong am 07 März 2014, 19:15:33

Hallo Jong,

zumindest hier hättest Du auch folgendes erwähnen können......
Außerhalb der russischen Presse und des russischen Staatsfernsehens gibt es keine glaubwürdigen Berichte darüber, dass ethnische Russen bedroht sind. Die Übergangsregierung hat von Anfang an klar gestellt, dass Frieden und Versöhnung in der Ukraine oberste Priorität habe. Der Präsident des ukrainischen Parlamentes, Olexandr Turtschynow, hat sich sogar geweigert, Rechtsvorschriften zur Beschränkung der Verwendung der russischen Sprache auf regionaler Ebene zu unterzeichnen. Es gibt Petitionen von ethnischen Russen und Sprechern, die klarstellen, dass ihre Gemeinden nicht bedroht sind. Außerdem ist seit der neuen Regierung Ruhe auf der Krim eingekehrt. Es gibt weder ein Anstieg der Kriminalität noch Plünderungen oder Angriffe auf politische Gegner.
...............


Genau so sehe ich das auch.


Zitat von: Albatros am 08 März 2014, 19:58:07
Zitat von: Jong am 07 März 2014, 19:15:33


....................
Der Verlust der Ukraine ist wohl schon schwer genug zu ertragen aber ein Albtraum für den Kreml wäre sicher der Verlust der Krim samt Sewastopol dem Hauptstützpunkt der Schwarzmeerflotte, daher werden sie wohl alles in die Wege leiten um dies zu verhindern.

Manfred

Sicherlich ist das für Putin nicht der größte Albtraum.


Sollte es zu einem bewaffneten Konflikt zwischen NATO und Russland kommen, so ist doch die Schwarzmeerflotte nur im Schwarzem Meer kampffähig. Um in andere Gewässer zu gelangen müssten die Boote durch den Bosporus und da wartet der NATO-Partner Türkei mit seinen Verbündeten. Da würde wohl kein Boot der Schwarzmeerflotte auch nur eine minimale Chance haben diesen zu durchqueren.

Schlimmer ist für Stalin Putin, das die Ukraine ein NATO-Partner werden könnte und das Russland weiter und weiter ausgegrenzt wird und keine Verbündeten hat, schon gar nicht als Nachbarland

Der größte Anteil der europäischen Gasversorgung aus Russland geht durch die Ukraine. Letztere würden diese wohl kaum kappen, aber man könnte ja Gebühren verlangen, etc.

Oder was Russland wieder weit zurückwerfen kann, wenn Europa sagt kein Gas mehr aus Russland sondern z.B. aus Norwegen bezieht. Unter dem Strich wäre das wohl kein Problem.
Die Industrie Russlands kann sich mit der Europas und Nordamerikas nicht im geringsten messen. Nur die Bodenschätzen machen Russland bzw. einige wenige reich.

Putin pokert hoch, vielleicht zu hoch. Denn sollten sich die EU und USA generell einig sein wird es für Putin eng.

Ob die Ukraine als EU-Mitglied mit den Eurokraten in Brüssel besser ,,fährt" als mit Russland glaube ich zwar auch nicht, aber so geht es nicht.


70 Jahre zurück und Putin würde wie Stalin hausen und wüten!

Jong

Zitat von: Albatros am 08 März 2014, 19:58:07

Hallo Jong,

zumindest hier hättest Du auch folgendes erwähnen können......
Außerhalb der russischen Presse und des russischen Staatsfernsehens gibt es keine glaubwürdigen Berichte darüber, dass ethnische Russen bedroht sind. Die Übergangsregierung hat von Anfang an klar gestellt, dass Frieden und Versöhnung in der Ukraine oberste Priorität habe. Der Präsident des ukrainischen Parlamentes, Olexandr Turtschynow, hat sich sogar geweigert, Rechtsvorschriften zur Beschränkung der Verwendung der russischen Sprache auf regionaler Ebene zu unterzeichnen. Es gibt Petitionen von ethnischen Russen und Sprechern, die klarstellen, dass ihre Gemeinden nicht bedroht sind. Außerdem ist seit der neuen Regierung Ruhe auf der Krim eingekehrt. Es gibt weder ein Anstieg der Kriminalität noch Plünderungen oder Angriffe auf politische Gegner.
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/ukraine-krise-amerika-veroeffentlicht-die-zehn-groessten-unwahrheiten-von-putin-12834046.html

:MG:

Manfred

Moin Manfred,

wie steht es so schön in Deinem ersten link  8-)

"Amerika widerspricht Putin
Die Liste der Lügen

06.03.2014  ·  Das Außenministerium in Washington hat eine Liste der zehn größten Unwahrheiten veröffentlicht, die der russische Präsident aus amerikanischer Sicht verbreitet. Sie ist ein Dokument des Misstrauens – das auch zeigt, wie groß die Furcht der Vereinigten Staaten vor einer Niederlage im Propaganda-Krieg ist."


Liste der Lügen - wie war das damals noch mit den Massenvernichtungswaffen im Irak..

Such Dir mal Infos zur Fama Olexandr Turtschynows und zur Allukrainische Vereinigung ,,Vaterland", notfalls auch aus wiki

Gruß
Jong

Ulrich Rudofsky

#118
Die Krim gehört nun selbstverständlich zu Russland.  Das kann jetzt niemand mehr ändern.  Das können die Eu und USA mit Geldreinschmeissen nicht verhüten.   
Solang es die Ukrainer verdauen können, wird wieder alles bald friedlich werden.
Aber der Kalte Krieg ist wieder offiziell eröffnet. Oder war er nie beendet? Die Medien berichten kaum etwas über Russlands emsige Suche nach Marinestützpunkten in Asien, um ein Gleichgewicht mit den USA und China dort zu erzwingen. 

Hierzulande kümmert sich kaum jemand um die Krim Krise, ausser die Medien, Politicos und Kriegsgewinnler. 
Ulrich Rudofsky

Kaschube_29

Moin Ulrich,

auf Deinen letzten Beitrag

Zitat von: Ulrich Rudofsky am 09 März 2014, 00:17:24
...
Aber der Kalte Krieg ist wieder offiziell eröffnet. Oder war er nie beendet? Die Medien berichten kaum etwas über Russlands emsige Suche nach Marinestützpunkten in Asien, um ein Gleichgewicht mit den USA und China dort zu erzwingen. 

...

kann ich aus meiner Ansicht sagen: er war nie zu Ende, sondern ist nur zugekleistert worden mit so tollen Begriffen wie "Partnerschaft für den Frieden" (das NATO-Programm "Partnership for Peace").

Bis dann,

Kaschube_29 (Axel)
Immer eine Handbreit Wasser unter den Kiel (Bcегда семь футов под кильем)!

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