Einheitslinienschiff IJN Mikasa von Merit International im Maßstab 1:200

Begonnen von madtatt, 07 Dezember 2025, 17:19:45

Vorheriges Thema - Nächstes Thema

0 Mitglieder und 2 Gäste betrachten dieses Thema.

madtatt

Ahoi Axel und Danke für diesen tollen Kommentar. :O/Y
Es macht mich besonders stolz wenn ich jemanden mit meinem Baubericht erreiche, der sonst nichts mit dem Modellbau zu tun hat.
Tatsächlich ist der Aufwand für solch ein Modell enorm und über zwei Jahre für eins meiner Projekte sind die Regel. Vor allem wenn man so Detailverliebt ist wie ich.
Aber ich habe auch einen Riesen Spaß daran, das Modell immer weiter wachsen zu sehen. Und ist es dann vollbracht, Mann extrem befriedigend.

Und keine Sorge Axel, in meiner Werft ist noch genug Nachschub. :MZ:



Jetzt aber erst mal neuen Input.
Beide Steuerräder und die Maschinentelegraphen sind fertig.



Fangen wir mit dem kleinen Ruderhaus Richtung Heck an. Ein ganz schönes Gedränge. Der Boden glänzt noch ein wenig vom Kleber, da habe ich noch mal mit matten Klarlack nachgearbeitet.



Ich wollte hier anfangs Figuren rein setzen, habe es aber gelassen. Das wirkt sonst zu gequetscht.
Am Kompass habe ich ein wenig geschummelt. Ein Stück des Unterteils mit dem Skalpell abgeschnitten, damit ich ihn möglichst nah an die vordere Wand vom Ruderhaus bekomme und das Steuerrad ordentlich dahinter passt. Davon sieht man hinterher nichts mehr.



Und zur Probe mal auf die Mikasa gelegt, um zu schauen wie es wirkt.



Damit bin ich sehr zufrieden.



Weiter zum vorderen Ruderhaus.
Hier war sehr viel mehr Platz als am Heck und ich konnte mich ordentlich austoben.
Ihr kennt das bestimmt. Das Anfertigen und Vorbereiten sich wiederholender Bauteile ist oft eine stupide und langweilig Aufgabe. Aber geht es dann an die Verteilung der selbigen auf dem Modell, das ist dann wie Ostern und Weihnachten an einem Tag. Da habe ich meinen Spaß dran.

So geschehen in der Steuerzentrale der Mikasa. Die einzelnen Bauteile habe ich so verteilt, wie es auf den Bildern vom Museumsschiff zu sehen ist. Auch hier ein wenig vom Fuß der Kompasssäule entfernt um Platz zu sparen.



Offizier und Matrose auf Deck und volle Kraft voraus.



In Raum zwei sitzt ein von mir modifizierter Matrose vor dem Schreibtisch. Der Offizier gibt lautstark Anweisungen.



Machen wir den Deckel drauf und schauen was von der ganzen Szene noch zu sehen ist.



Es ist sehr schwer das ganze mit der Kamera ordentlich zu belichten. Da ich mit dem Objektiv sehr nah an das Ruderhaus muss, blockiere ich mir das einfallende Licht der Arbeitsplatzlampe.



Ich denke aber das man genug sehen kann, um zu erahnen was im Raum vor sich geht.



Dann habe ich mich mit den Türen der Ruderhäuser auseinander gesetzt. Ich habe mit verschiedenen Usern diskutiert, die einiges an maritimes Wissen ihr eigen nennen. Und zwar über die Farbe der inneren Türblätter.
Ruderhäuser sind innen ja meist weiß gestrichen. Darum habe ich konsequenter Weise auch das Türblatt in dieser Farbe gemacht. Das gefiel mir aber gar nicht.



Ein User der bei der Marine gedient hat sagte mir aber, das Schotten innen oft grau gestrichen wurden. Und das habe ich dann bei den Türen auch so übernommen.



Ich finde das sieht einfach stimmiger aus.


