Schlachtschiff Bismarck im April 1941 von Trumpeter im Maßstab 1:200

Begonnen von madtatt, 07 Dezember 2025, 10:07:17

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madtatt

Ahoi liebe Forengemeinde.

Ich zeige hier Ausschnitte vom Bau meines Bismarck Modells der Marke Trumpeter im Maßstab 1:200.
Zur optimalen Detaillierung des Modells habe ich das Pontos Detail Up Set "Advance" benutzt. Außerdem diverse Veteran Models Sätze, CMK und Figuren von Northstar.
Nicht zu vergessen ein Haufen Styren Profile zum Scratchbau und die berühmte Reste-Kiste.
Damit versuche ich ein Modell zu kreieren, das den Zeitraum im April 1941 darstellt.
Gebaut habe ich an dem Modell zwei Jahre und vier Monate.

Dann wollen wir mal starten.

Der Rumpf bekam das übliche Prozedere. Bullaugen aufbohren, die Kühlwassereinlässe öffnen und mit Ätzteilen verkleiden.



Beim Originalbausatz fehlen die Opferanoden an den Wellenhosen.



Als erstes den Grundlack auf den Rumpf.
Da wusste ich noch nicht was ich mir mit dem kompletten Baltic Tarnschema für eine Arbeit aufgehalst habe. Aber dazu später mehr.
Die Tiefgangs Marken sind Trocken Decals von Pontos.



Das Holzdeck von Pontos sieht recht authentisch aus.
Ich finde das Deck von der Firma Scaledeck besser, aber leider kam es zu spät auf den Markt und da hatte ich dieses Deck schon angebracht.



Dann ging es Los mit der Ätzteilorgie von Pontos.
Es gibt nix besseres in dem Bereich, auch wenn noch ein paar Fehler auszumerzen waren.



Das macht man schon am Lüfter fest, der alleine aus neun Teilen besteht.
Das Ergebnis in einer Nahaufnahme, einfach klasse.



Die Lüfterdetails an der Frontbarbette sind einfach toll.



Ergänzt durch die ersten Styrenprofile und Bleidraht.



Dann die ersten Tarnstreifen auf die Aufbauten lackiert.



Schwer war es immer genau den gleichen Winkel zu erstellen.



Dazu habe ich mir eine Lehre erstellt, damit alle Streifen schön parallel laufen und keinen Versatz haben.



Die Fliegerkennung habe ich lackiert anstatt ein Decal zu verwenden, dadurch ist die Maserung des Echtholz Decks sehr schön zu sehen. Das  Swastika habe ich natürlich hier unkenntlich gemacht.



Grüße, der Jölle.

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madtatt

Weiter mit der nächsten Etage.
Mit Profilen den korrekten Abspann Mechanismus für die Brückennock erstellt sowie Kisten und dergleichen.



Alle nach oben gerichteten Flächen wurden 1941 dunkelgrau gestrichen.



Weiter zur Friedensbrücke. Hier brauchte ich wenig Updates.



Und immer wieder das Überprüfen ob die Tarnstreifen korrekt verlaufen.



Out of Box ist die Brücke fast vollständig leer.
So konnte es nicht bleiben.



Jetzt kommen die Styrenprofile endlich voll zum Einsatz. Die Leitungen sind aus 0,2mm Bleidraht erstellt.



Jetzt mal ein erstes Beispiel für die Detailtiefe der Marke Veteran Models.



Im Original Bausatz war es hier doch sehr leer. Auch wenn man beim fertigen Modell davon nicht mehr allzu viel sieht, bin ich damit sehr zufrieden.



Noch eine Ansicht zur Verdeutlichung, was Aftermarket Sätze an Details Reichtum bringen.
Ich muss wohl nicht erklären welcher der beiden Kompasse von Trumpeter ist!?



Auch die Wackeltöpfe haben ein kleines Upgrade erhalten.



Und lackiert.



Die vorderen Aufbauten wachsen langsam in die Höhe.

Grüße, der Jölle.

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madtatt

Um für mehr Leben auf Deck zu sorgen, habe ich mir die sehr guten Figuren von Northstar geholt. Leider kommt die Firma aus der gebeutelten Ukraine und ist inzwischen im Netz nicht mehr zu finden.



