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Autor Thema: Verlust der Santos am 1.12.1940 - durch wen?  (Gelesen 12786 mal)

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Offline Darius

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Verlust der Santos am 1.12.1940 - durch wen?
« am: 09 April 2007, 11:12:38 »
Hallo Freunde,

zum Verlust der Santos (5943 BRT) vor der Schelde habe ich (aus diversen Quellen) zwei Versionen:
a) versenkt durch englische Flugzeuge,
b) versenkt durch brit. Schnellboote (im KTB Skl. ist die Rede von erfolgreichem Abwehrkampf und Versenkung von zwei MTB durch Sicherungsfahrzeuge).

Kann mir jemand genauere Informationen zu diesem Vorfall geben?

Vielen Dank & Gruß

Darius

Offline TD

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Re: Verlust der Santos am 1.12.1940 - durch wen?
« Antwort #1 am: 09 April 2007, 18:19:05 »
Hallo Martin,

bei mir läuft die SANTOS bzw. noch H 41 unter Beschädigung durch MTB.
Nun habe ich die ganze Zeit versucht die Quelle dieser Angabe zu finden, leider bisher nicht gefunden.
Problem ist besonders das der Dampfer noch als Seelöwe - Transporter auf der Fahrt zur Rückgabe an die Reederei in Hamburg beschädigt wurde.
In den KTB’s der KMD en ( Rotterdam, Antwerpen, Hamburg )  taucht der  Angriff nicht auf, andere KTB’s habe ich zu diesen Zeitpunkt nicht.
 Wäre SANTOS schon zivil gewesen gäbe es sicher genaue Berichte der Reederei wie zu den späteren Schäden.
Nach Angaben des Hafenkapitäns Antwerpen und der KMD Antwerpen ging es so weiter:


28.11.1940   Von Le Lavre mit 3534 t Holz nach Hamburg
14.12.1940   Von Vlissingen in Antwerpen eingelaufen.
27.12.1940    Ins Trockendock No. 1 gebracht
21.01.1941    Neu bei Mercantile Werft in Dock 9 eingedockt
05.09.1941   Von der KMD Antwerpen an die Reederei zurück gegeben.

Unten noch einige gängige Angaben, helfen würde nur ein konkretes KTB.

Gruß

Theo





0091.) ss    RAPOT    QLRS DOAT
   Februar/März 1923 F. Krupp AG "Germaniawerft", Kiel G  (369) 5943/3669  16835/10395  9550/8500/8364
   119,95 16,56 9,56 10,30 m
   3fE 720x1190x1920/1300    2600  3  14,0  669
   Werft                                        52  (Pas. 18)
   (21.3.1923) "Rapot", von der Rhederei AG von 1896 in Hamburg
   be¬stellt, jedoch zurückgetreten. Roland Linie AG, Bremen (DEU). 2.6.1926 N D L. November 1934 (16.5.1935 eingetragen) H. S. D. G. 3.12.1937 "San¬tos". 19.8.1939 an Santos (Reise Hamburg - Santos). (27.9.1939/9.10 1939) Deutsche Reederei GmbH, Heimathafen Hamburg. 27.10.1939 ab Santos nach Rio de Janeiro, 13.1.1940 Auslaufen nach Deutschland unter Tarnung norwegisch SS "Rygia". (23.1.1940/24.2.1940) Heimathafen Bremen. 16.3.1940 an Hamburg über Narvik. 1940 Kriegsmarine Transporter (13.4.1940). 1940 Untern. "Seelöwe"/Transporter "H 41" (20.8.1940). 1.12.1940 auf der Schelde nach englischem Lufttorpedotreffer gesunken, geborgen und bis September 1941 Reparatur in Antwerpen. 5.9.1941 Rückgabe. 28.11.1941 wie 1937. 10.8.1944 nach Bombentreffer englischer Flugzeuge vom Special Anti Shipping Squadron 455 und 489 SW Helgoland gesunken.