 
Nachdem ich jetzt die Türen gemeistert habe sofort weiter zum nächsten Abschnitt, vor dem es mich wieder gegruselt hat.
Die Persenning die an der Reling befestigt wird hat mich beim bloßen Gedanken daran, schon ins schwitzen gebracht
Hierbei kann mein selbst gebauter Handgriff voll punkten und mich ein wenig beruhigen. So wird das Bauteil ordentlich in meinem Schraubstock fixiert und es ist viel einfacher zu bearbeiten.



Zuvor Seidenpapier mit meinem Papier Hebelschneider auf das richtige Maß zugeschnitten und Braun eingefärbt. Dann mit einer sehr dünnen Mischung aus Wasser und dem Acryl Kleber von MIG, das Papier auf der Reling aufgetragen.
In Form gebracht und gealtert bin ich mit meinem ersten Versuchen schon zufrieden.



Wieder zu Probe auf das Schiff gelegt und passt.



Auch am Heck wo der Platz zwischen Brücke und Mast verdammt eng ist. Alles zufriedenstellend.



Nach dem mir das geglückt ist, habe ich zum runter fahren ein wenig weiter an dem Ständer für die Unterbringung der Signalleinen gebastelt. Einen ersten Prototypen könnt ihr auf dem folgenden Bild sehen.



Die Höhe schließt im Moment noch mit der Reling ab. Ich glaube ich werde ihn aber ein Stücken höher machen. Die Signalflaggen werde ich dann ebenfalls aus Seidenpapier fertigen und in das Regal legen. Mal schauen wie das wirkt.

Weiter im Text.
Um die restliche Reling der Brücke wird ein langer eingefärbter Streifen Seidenpapier angelegt und an den Ecken eingeschnitten.



Wenn der Streifen angetrocknet ist, kann ich zwischen den Einschnitten die obere Kannte umlegen und festkleben



Ein kleiner Modellbauspatel mit Kugelkopf hilft, die Plane an die Reling ordentlich an zu formen.



Danach wieder altern und fertig.



Als das vollbracht war sah ich mir mein Werk an und dachte, hm wie könnte ich das ganze noch ein wenig interessanter gestalten. Vielleicht eine kleine Szene erstellen, bei der die Mannschaft die Plane gerade an der Reling anbringt?!
Schauen wir mal.



Also diesen Testlauf gestartet.....



...mit Styren, einer alten Reling und ein paar Matrosen.



So weit, so gut.



Nur eine Sache ärgert mich.
Mir ist das leider erst eingefallen, als ich die Reling an der hinteren Brücke fertig hatte. Und genau hier wäre die beste Stelle für dieses kleine Bühnenstück gewesen. Da ist der meiste Platz, um das ganze vernünftig auszugestalten.
Jetzt muss ich mal schauen, wo ich das noch unterbringen könnte.

Grüße, der Jölle.

Folgt mir auf Instagram

madtatt

Ok, dann werde ich jetzt den letzten Zeitraffer Beitrag schreiben.

Als Bühne für die nächste Szene habe ich mir mal das Dach vom Ruderhaus ausgesucht. Der Platz ist sehr begrenzt, aber ich wollte es zumindest versuchen.



Nur zwei Matrosen ziehen nun die Plane aufgrund der geringen Grundfläche auf. Es müssen ja auch noch Kompass und Sprachrohre dahin. Der rechte Matrose sollte auch noch ein wenig nach rechts rücken.



Mal auf das Ruderhaus aufgelegt.
Finde ich gar nicht so schlecht. Vor dem Häuschen könnte ich die Szene dann noch erweitern. Der Matrose der die Plane auf dem ersten Test zusammengelegt hat könnte dort hin und ein Offizier der die Jungs anbrüllt würde sich da auch prima machen.



Aber was soll ich sagen.
Ich befürchte das Anbringen der Plane über dem kleinen Steuerhaus war doch ein wenig zu ambitioniert. Es ist dort einfach nicht genug Platz, um das gut auszusehen zu lassen.
Als ich die Reling auf das Häuschen geklebt habe und mit Kompass und Sprachrohren eine Stellprobe gemacht habe musste ich mir leider eingestehen, das das wohl nicht funktioniert.



