French naval strategy and policy before WW I

Begonnen von Leutnant Werner, 04 Mai 2007, 20:03:31

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Leutnant Werner

John B. Hattendorfs Aufsatzsammlung: Naval Strategy and Policy in the Mediterranean (Past, Present and Future) hatte ich lange beiseitegelegt. Nicht gerade die leichte Kost, braucht man Zeit für. Jetzt lese ich gerade den Aufsatz von Paul G. Halpern: French and Italian Naval Policy in the Mediterranean 1898-1945 und der ist sehr interessant. Einen Auszug mit meinen Fragen und Anmerkungen in Italics in Englisch stelle ich mal hier rein, damit Harold es vielleicht in ein französisches Forum reinstellt.

(Contradictory to the Royal Navy) ,,the French position vis-a-vis the Italian Navy and the Triple Alliance in the Mediterranean was much more favorable and this was reflected in the war plans. In 1895 the French naval staff had estimated that they enjoyed a 19:17 advantage in battleships over the scattered fleets of the entire Triple Alliance  (that is: Charles Martel, Carnot, Jaureguiberry, Brennus, Amiral Baudin, Formidable, Marceau, Magenta, Neptune, Hoche, Courbet, Devastation, Redoubtable, Amiral Duperre, Caiman, Indomptable, Requin, Terrible and propably the Colbert (France) versus Brandenburg, Weissenburg, Woerth, Kurfuerst Friedrich Wilhelm (Germany), Re Umberto, Sardegna, Sicilia, Ruggerio di Lauria, Andrea Doria, Francesco Morosini, Italia, Lepanto, Dandolo, Duilio (Italy), Tegetthoff, Kronprinzessin Erzherzogin Stefanie and Kronprinz Erzherzog Rudolph ( Austria-Hungary).) and therefore planned on a defensive attitude in the Channel and a an offensive in the Mediterranean. The "instructions de guerre" of 27 February 1897 called for the French to concentrate their Mediterranean squadron at Golf Jouan, while cruisers would bombard the coastal railway between Savona and Ventimiglia. The objective was to force the Italian fleet for a fleet action and also disrupt the Italian mobilization on France´s southeastern frontier.
(So far so good, apart from the fact that the French had no operational plan against the Royal Navy´s Mediterranean squadron, the most Powerful of the world at that time)
The material condition of the French Navy improved with the adoption of the Naval Law of 9 December 1900, the crowning achivement of Jean de Lanessan, Minister of Marine from June 1899 to June 1902 (so not only Germany had naval laws established, look: ) This called for a French fleet of 28 battleships, 24 armored cruisers and 52 destroyers. There were other naval laws in 1900 providing funds for what might be termed infrastructure, including bases and harbors and coastal defence. In the Mediterranean the French envisaged a strategic triangle to be formed by the major naval bases of Toulon, Bizerte and Rachgoun (never heard of!). The latter, approximately 50 miles west of Oran, would be started on completion of Bizerte. However, as this triangle was designed to threaten the British route to India the Anglo-French Entente of 1904 made Rachgoun unnecessary and work was never begun. Between 1900 and 1902, and largely in view towards a Anglo-French war, the numerous French torpedo boats were reorganized with secret, defended anchorages for cruisers and torpedo boats established on the flanks of the major bases. The objective was to prevent any potential enemy from blockading both the fleet and the torpedo boats. The torpedo boats were divided into offensive and defensive flottillas, with the latter supporting the battle fleet when it was operating in their vicinity. In the Mediterranean these flottillas could be found at Ajaccio, Bizerte and Oran.
END OF PART 1

Questions to Part 1:
a) Why did the French naval stuff underestimate in 1895 the German naval capability? A German Channel fleet of 1895 could have consisted of 4 brandnew BRANDENBURG class battleships, 6 out of 8 brandnew SIEGFRIED class coastal defence battleships with 3 x 9.4 inch (relatively) quick firing cal 35 weapons and 4 SACHSEN class armoured barbette ships, laid down the same time as the french Colbert and Duperre Class ships. Both SIGFRIED and SACHSEN classes steamed well, according to Jane´s up to 15- 15 ½ knots max.The SIEGFRIED class especially may not be underestimated, since those could deliver up to one and a half shot per gun per minute. Since the armor schemes mostly at the ships of both sides were rather unprotective, it was not the point, how hard to hit, but how fast, to accomplish serious destruction. Insofar the German fleet was at least into Channel waters in a position to challenge the complete French battle fleet right at that point of time.

