Radargelenktes Feuer deutscher Kriegsschiffe im WWII

Begonnen von Matrose71, 09 August 2014, 17:08:26

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Sven L.

Hallo Gabler,

ich bin im Netz hierzu auf folgende Infos gestossen:

ZitatDie Antennenanlage der Funkmessgeräte (FuMO) 61–65, bekannt als ,,Hohentwiel U", bestand typischerweise aus einer Anordnung von Dipolstrahlern. Die Antenne hatte in der U-Boot-Ausführung (z. B. FuMO 61) oft Abmessungen im Bereich von etwa
, während die ursprüngliche Luftwaffenversion (FuG 200) mit drei Antennen (eine Sende-, zwei Empfangsantennen) arbeitete.

Dazu noch:

ZitatU-Boot-Versionen FuMO 61–65

,,Hohentwiel U" war die Anpassung des FuG 200 für die Marine, besonders auf Typ-VII- und IX-U-Booten. Auch eine Anzahl von Wachschiffen und Vorpostenbooten wurden mit diesen Geräten ausgerüstet, um feindliche Flugzeuge, insbesondere auch beim Werfen von Seeminen, zu orten, was die folgende Minenräumaktion erheblich vereinfachte.[2]

    Reichweite bei 8 m Antennenhöhe: 8–10 km gegen Seeziele und 15–20 km gegen Luftziele in einer Flughöhe von 200 m

Bei GZ kann man eine Antennenhöhe von 30-35 m annehmen. Dies sollte doch die Reichweite nicht unerheblich steigern.

Bei dem letzten Quote war noch ein Link zu einem PDF mit einem Vortrag: Arbeitsgemeinschaft ,,Ortungsgeräte": Vortrag vom 10. März 1944 auf cdvandt.org

Das PDf werde ich mir zusätzlich auch nochmal durchlesen.
Grüße vom Oberschlickrutscher
Sven


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