Ich befürchte wenn ich jetzt noch die beiden Matrosen, plus die umgeklappte Plane dort oben rein quetsche sieht das aus, wie bei Karstadt am Wühltisch im Sommer-Schluss-Verkauf.
Und ich habe beim eigentlichen Modell natürlich nur einen Versuch und wenn der mir dann nicht gefällt...
Schade um die schöne große Fläche vor dem Ruderhaus. Mal sehen was ich damit noch anfangen kann. Vielleicht eine kleine Übung mit den Scheinwerfern, Semaphoren und/oder Signalflaggen veranstalten.



Nein, ich werde diese Szene zwar nicht verwerfen, sie aber auf die vordere Brücke verlegen.
Also machen wir in Richtung Bug eine Szene.   :MLL:

Zuerst wieder das Papier zurechtschneiden und an der Reling mit den Kleber ansetzen.



Ich befestige es dann bis kurz vor der Stelle, an der ich es einschlagen will.



Die Ecken einschneiden und die obere Kannte der länge nach umlegen und fest kleben. Das macht das ganze recht stabil und widerstandsfähig, wenn ich gleich mit dem Faltenwurf kämpfe.



Nach dem ich fertig war, ein paar Figuren und die Schnellfeuergeschütze aufgestellt, um zu schauen wie es wirkt.



Ich bin immer noch der Meinung, das es auf der hinteren Brücke besser ausgesehen hätte. Da war einfach mehr Platz.



Trotzdem bin ich mit dieser kleinen Aufführung ganz zufrieden.



Und nun das Ganze mit fertigen Figuren und Überarbeitung der Schatten und Lichtkanten des Faltenwurfs.



Vor allem bei der zweiten Figur von rechts musste ich noch mal nacharbeiten, da die Plane ja nicht in der Luft schweben sollte. So habe ich sie bei dem hockenden Matrosen über das Knie neu an geformt.



Ich versuche, die Matrosen in einer Interaktion auf die Bühne zu schicken. Bei den beiden rechts stehenden meine ich ein leises ,,Hey, wie verbindet man die Plane noch mal?" zu hören.



Wichtig waren mir auch vernünftige Berührungspunkte der Jungs mit der Persenning zu schaffen.



Es sollte so aussehen, als wenn sie an der Plane rum ziehen um sie in die Richtige Position zu bekommen.



Damit man ihnen auch abnimmt, das sie gerade dabei sind die Plane an der Reling zu befestigen.



Und zu guter Letzt, aufgelegt auf der Mikasa.



Danach habe die Persennings auf den Ruderhäusern endlich abgeschlossen und damit eine weitere delikate Aufgabe hinter mich gebracht.
Und so schaut das ganze jetzt aus.



Dieses Abschnitt ist damit auch beendet.



Da die Brücke grob fertig ist, wollte ich Mittschiffs weiter machen, bevor ich sie auf die Mikasa klebe.
Also habe ich mich den drei fehlenden Beibooten gewidmet.



Zuerst habe ich die Kutter innen komplett weiß gemacht.



Aber nichts ist ja bekanntlich so beständig wie die Änderung.
Ich habe dann noch mal über die 32 Fuß Kutter und ihre Farbgebung nachgedacht und sie kurzerhand geändert.



Es kam mir nicht richtig vor das die ordentlichen Japaner, mit ihren Füßen die weißen Bodenbretter beschmutzen. Das die Bordwand innen weiß gestrichen war gilt glaube ich als gesichert.



Aber am Boden wäre doch alles sehr schnell verschmutzt. Also noch mal neu gemacht und den Boden in Holzfarben gestaltet. Finde das ganze jetzt doch stimmiger.



Und auf das Deck gestellt. Ja, besser.



So liebe Forengemeinschaft. Zeitraffer Ende. 
Ab jetzt geht es in Realzeit weiter und ich melde mich, wenn es neues zu berichten gibt.  :MG:
Grüße, der Jölle.