D  SANTOS  23/5943  Hamburg-Süd, Hamburg            DOAT
19. 7./18. 8. 39 Antwerpen - Santos, 26. 11. 39 Santos - Rio de Janeiro
13. 1./16. 3. 40 Rio de Janeiro - Hamburg,  13. 4. 40 erfaßt für Weserübung
20. 4. 40 Skagerrak U-Fehlangriff
20. 8. 40 Seelöwe Transporter "H 41",  1. 12. 40 vor der Schelde Lufttorpedotreffer
5. 9. 41 zurück an Reederei,  4./5. 6. 42 Aalesund - Christiansand, 
11. 8. 42 in Vardö,  24. 9. 42 vor Schiermonikoog Minentreffer,
29. 9. 43 bei Molde Grundberührung
10. 8. 44 sw Helgoland durch Luftangriff versenkt

411.  RAPOT                           GE      1T   (11)
   5,943   Roland Linie A.G., Bremen                        393.5 x 54.3
       C   Frd. Krupp A.G., Kiel   (3)   #368
25 - Norddeutscher Lloyd, Bremen
35 - s/o (Hamburg-Südamerik. Dampfs. Ges., mgrs.)
38 - SANTOS   Hamburg-Südamerik. Dampfs. Ges., Bremen  (Hamburg)
Bombed and sunk by British aircraft, 11 Aug 1944 off Wangerooge



Santos ( .2.23) 3.23 S/S Rapot (Roland, Bremen); 1926 NDL; 1934 HSDG; 1938 Umbenennung: Santos; 13.4.40 Transporter; 20.8.40 Unternehmen Seelöwe: H 41; 1.12.40 +  Schelde / FliBo; , bis 9.41 rep. Antwerpen; 5.9.41 re; 10.8.44  +  Borkum / FliBo


1. 12. 40
D APM Sperrbrecher 38 Porjus
            37     764 # Unfall         v. Brunsbüttel    Koll.
D da   Santos              5943 = B/Fl         v. Schelde      T



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Offline Hans Jehee

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Re: Verlust der Santos am 1.12.1940 - durch wen?
« Antwort #2 am: 09 April 2007, 21:49:15 »
Hallo Darius und Theo,

Laut KTB BSW

 1-12-1940: Geleite sind wegen Nebel nur teilweise durchgeführt. Die
            Vorposten-Rotte V 2004, 2009, die vor Vlissingen wegen Nebels
            mit ihrem Geleit geankert hat, ist nachts nach den bisher
            eingegangenen Meldungen von feindl. Schnellbooten und
            Flugzeugen trotz des Nebels angegriffen worden.
Nach den jetzt eingegangenen Unterlagen scheint es sich nur um einem Schnellbootsangriff, der aber erfolgreich abgeschlagen ist, zu behandeln. Die Beschädigungen des Transport „H 41“ scheinen nicht wie zunächts angenommen, auf Bombertreffer, sondern auf eine WB (Wasserbomb) eines feindl. Schnellbootes zurückzuführen sein. Der Gefechtsbericht der Vorpostenboote muss abgewartet werden.

Vormerk: V 2004 und 2009 sind laut KTB 20 V-Fl. sicherlich falsch. Soll laut KTB Skl 2. Vp-Flottille sein, möglich V 204 und V 209.

Lt. Coastal Forces at war.
In december,  Lt. Jermain (MTB 31) had another opportunity to use depth-charges at close quarters. With his SO Lt-Cdr Cole (MTB 22) and Lt. P.M. Corsar (MTB 30), the three boats from the 4th MTB-Flotilla were on patrol off Flushing and the estuary of the Schelde. Lt-Cdr. Cole’s boat had to return to Felixstowe with engine problems. Still under power on their main engines, the other tow boats suddenly came on a large convoy at anchor, further out than was expected. The convoy escorts, alerted by the noise of the MTB’s engines, immediately opened fire. Lt Jermain lost contact with the other MTB, which was hit several times, sustaining damage to the steering and torpedo firing equipment. MTB 31 was now on her own. Twice she attempted to torpedo one of the armed escorts, but on both occasions Jermain had trouble with the firing mechanism and the torpedo’s failed to reach the target. With no torpedo’s, he selected the largest ship at anchor, and made two runs with his depth charges. On the second of these, MTB 31 actually scraped the bows of the German ship. Both depth-charges exploded beneath the target, and although Jermain did not stay to see the results of his attack, she was believed to have been a vessel of over 6.000 tons.

Grüsse, Hans

Offline TD

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Re: Verlust der Santos am 1.12.1940 - durch wen?
« Antwort #3 am: 09 April 2007, 22:09:36 »
Hallo Hans,

hatte mir ja gedacht das es wenigstens ein KTB in deiner Hand geben muß zu diesen Gebiet nachdem beim Adm. der Niederlande nichts drin war.

Also erde ich meine S-Boot-Liste nicht ändern müßen.

Viele Grüße

Theo
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Offline Darius

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Re: Verlust der Santos am 1.12.1940 - durch wen?
« Antwort #4 am: 09 April 2007, 22:35:37 »
Supi  :-D

Dann kann ich die "Falschangaben" anpassen.