Aber das anmalen der kleinen Figuren ist Sisyphusarbeit.



Jetzt kommen schon die ersten Crew Mitglieder auf die Brücke.
Innere Wände aufgestellt, da man in die offene Tür schauen kann. In die Mitte kommt ein wenig Schaumstoff. So kann man nicht durch die Bullaugen das Licht von der anderen Seite sehen.



Alles bereit, die Brücke kann verbaut werden.
Die Matrosen setze ich schon so früh in Szene, da man später sehr schwer an die inneren Elemente heran kommt.
Ich baue nach Möglichkeit immer von innen nach außen.



Und das nächste Turm Segment aufpimpen.



Der vordere Artilleriestand ist auch am Platz und es geht weiter nach oben.



Die Aufnahme für den Kran habe ich gelötet. Das wäre mir mit PE Kleber nicht fest genug verbunden gewesen. 



An der Galerie angebracht.



Auch die Plattform für den Entfernungsmesser wird vorbereitet.



Und das ist das Juwel von Veteran, das dorthin gehört.



Die ersten Waffen von Veteran Models. Unglaublich aus wieviel Teilen die kleine Flak besteht.



Sie sehen fantastisch aus, wenn sie bemalt sind.



Aber auch die 2-cm-C/30-Kanone von Pontos kann sich sehen lassen.



Und damit kann die Admiralsbrücke zusammengebaut werden.



Ihr ahnt es vielleicht schon, Tarnschema Kontrolle.  :MLL: 

Grüße, der Jölle.

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madtatt

Schön, wenn dann alles zusammen passt. War doch recht fummelig zwischen der Admiralsbrücke und der oberen Galerie.
Ein wenig Takelage ist schon angebracht, da ich diese Stellen später nicht mehr unfallfrei erreichen würde.



Der Turm wächst langsam in die Höhe.



Abschließend noch ein Test, um zu sehen, ob alles zusammenpasst.



Kommen wir zum Schornstein.
Hier musste ich beim Lackieren anders vorgehen als bei den Aufbauten. Da er extrem detailliert ist, habe ich die Tarnstreifen vor allen Anbauteilen auflackiert. Sonst wäre es nicht möglich gewesen, ihn sauber zu maskieren.



Auch hier wurde viel mit Bleidraht und Profilen gearbeitet.



Und so habe ich die ganzen Anbauteile anschließend mit einem Pinsel gemacht.



Kran instaliert



Und die Reling.



Nun wurde dem ganzen die Krone aufgesetzt.
Dazu erst mal die groben Kamine weg geschnitten.



Um mit feinen Messingröhrchen ersetzt zu werden.



Was ich besonders mag an Pontos sind ihre Bohrschablonen. Egal ob für die Röhrchen oder die Steigeisen an Rumpf und Aufbau. Es könnte nicht genauer sein.
Daher würde ich Pontos immer den KA Model Sätzen vorziehen.



Absolut 100 Prozent perfekter Lochabstand. So muss es sein.



Und rein mit den Hülsen.



Dann die Aluminium Farbe drauf. 



Nun folgt die Krönung.  :-D


Grüße, der Jölle.

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madtatt

Kümmern wir uns um die kleinen Dinge auf Deck.

Zuallererst Räumotter und die hinteren Wellenbrecher.



Für meine selbstgebauten Persennings die über den Niedergänge aufgestellt wurden liefert Pontos dann
das Gerüst.
Die Plane musste ich jedoch selbst anfertigen. Dazu habe ich aus Taschentuch und verdünntem Holzleim Segeltuch imitiert.



Ein Test ob sie passen.



Anschließend bemalt und gealtert.



Und über den Niedergängen platziert.



Auf zum Camping.  :wink: 



Hier sind die von Pontos verbesserten Oberlichter.



Da mein Schiff bei voller Fahrt unterwegs ist, sonst würde die Mannschaft auf der Brücke kaum Sinn machen, mussten die Gangways in ihren Ruhe Positionen verbaut werden. Dazu habe ich die Gangway zerschnitten und Halterungen gescratcht.