Folgt mir auf Instagram

t-geronimo

Vielen Dank nicht nur für die Qualität sondern auch für das Wiederauflebenlassen des Modellbaubereichs. :O/Y  :TU:)
Gruß, Thorsten

"There is every possibility that things are going to change completely."
(Captain Tennant, HMS Repulse, 09.12.1941)

Forum MarineArchiv / Historisches MarineArchiv

Sprotte

Auch im Orchester des Lebens dringt das Blech am meisten durch.

madtatt

Vielen Dank euch beiden.
Es freut mich Thorsten, wenn ich mit meinem kleinen Baubericht zum Modellbausektor etwas beitragen kann.  :MG:
Grüße, der Jölle.

Folgt mir auf Instagram

Darius

Hallo,

wirklich ein tolles Thema - verdient eine "Favoriten"-Verknüpfung.


:MG:

Darius

desertfox

Hey 1/200 und dann diese Details wow alle Daumen hoch top  top  top

Grüße vom Desertfox

madtatt

Ein recht herzliches Dankeschön für euer positives Feedback.
Da macht es doch Spaß neuen Input zu geben, auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist.
Ich habe die 32 Fuß Cutter fertig.



Gealtert...



...und zur Probe in Position gebracht.



Gefällt mir definitiv besser, als mit den weißen Bodenbrettern.
Grüße, der Jölle.

Folgt mir auf Instagram

madtatt

Es ist nicht allzu viel passiert seit dem letzten Beitrag. Aber ich habe es endlich geschafft, die obere Reihe an Kuttern und die Dampfbarkasse fertig zu stellen.



Die Riemen sind auf die Kutter verteilt worden



Hier noch mal im einzelnen.



Habe noch einige Taue verteilt.



Und ein wenig Plane in die Boote gepackt. So habe ich versucht, sie ein wenig abwechslungsreicher zu gestalten.



Die Barkasse hat noch einen kleinen Anker spendiert bekommen.



Ich war mir erst nicht ganz sicher, wie ich die Kutter verzurren soll. Habe dann aber ein Bild gefunden was zeigt, das durchaus auch die kleinen Boote mit einem Kettenzug befestigt waren.





Grüße, der Jölle.

Folgt mir auf Instagram

desertfox

Hi Jölle

Hab mal ein wenig gerechnet wie groß deine Bauteile bei 1/200 sind Matrose so 9mm Beiboot 4,8 cm

Absoluter Wahnsinn was du da zustande bringst top  top  top bitte mach unbedingt mit deinem super Bericht hier weiter kann da so einiges lernen

Grüße vom Desertfox

madtatt

Vielen Dank, Desertfox. :ML:

Dann höre ich doch auf dich, und habe noch einen kleinen Nachtrag zu den Kuttern. Es kam mir nicht richtig vor, die Ruder ungesichert im Boot liegen zu lassen.
Also wurden sie mit einem Seil gegen wegrutschen gesichert.



Und noch mal einen Blick auf die Kutter am Modell.



Und damit wünsche ich euch allen ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest.  :biggre:
Grüße, der Jölle.

Folgt mir auf Instagram

madtatt

Ich habe meine Montagehilfe wieder ein wenig geöffnet, um die Standplätze der Barkasse und Kutter zu ermitteln.
Dazu habe ich die Davits aus ihren Spritzgussrahmen geholt und in die dafür vorgesehen Löcher gesteckt. Die Boote habe ich dann mit Hilfe eines kleinen Streifen Styrol Profils, auf den gleichen Abstand zur Außenkannte des Rumpfes aufgestellt.



So weit sieht das schon ganz gut aus. Es geht definitiv sehr eng zu, aber ich bekomme alle Bötchen an ihren Platz. Bevor ich sie befestige, werde ich das ganze aber noch mal hundertprozentig ausrichten.



Mit einem Draht habe ich das Seil des Flaschenzuges simuliert und bei den Kuttern passte es recht ordentlich.