Vielen Dank an die Experten

Darius

Offline Darius

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Re: Verlust der Santos am 1.12.1940 - durch wen?
« Antwort #5 am: 09 April 2007, 22:52:39 »
Doch noch eine kleine Nachfrage zu MTB 31.

Ich habe für den Verlust
18.12.40 Birkenfels . 6322 D 22 Schelde Mündung + T br MTB 31

Gibt es hierzu etwas in "Coastal Forces at war"?

Danke

Darius

P.S. Das Buch "Coastal Forces at war" werde ich mir organisieren müssen

Offline TD

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Re: Verlust der Santos am 1.12.1940 - durch wen?
« Antwort #6 am: 10 April 2007, 07:31:52 »
Hallo Martin,

die Birkenfels hatten wir vor einigen Jahren schon in die Finger:

http://warsailors.com/forum/read.php?1,943,943#msg-943

Gruß

Theo
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Offline Darius

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Re: Verlust der Santos am 1.12.1940 - durch wen?
« Antwort #7 am: 10 April 2007, 08:30:40 »
Guten Tag Theo & Hans,

vielen Dank nochmals. Als ich bei Siri von der 15. Vp-Fl. gelesen habe ist mir doch gleich eingefallen: "Seekrieg im Ärmelkanal" von Naims/Frädrich. Auf Seite 34 ist hier das Gefecht ebenfalls beschrieben.

Wenn ich mir aber die Zitate von Hans hier und bei Siri anschaue....

Siri (Birkenfels):
Zitat
In the book “Coastal Forces at War” (by David Jefferson) there is the following story:

 In December, Jermain had another opportunity to use depth-charges at close quarters. With his SO Lt-Cdr Cole and Lt P.M. Corsar, the three boats from the 4th MTB Flotilla were on patrol off Flushing and the estuary to the River ScheIde. Lt-Cdr Cole's boat had to return to Felixstowe with engine problems. Still under power on their main engines, the other two boats suddenly came on a large convoy at anchor, further out than was expected. The convoy escorts, alerted by the noise of the MTBs' engines, immediately opened fire. Lt Jermain lost contact with the other MTB, which was hit several times, sustaining damage to her steering and torpedo firing equipment. MTB 31 was now on her own. Twice she attempted to torpedo one of the armed escorts, but on both occasions Jermain bad trouble with the firing mechanism and the torpedoes failed to reach the target. With no torpedoes, he selected the largest ship at anchor, and made two runs withrb bis depth-charges. On the second of these, MTB 31 actually scraped the bows of the German ship. Both depth- charges exploded beneath the target, and although Jermain did not stay to see the results of his attack, she was believed to have been a vessei of over 6,000 tons.

hier (Santos):
Zitat
Lt. Coastal Forces at war.
In december,  Lt. Jermain (MTB 31) had another opportunity to use depth-charges at close quarters. With his SO Lt-Cdr Cole (MTB 22) and Lt. P.M. Corsar (MTB 30), the three boats from the 4th MTB-Flotilla were on patrol off Flushing and the estuary of the Schelde. Lt-Cdr. Cole’s boat had to return to Felixstowe with engine problems. Still under power on their main engines, the other tow boats suddenly came on a large convoy at anchor, further out than was expected. The convoy escorts, alerted by the noise of the MTB’s engines, immediately opened fire. Lt Jermain lost contact with the other MTB, which was hit several times, sustaining damage to the steering and torpedo firing equipment. MTB 31 was now on her own. Twice she attempted to torpedo one of the armed escorts, but on both occasions Jermain had trouble with the firing mechanism and the torpedo’s failed to reach the target. With no torpedo’s, he selected the largest ship at anchor, and made two runs with his depth charges. On the second of these, MTB 31 actually scraped the bows of the German ship. Both depth-charges exploded beneath the target, and although Jermain did not stay to see the results of his attack, she was believed to have been a vessel of over 6.000 tons.

Da passt doch was nicht? Oder?

Santos wurde wohl durch WaBo von MTB 32, Birkenfels durch Tp von MTB 29 und MTB 32 versenkt.


Vielen Dank & Gruß

Darius

Offline Hans Jehee

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Re: Verlust der Santos am 1.12.1940 - durch wen?
« Antwort #8 am: 10 April 2007, 11:49:50 »
Hallo Darius,

Du hast ganz recht, da ist irgendwo bei mir ein verstümmeling aufgetreten. Ich hoffe diese Sache so schnell wie möglich richtig stellen zu können.