Und die Gangway Richtung Bug.



Auch die Wasserbomben und Rauchgeneratoren fehlten beim Original Modell. Kein Problem.



Wofür gibt es Styren.



Hinten fehlten noch die Oberlichter.



Einmal musste ich noch an den Rumpf um den Schraubenschutz und den Ausleger anzubringen.

Grüße, der Jölle.

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t-geronimo

Sieht sehr gut aus!!  :TU:)

Vor allem die Farbgebung gefällt mir (wieder) sehr gut.  :-)

Arbeitest du auch mit Teilen aus 3D-Druck?
Gruß, Thorsten

"There is every possibility that things are going to change completely."
(Captain Tennant, HMS Repulse, 09.12.1941)

Forum MarineArchiv / Historisches MarineArchiv

madtatt

Vielen Dank, Thorsten.

Es ist erstaunlich wie der 3D Druck den Modellbau beeinflusst und stellenweise umkrempelt. Oftmals mir schon Zuviel.
Man bekommt ja inzwischen ganze Aufbauten gedruckt. Das hat dann für mich nicht mehr viel mit Modellbau zu tun.
Bei diesem Modell waren das im großen und ganzen nur die Figuren von Northstar.
2022 fing ich gerade erst an, mich mit dem 3D Druck auseinanderzusetzen. Ich habe bei der Bismarck die Sätze von Veteran Models und CMK verbaut, die aber noch klassisch das Resin gießen.
Bei meinem aktuellen Projekt fließt vom 3D Druck schon ein wenig mehr ein. Ich habe zum Beispiel die Beiboote von der Firma Micro Master aus Neuseeland und die sind der Detailhammer.
Aber das siehst du dann in meinem kommenden, aktuellen Baubericht.

Grüße, der Jölle.

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madtatt

Wir kommen zum hinteren Deckshaus.

Hier sieht man an den Steigeisen sehr gut, was die Bohrschablonen von Pontos bewirken.
Gerade wie mit dem Lineal gezogen.



Erster Test. Ich muss den unteren Teil des Hauptmastes zeigen und etwas von der Innenseite abdecken, weil ich den Hangar offen zeigen möchte.



Zunächst aber am Nachtkontrollposten ein wenig Styren.



Auch hier war OOB keine Details vorhanden.



Das Deckshaus wächst und wird dem Originalschiff angepasst. Auch hier fehlen dem Bausatz einige Details wie Teile der Gangway.



Es war auch an der Zeit, den oberen Teil der Aufbauten Richtung Bug weiter vorzubereiten. 



Der obligatorische Winkelcheck.



Ich wollte endlich die kleinen Beiboote bauen. Sie wurden auf den vorderen Hangar mit Takelage Garn und Seilspannern gesichert. 



Jetzt wurden Boote wie am Fließband produziert. Auch hier Scratch Arbeit zur Verfeinerung der Beschläge.



Und auf den Wiegen zur Probe platziert.



Jetzt konnten sie fertig gestellt werden.



Die Admiralsbarkasse von Pontos ist ein Träumchen. Und von mir wurden noch ein Kompass und die Armaturen spendiert.



Endlich konnte auch der Fockmast aufgestellt werden.



Und die Beiboote bekamen ihren endgültigen Liegeplatz.



Grüße, der Jölle.

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madtatt

Das Katapult.
Nicht mehr mit dem original Plastikteil zu vergleichen.



Und jetzt ist es wirklich an der Zeit, die großen Geschütze hervorzuholen.
Die 38´er.
Die Rohrhosen von Pontos sind wirklich schön, nur schade dass es immer die gleichen sind.



Aber natürlich sieht es so besser aus, als offen.

Anton ist gealtert, Bruno noch nicht. Die Drahtseilrollen wurden auch auf Deck verteilt.



Die nächste 3,7-cm-Zwillingsflack und eine Reinigungskraft sind hinzu gekommen.



Auf der Vormas fehlten noch die Entfernungsmesser.
Auch hier sind die Tarnstreifen bereits angebracht. Die geätzten Teile male ich dann später mit einem Pinsel an. Diese feinen Details können einfach nicht maskiert werden.