Bei der Barkasse funktioniert es dann aber nicht. Am Pfeil seht ihr wo das Seil anstößt und die Barkasse sich nach hinten verschoben hat. Hier muss ich die Davits höher machen oder den Flaschenzug abändern.



Und so nimmt das Schiff weiter Formen an.

Grüße, der Jölle.

Folgt mir auf Instagram

Urs Heßling

"History will tell lies, Sir, as usual" - General "Gentleman Johnny" Burgoyne zu seiner Niederlage bei Saratoga 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - nicht in Wirklichkeit, aber in George Bernard Shaw`s Bühnenstück "The Devil`s Disciple"

madtatt

Vielen Dank, Urs  :MG:

Ich habe die freien Tage genutzt um noch mehr Mannschaft anzuheuern.
Eigentlich sind es Mitglieder der deutschen Kriegsmarine. Aber kaum haben sie eine schöne neue Tellermütze aus Styrol erhalten, schon sprechen sie japanisch. :D
So erhöhe ich weiter die Anzahl der zur Verfügung stehenden Figuren.



Alle fein angezogen und fertig das Schiff zu betreten.



Ich habe mich an die Worte von User dafi aus einem andern Forum erinnert, der von Rudelbildung gesprochen hat und hoffe mal, das ich es adäquat umgesetzt habe. Mit einen Pulk Matrosen die sich unterhalten.



Was die Jungs wohl zu klönen haben kaum das der Offizier ihnen den Rücken zuwendet?!



Am Lüfterdeckel muss was instand gesetzt werden und ein Matrose bringt noch Ausrüstung zu den Backkisten.



Ein Offizier tritt aus dem gepanzerten Leitstand und der Matrose grüßt zackig.



Am Heck Leitstand geht ein Matrose hinein und ein Offizier behält die Jungs bei der Arbeit in der Pinasse im Auge.



Ich habe die Figuren auf dem untern Deckshaus schon mal verteilt, da jetzt endlich die obere Brücke mit den Nocken verbaut werden kann.



Anschließend würde ich nur noch schwer an diese Stellen kommen und so habe ich es vorher gemacht.



Auch von diesen Figuren ist hinterher nur noch wenig zu sehen, aber wieder geben sie dem Modell Tiefe und ein Hauch von Leben. Das gute daran ist, das ich hier problemlos die Matrosen der DKM mit ihrer falschen Kleidung benutzen konnte.

Grüße, der Jölle.

Folgt mir auf Instagram

madtatt

Ein frohes neues Jahr liebe Forengemeinschaft.
Lasst uns auch 2026 wieder den Kleber zücken und vor allem Gesund bleiben um unser schönes Hobby weiter fort zu führen.

Habe den freien Tag genutzt um eine weitere kniffelige Aufgabe zu meistern.
Vielleicht erinnert ihr euch, ich wollte bei der Montage der Pfosten die die Brücke auf dem Brückenaus stützen, anders vorgehen als vorgesehen.
Zuerst habe ich gestern die Brücke stabil verklebt und bis heute morgen gut durchtrocknen lassen.
Dann die Pfosten durch die Löcher geschoben, die ich damals schon vorbereitet hatte.



Oben die Profile auf Maß abgeschnitten und fertig. Ein wenig braune Farbe drauf und schon sieht man nichts mehr davon.
Anschließend noch die Stützpfeiler angebracht die vorne sitzen. Das war ehrlich gesagt ein wenig kniffelig, hat aber funktioniert. Auch dank meines Montageständers, mit dem ich das Modell wieder auf die Seite legen konnte und das mir die Arbeit enorm erleichtert.



Und so befindet sich die Brücke mit ihren Stützen jetzt an ihrem Platz.



War nicht einfach alle Stützpfeiler schön gerade und parallele aneinander auszurichten.



Mit der Mannschaft unterhalb gefällt es mir sehr gut.



Die Pfosten müssen noch gealtert werden, aber das mache ich am Wochenende.

Grüße, der Jölle.

Folgt mir auf Instagram

Impressum & Datenschutzerklärung