Comments required!

b) I found that Torpedoboat strategy very interesting. Can someone tell more about it (numbers of boats required) and so on?

c) Any Information about the "never-to-be" naval base of Rachgoun?

Peter K.

Hallo EKKE!

Zitatnumbers of boats required

Lt. Flottengesetz von 1900 (am 30.06. von der Kammer und am 14.12. vom Senat bewilligt) außer den von dir bereits genannten Typen
263 (!) Torpedoboote und 38 Uboote,
was bis 1907 den Bau von 6 Linienschiffen, 6 Panzerkreuzern, 28 Zerstörern, 112 Torpedobooten und 26 Ubooten notwendig machte.

Im übrigen kann man das französische Flottengesetz von 1900 im Gegensatz zu jenem von 1912 noch nicht wirklich als solches bezeichnen, weil irgendwelche Bestimmungen über die finanzielle Sicherstellung des Bauprogramms, Regelungen über die fortlaufende Bauvergabe, Festlegung der Altersgrenzen und damit verbunden die Frage von Ersatzbauten, Personalstärken, logistische Fragen, etc. noch nicht berücksichtigt bzw. festgelegt wurden!

Und dann .... na ja, jetzt schweife ich wohl zu sehr von der Fragestellung ab und mach´ in Anbetracht der fortgeschrittenen Zeit Schluß!  :-D
Grüße aus Österreich
Peter K.

www.forum-marinearchiv.de

Spee

Servus Ekke,

ich sehe da das größte Problem in der Royal Navy. Die Briten würden einen deutsch-französischen Seekrieg im Kanal nicht sehen wollen. Ebensowenig die Niederländer und Belgier. Zudem,wie würde die deutsche Logistik aussehen? Keine Werften in der Nähe usw. Eine deutsche Flottenoperation vor der französischen Kanalküste riecht mir nach Gallipoli mit umgekehrten Seiten. Wie das ausging wissen wir.
Servus

Thomas

Suicide Is Not a War-Winning Strategy

Peter K.

@SPEE
Andererseits galt in Frankreich die englische Flotte bis zur friedlichen Beilegung der Faschoda-Krise 1898 (http://de.wikipedia.org/wiki/Faschodakrise) als maritimer Hauptgegner!

Nach der Niederlage im Krieg von 1870/71 kam daher mit der Perfektionierung des Torpedos die "Jeune Ecole" als kostengünstigere und effizientere Alternative zum Linienschiffsbau auf, das Parlament verfiel einem regelrechten "Torpedofieber" und bewilligte schließlich nur noch Kreuzer, Torpedo- und Uboote.  Zwischen 1881 und 1890 wurde daher kein einziges Linienschiff auf Kiel gelegt und Alfred Duquet als Angehöriger des radikalen Flügels der "Jeune Ecole" schreibt sogar noch 1906: "Wenn Frankreich im Ärmelkanal über 200 Torpedo- und Uboote verfügte, würde es kein Kriegsschiff wagen, die englischen und irischen Häfen zu verlassen. Der Torpedoterror würde unter den englischen Marineoffizieren wüten."
Das Bauprogramm von 1891, das unter anderem den Bau von 10 Linienschiffe bis 1901 beinhaltete, mußte bereits 1894 unter dem Druck der "Jeune Ecole" abgeändert werden, was eine Verzögerung von 8 Jahren verursachte.
1898 mußte Frankreich aufgrund seiner maritimen Schwäche und innenpolitischer Probleme (Dreyfus-Affäre, siehe hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Dreyfus-Aff%C3%A4re) gegenüber England in der Faschoda-Frage nachgeben, etwa gleichzeitig konnten die Theorien der "Jeune Ecole" in Manövern nicht bestätigt werden.
Beides führte einerseits zum französischen Flottengesetz von 1900, andererseits zur "Entente Cordial" zwischen Frankreich und England von 1904.
Erst mit der Schlacht von Tsushima 1905 verlor die "Jeune Ecole" vorerst jede Bedeutung!