Damit sind wir oben angelangt.
Es fehlte lediglich die 2-cm-C/38-Vierfachmontage.

Damit war der vordere Teil des Aufbaus fertiggestellt.



Zurück zum hintern Deckshaus.



Auch das hat seine Streifen bekommen.



Der untere fehlende Teil des Hauptmastes im Hangar wird mit einem Profil erstellt.



Und Pontos liefert noch das Schienensystem, auf dem die Bordflugzeuge geschoben wurden.
Das wird in meinem Modell noch eine Rolle spielen.



Doch zunächst wieder Fließbandarbeit an den Verkehrsbooten.



Kleine Mini Modelle.



Der erste nimmt seinen Platz ein.
Der untere Teil des Hauptmastes wird verfeinert. 

Grüße, der Jölle.

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madtatt

Die Signalbrücke bedarf dringend meiner Aufmerksamkeit.
Die hier gelagerten Signalfahnen sind eigentlich mit einer Segeltuchplane gegen die Witterung abgedeckt.
Fehlt OOB natürlich völlig. So konnte es nicht bleiben.
Wieder das Tempotaschentuch gezückt und eingefärbt.



Besser.



Zweites Verkehrsboot verbaut und die Brücke hat zur Probe auch Platz genommen.



Jetzt musste ich mir etwas einfallen lassen, um alle Signalleinen später zu befestigen. Dazu habe ich eine Ätzteil Leiter in zwei Hälften geschnitten.



Fertig und für gut befunden.



Und so konnte auch die Signalbrücke eingebaut werden.



Kommen wir nun zu einer weiteren Besonderheit der DKM.
Die Bismarck hatte die 2-cm-Flack 30 der Armee an Bord.
Daher war es zwingend erforderlich, auch den Anhänger mit der Bezeichnung ,,Sonderanhänger 51" mitzuführen.

Komplizierte deutsche Gesetzgebung.  :MV: 

Aber auch daran hat Pontos gedacht, indem sie den Hänger als Ätzteil mitgeliefert haben.
Nur die Reifen fehlen leider. Die habe ich mir dann gedruckt. 



Dann das nächste heikle Teil des Großmastes für Jungs mit starken Nerven.
Puh....



Und damit wächst auch der Hauptmast.



Jetzt konnten die Signalleinen gezogen werden. Fummelei...



Das Taschentuch habe ich gleich draußen gelassen, Die äußeren Verkehrsboote brauchten noch eine Persenning.



Steuerbord.


   
Backbord



Und zum Schluss seht ihr schon mal den Protagonisten für das kleine Theaterstück was ich aufzuführen gedenke.

Grüße, der Jölle.

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madtatt

Nun zu der Arado AR 196A, dem Hauptdarsteller der Szene die vor dem hintern Hangar spielt.
Meist wird die Arado dargestellt, wie sie Startbereit auf dem Katapultschlitten sitzt.
Das wollte ich ein wenig anders machen.
Da Pontos das abnehmbare Schienensystem in seinem Set hat, wollte ich eine kleine Übung simulieren, wie der Vogel aus dem Hangar bzw. in den Hangar geschoben wird.
Also habe ich ein paar Matrosen von Northstar in die Richtige Position gebracht um sie eine Einsatzübung durchführen lassen.



Ein wenig modifiziert, so sollte es gehen.



Cockpit in den Vogel eingebaut.



Auch die Arado wird mit Pontos zu einem kleinen Kunstwerk.



Mit dem weißen Spanseilen wird die Arado auf dem Schlitten gehalten. Davon habe ich recht gute original Bilder.



Mit Micro Kristal Klear verglast.



Und Vorhang auf....
Der Offizier schreit, der Feldwebel schreit lauter, die Besatzung schwitzt und die Mechaniker versuchen die hydraulischen Heber zu reparieren.
Die Piloten lachen schallend.   :MLL:



Dann waren die 10,5 cm an der Reihe.



Und an Deck.


Grüße, der Jölle.

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madtatt

Ich freute mich schon auf die nächste Komponente.
Die Brückennock.



