Deutschland_klasse_1908

Begonnen von leclerc1944, 08 Januar 2026, 18:43:47

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leclerc1944

Sie dürfen diesen Dateianhang nicht ansehen.
Servus Leute, hier bin ich auf eine Alte Zeitung von 1908 Gestolpert, also yacht Zeitung, war eine Marine Zeitung in Frankreich.
So wie ich noch kenne das diese Zeitung, ein weiteres Foto diesmal von dem Deutschland Schiff hat, so war ich auf diese zu erst zu suchen.

Frage bitte um richtige Datum auf das Foto zu machen!
Danke an die Person, wo der Datum kennt von dem Testverlauf von hier dem Schlesien 1908, Jahr kann schon stimmen, also kennt ihr der Monat und dauert von dem Test?
Der Fotograf war ein John Spartali; wo er dieses Foto an die Zeitung Yacht Gesendet hat.

leclerc1944


und dies war der Geschriebenen Artikel
ZitatÜBER DAS DEUTSCHE SCHLACHTSCHIFF ,,SCHLESIEN"

Das deutsche Schlachtschiff ,,Schlessien", das demnächst in die Hochseeflotte aufgenommen wird, ist das letzte Schiff der Klasse ,,Deutschland" und somit das letzte Schlachtschiff der ursprünglichen deutschen Flotte. Diese Flotte umfasste bekanntlich zwanzig Schlachtschiffe mit 11.150 bis 13.200 Tonnen Verdrängung und einer Geschwindigkeit von 17 Knoten. 5 bis 19 Knoten, die in zwei Hauptklassen unterteilt waren:

1. die Klasse ,,Kaiser", deren verbesserte Version die Klasse ,,Wittelsbach" war. Diese Schiffe waren besser geschützt als ihre Vorgänger, aber wie diese mit vier 240-mm-Geschützen und achtzehn 150-mm-Geschützen bewaffnet;

2. die Klassen ,,Braunschweig" und ,,Deutschland", die sich nur in Details unterschieden (dickerer Gürtelpanzer; 170-mm-Geschütze an Deck in Kasematten; die Geschwindigkeit der ,,Deutschland" war etwa einen Knoten höher). Die übrigen Merkmale bleiben unverändert: Verdrängung 13.200 Tonnen, Bewaffnung aus vier 280-mm-Geschützen in axialen Türmen, vierzehn 170-mm-Geschützen und zwanzig 88-mm-Geschützen. Reichweite: 3.300 Seemeilen.

Die Schlesien wurde im Sommer 1903 auf der Schichau-Werft in Danzig auf Kiel gelegt und lief am 28. Mai 1906 vom Stapel. Sie absolviert derzeit ihre Seeerprobung, womit die gesamte Bauzeit auf etwa 36 Monate verkürzt wird. Es wäre wünschenswert, wenn französische Werften ähnliche Ergebnisse erzielen würden.

Wir glauben, dass ihnen dies gelingen könnte, wenn sie regelmäßiger Aufträge erhielten. Dafür wäre ein logisches Marineprogramm erforderlich. Die Schichauer Werft baute somit je ein Schlachtschiff jeder der vier Klassen der damals im Dienst stehenden deutschen Flotte:

1. Die ,,Kaiser Barbarossa" (letztes Schiff der ,,Kaiser"-Klasse), Kiellegung am 3. August 1898, Stapellauf am 21. April 1900, Indienststellung im April 1901;

2. Die ,,Stettin", Baubeginn am 10. Oktober 1899, Stapellauf am 6. Juni 1901, Indienststellung im Oktober 1902;

3. Die ,,Lothringen", Kiellegung am 1. Dezember 1902, Stapellauf am 27. Mai 1904, Indienststellung im Frühjahr 1906;

4. Die ,,Schlesien", deren charakteristische Daten oben genannt wurden.

Vergleicht man die Bauzeit dieser Schiffe, so stellt man fest, dass sie – bis auf eine Ausnahme – einheitlich 36 Monate beträgt. Darüber hinaus wurden Aufträge erteilt, wenn auch nicht regelmäßig, so doch zumindest in ausreichend kurzen Abständen, damit die Schichauer Werft ihr Know-how erhalten und die an die Arbeit für die Kaiserliche Marine gewöhnten Arbeiter halten konnte. Das Ergebnis dieses Vorgehens ist
die Fertigstellung der prächtigen deutschen Flotte innerhalb von 14 Jahren,
die aufgrund ihrer Homogenität der Neid der gesamten Seefahrtswelt gewesen wäre, hätte nicht das Erscheinen der Dreadnoughts plötzlich alle vorherigen Schlachtschiffe überflüssig gemacht.

In Frankreich hat der Finanzminister seinem Amtskollegen im Marineministerium leider soeben die
notwendigen Mittel für den Baubeginn
zweier neuer Schlachtschiffe verweigert. Die gesamte Marine kann gegen diese
Einsparung, die uns ein weiteres Jahr kostet,
und die uns folglich Gefahr laufen lässt, auf den fünften Platz unter den Seemächten zurückzufallen, nur protestieren.

J. P.

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