Gruss, Hans

Offline Hans Jehee

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Re: Verlust der Santos am 1.12.1940 - durch wen?
« Antwort #9 am: 15 April 2007, 21:54:57 »
Hallo,

Wie versprochen hier eine ergänzung zu das Verlust des Santos

Ich fange an mit das KTB der Skl:

1-12-1940: Britische Schnellboote erzielen in der Nacht zum 1.12. bei Angriff auf Geleitweg „Rosa“ vor Westerschelde Torpedotreffer auf Dampfer „Santos“. Es ist der erste englischen Schnellbootserfolg in diesem Kriege! Schiff bleibt schwimmfähig. Die in Geleitsicherung stehende Flottille 204 meldet die wahrscheinliche Vernichtung von 2 Schnellbooten ein Boote offenbar schwer beschädigt. Das wäre ein höchst erfreuliches, für den Gegner recht ernüchterndes Ergebnis. ( Brits. Admiralität gibt nur Beschädigung eines Bootes zu).

17-12-1941: Feindliche Schnellboote in der Nacht zum 18.12. Vorstoss zur Scheldemündung.

18-12-1940: Nach Meldung Vp-Boot Dampfer „Birkenfels“ (6300 t) vor Scheldemündung torpediert. Gegner offenbar nicht erkannt. Äussere Umstände und Funkaufklärung weisen auf Erfolg britischer Schnellboote

KTB BSW gleiche angaben aber viel mehr Details.

Ich verfüge über 3 engl. Quellen:
-   Home Waters MTB’s & MGB’s at War 1939-1945 von L.C. Reynolds
-   Coastal Forces at War von David Jefferson und ganz zufällig dieser Wochende in mein besitz gekommen
-   The Battle of the Narrow Seas von Peter Scott

Scott nennt  beide Ereignisse aber ohne das genaue Datum, Jefferson nur das Ereignis von 1-12 und Reynolds beide Ereignisse mit den Daten 30-11/1-12 und 7-12.
Ziemlich verwirrend.
Ich werde morgen versuchen die relevante Seiten der engl. Quellen einzuscannen und auf das Forum zu setzen.


Gruss, Hans

Offline Peter K.

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Re: Verlust der Santos am 1.12.1940 - durch wen?
« Antwort #10 am: 15 April 2007, 22:24:16 »
Servus HANS!

Den Reynolds hab´ ich auch gerade zur Hand und er hat ja für das entsprechende Kapitel auch Scott ausgewertet.

Reynolds beschreibt, daß am 30.11. MTB30 und MTB31 geankerte Schiffe vor der Schelde-Mündung angegriffen haben. Trotz heftiger Abwehr feuerte zuerst MTB31 einen Torpedo, der aber offensichtlich das Ziel untersteuerte. MTB30 wurde in der Zwischenzeit schwer beschädigt und konnte sich nur mit Mühe aus dem Gefecht zurückziehen. MTB31 feuerte dann seinen zweiten Torpedo, der aber daneben ging. Daraufhin griff dieses Boot noch immer unter schwerem Feuer in zwei Anläufen das größte Schiff von 6.000 BRT mit jeweils einer Wasserbombe an.

Weiters schreibt Reynolds, daß am 07.12. MTB32, MTB29 und MTB31 vor Flushing ein vor Anker liegendes Handelsschiff angegriffen haben. MTB32 und MTB29 feuerten je einen Torpedo, die beide trafen und das Schiff versenkten. Beim Ablaufen trafen die Boote noch auf einen deutschen Flak-Trawler, der von MTB31 versenkt wurde. Das versenkte Handelsschiff wurde als SANTOS identifiziert.
Grüße aus Österreich
Peter K.

www.forum-marinearchiv.de

Offline Hans Jehee

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Re: Verlust der Santos am 1.12.1940 - durch wen?
« Antwort #11 am: 16 April 2007, 20:41:38 »
Hallo,

Wie versprochen hier die Scans meiner engl. Quellen.
Später kommen die Auszüge von KTB BSW dazu. jetzt zuviel Zeitmangel.
Ich hoffe dass er mir gelingt eine Datei anzuhängen, ich versuche dass zuerste Mahl.

Gruss, Hans

Offline Hans Jehee

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Re: Verlust der Santos am 1.12.1940 - durch wen?
« Antwort #12 am: 16 April 2007, 21:04:36 »
Hallo,

Ich habe gesehen dass es gelungen ist.
Hier Teil 2.

Gruss, Hans