Wirklich ein großer Haufen an Einzelteilen, aber näher kann man dem Original kaum kommen.



Zack installiert.



Jedoch ist mir beim einbauen der Reling eine kleine Ungenauigkeit seitens Pontos aufgefallen.
Ein Blech fehlte. Es diente dem Verschließen bei angelegter Brückennock.



Und im ausgefahrenem Zustand wie hier bei mir verhinderte es, das Matrosen runter fallen konnten.



So gefällt es mir wieder.



Nun kann die Besatzung sicher auf den Brückenflügel gelangen.



Ferngläser raus....



Bei der Montage der 37-mm-Doppelflack fiel mir auf, dass Pontos bei seiner Recherche noch einen Fehler gemacht hatte. Die Leiter zum hinteren Deckshaus fehlt. 



Kein großes Ding
Reling zerschnippelt und eine Leiter rein gefummelt. Fettig.



Auf der Rückseite wurden noch fehlende Leitern und Geländer angebracht. 



Und Kisten auf der anderen Seite.

So wie die schon erwähnte 2-cm-Flak 30 der Armee.



Hier ist eine Nahaufnahme der Suchscheinwerfer von Veteran Models.



Und der Hauptmast wurde fertig gestellt.
Die Takelage kann kommen.

Grüße, der Jölle.

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madtatt

Wir nähern uns langsam dem Ende meines Zeitraffer Bauberichts.

Die Takelage.
Habe ich immer ein wenig Respekt vor.
Zuerst die Pardunen für den Hauptmast.



Und schließlich der Besanmast.
Die Bilder hier sind nicht ganz in chronologischer Reihenfolge. Den Mast konntet ihr bereits im letzten Beitrag sehen.



Nun sind alle Masten aufgestellt und es kann weitergehen.



Als erstes habe ich mir eine Vorrichtung gebaut um die Langwellenantennen, die zwischen diesen beiden Spreizen angebracht waren, parallel spannen zu können.
So kann ich den Zug auf die zwei Fäden abstimmen, bevor ich sie verklebe.



Damit hängen die ersten Fäden.



Dann waren Nerven gefragt.
Von Vier auf Eins reduziert, eine Herausforderung.



Nach und nach kommen Antennen und Abspannseile dazu.
Dann aber erst mal ein Takel Stopp, da ich am Schornstein noch Suchscheinwerfer und Flugabwehrgeschütze anbringen musste. Ganz nach meinem Motto: Arbeiten Sie immer von innen nach außen.



Vorne angefangen.



Die letzten beiden Suchscheinwerfer befinden sich jetzt auf der Galerie. 



Damit zum Bordkran.
Beim Bausatz fehlten hinten die zwei Seiltrommeln mit dem Seil, welches ich aus Bleidraht nachempfunden habe.



Der Krankörper ist schon fertig und es sind immer noch Unmengen an Einzelteilen.



Der Winkel des Kranarms musste genau stimmen, damit er perfekt in den Ausleger passt.



Auch eine Querstrebe gegen das Schlagen des Seils und eine Lampe wurden gescratcht.



So fügt sich alles zusammen.
Das Kranseil habe ich mit weißem Takelgarn das ich silbern eingefärbt habe hergestellt.



Passt genau in die Kranhalterung.

Grüße, der Jölle.

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Big A

Weapons are no good unless there are guts on both sides of the bayonet.
(Gen. Walter Kruger, 6th Army)

Real men don't need experts to tell them whose asses to kick.

madtatt

Vielen Dank Axel.  :O/Y

Jetzt kann die Takelage beendet werden.



Der Fockmast.



Auf der Brücke Zwischen Vormars und Schornstein.



Und hier sind Bilder der kompletten Takelage.



Von hinten sieht man schön die Menge an Fäden.



Das wäre auch abgeschlossen. 



Jetzt kommen die Beiboote auf Deck, die April 41 noch da waren. Im Mai wurden sie entfernt 



Genau wie die Kutter in den Davits.
Damit ist bis auf die restliche Besatzung und die äußere Reling das Modell abgeschlossen.


Grüße, der Jölle.

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