Bei der Gelegenheit ... kennt oder hat jemand:

V. Bueb,
Die "Junge Schule" der französischen Marine - Strategie und Politik 1875 - 1900
Boppard, 1971

? ? ?
Grüße aus Österreich
Peter K.

www.forum-marinearchiv.de

Leutnant Werner

Ja Moinsen, die Herren,
war jetzt zwei Tage nicht da (Basketball-Trainer-Lehrgang).

@#2: Das ist so Thomas, dass Albions Hauptfeind in 1895 die Franzosen sind. Wenn die sich mit mit jemand anderem hacken, umso besser für die Briten. Bitte steig mal in das "Dreadnought"-Buch ein, dass ich Dir geliehen habe (ein faszinierender Einblick, wie damals Hegemonial-Politik betrieben wurde): Die Briten waren bis 1902-03 dran, die Deutschen aktiv als Vertragspartner zu akzeptieren. Das scheiterte an der Ambivalenz Wilhelm 2. BIS DAHIN hätten die Deutschen machen können, was sie wollen im Kanal. Umgekehrt durften die Franzosen 1870-71 ja auch evolutionieren, wie sie wollten.

Den zweiten Teil, die stark wechselnde Militärdoktrin unserer lieben Nachbarn, stelle ich rein, wenn ich Zeit habe.

Grüßle
Ekkehard

Spee

Servus Ekke,

du übersiehst den Fakt, daß die Franzosen 1870/71 in der Nord- und Ostsee operiert haben, nicht im Kanal vor der Nase der Briten.
Mir ist das britisch-französische Problem bis zur Faschoda-Krise schon bekannt, nur das die Briten einem deutschen Treiben ohne Problem zugestimmt hätten, ich glaube es nicht. Spätestens wenn die deutschen Schiffe in irgendeiner Form den Handel im Kanal behindert hätten, wäre es zu Problemen gekommen. Vergiß auch nicht die innenpolitische Meinung in Britannien: "Wir haben die größte Flotte der Welt, aber scheinbar kann jeder vor unserer Haustür machen was er will." Eine deutsche Flottenoperation im Kanal hätte Deutschland neben fraglichen militärischen Erfolgen auf jeden Fall außenpolitische Probleme beschert.
Servus

Thomas

Suicide Is Not a War-Winning Strategy

Leutnant Werner

"Kanal" ist eher ein Bild, das Halpern benutzt, meiner Meinung nach. Gemeint ist schwerpunktmäßig das Seegebiet zwischen Cherbourg und Brest (da wo die Schlachtflotte der Franzosen ist) oder die deutsche Bucht = je nachdem, wer wen dazu provozieren will "to give battle".
Die Channel Fleet war in 1895 übrigens wohl nicht in der Lage, ein französisches Gros oder ein deutsches oder beide anzugreifen. Die Perlen der Royal Navy lagen alle im Mittelmeer und das große Bauprogramm war zwar angelaufen, aber 1895 waren noch nicht so viele davon fertiggestellt. Zwar waren alle acht Royal Sovereigns gerade in Dienst gekommen, aber von den Majestics nur zwei. Müsste ich jetzt mal genauer forschen, welche britische Einheit wo lag, aber mehr als maximal acht Schlachtschiffe im Kanal kriegen die Briten nicht hin in 1895. Sie hatten zu lange geschlafen und der National Defense Act von 1889 fing gerade erst an, sich auszuwirken.

(Drei Jahre später haben wir schon ein total anderes Bild, by the way)

Gruß
Lt.

Spee

Servus Ekke,

jo, drei Jahre später war die Situation wesentlich anders.
Ich glaube auch nicht, daß die Briten sofort etwas zur Hand gehabt hätten, aber sie wären in der Lage gewesen, ihre Kräfte deutlich zu verstärken.
Neben den Einschränkungen, die die Briten sicher von beiden Seiten gefordert hätten, wäre die Lage für das deutsche Geschwader alles andere als brauchbar. Operiere mit Panzerschiffen 1895 zwischen Cherbourg und Brest, dann sehe ich ad hoc folgende Probleme:
1. Hatte die deutsche Flotte mit solchen Operationen keinerlei Erfahrung. Übungen in der Nordsee sind etwas anderes. Ist uns ja schon aufgefallen, daß die Performance der deutschen Auslandseinheiten deutlich über denen der Hochseeflotte lag. Hier spielt wohl das bessere und eingespieltere Personal eine entscheidende Rolle. (Entsprechende Klagen, daß Offiziere und Mannschaften den Kasernenhof besser als ihr Schiff kannten gab es oft. Das darunter die Qualität gegenüber den ständig im Einsatz befindlichen Auslandseinheiten litt, ist verständlich).
2. Sollte es zu einem Gefecht kommen, dann würde für jedes beschädigte deutsche Schiff ein langer Marsch durch den Kanal entlang der französischen Küste anstehen. Keine prickelnde Aussicht. Größere Schäden, die einen Rückmarsch ausschließen, würden eine zwangsweise Internierung in Großbritannien erzwingen. Auch nicht toll.
3. Wie man 1861/65 und 1870/71 sehen konnte, ist eine nicht 100% Abschnürung gegnerischer Häfen mit Erfolglosigkeit gekrönt. Nur zwischen Brest und Cherbourg auf und ab zu laufen bringt auf Dauer nichts, wenn der Gegner "give battle" verweigert und abwartet. Nach 3-4 Wochen müßte das deutsche Geschwader ohne irgendein Ergebnis wieder in Richtung Heimat aufbrechen.
Ebenso könnten die Franzosen mit nächtlichen Torpedobootsangriffen die deutschen Einheiten dezimieren bzw. die Besatzungen zermürben und mit dem Heranziehen von Einheiten aus dem Mittelmeer eine ebenbürtige Flotte aufbauen. Die Zeit spielt auf jeden Fall für Frankreich.
Servus

Thomas

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Leutnant Werner

1895 ist das wahrscheinliche Szenario das Folgende: Frankreich hat auf dem Papier die zweitgrößte Flotte der Welt. Die im Wiederaufbau befindliche Armee schwächelt in Bezug auf die Anzahl der Divisionen und der Anzahl der verfügbaren Maschinengewehre (Kein Wunder, F ist schlechter industrialisiert als D, hat wahnsinnige Reparationsleistungen zu erbringen und noch ne große Flotte gebaut. Woher soll das Geld für alles kommen?)
Also 22 deutsche Armeekorps würden in einem Krieg sofort in die Offensive gehen. Der einzige Bereich, wo Frankreich in die Offensive gehen kann, ist das Meer. Wahrscheinlich würde eine Nordseeblockade mit dem Gros versucht werden. 1870/71 haben die Deutschen dagegen nicht viel unternommen. Jetzt würde es anders aussehen. Ein Aufeinandertreffen der Flotten würde dann wahrscheinlich in der deutschen Bucht erfolgen.
Wie würde die Schlacht aussehen? Beide Seiten verfügen kaum über Schnellfeuerkanonen mittleren Kalibers. Die Franzosen haben auf den meisten ihrer Schiffe großkalbrige Kanonen (i d R 34 cm), mit Feuerintervallen von drei bis fünf Minuten. Diese großen Geschütze haben neben ihrer langsamen Feuergeschwindigkeit auch noch die Neigung, gelegentlich auszufallen (siehe die Probleme der Matsushimas mit ihren 32 cm Canet am Yalu River, dagegen feuern die chinesischen Ting Yuens mit 30,5 cm Krupp langsam, aber stetig.
Die Deutschen schiessen mit den neuen 28 cm von Brandenburg einmal alle zwei Minuten, mit den 24 cm der Siegfrieds einskommasiebenfunfmal pro Minute, die 26 cm der Sachsens sind etwa so wie die Franzosen. Alle Schiffe sind in der WL schwer gepanzert, bis auf die Sachsens, die mit ihrer Eisenpanzerung einen ziemlichen Nachteil haben. Darueber ist der so genannte high freeboard bei fast allen Schiffen ungepanzert bis auf die Batterie, mit der Ausnahme der Brandenburgs, die ueber einen breiteren Guertel mit sehr gutem Panzermaterial verfuegen. Bei den Franzosen haben die wenigsten Schiffe Schilde auf den Barbetten, bei den Deutschen ist das nur bei den Sachsens nicht der Fall. Bei Gefechtsentfernungen zwischen 1500 und 5000 m faellt das Treffen beiden Seiten trotzdem schwer, denn beide sind gerade in der Startphase des Entwickelns von modernen Schiessverfahren. Emesser ausser einem mobilen Barr and Stroud von 1,4 m Basislaenge hier und da werden keine vorhanden sein. Die Seite, die oefter trifft, wird gewinnen, denn die meistenTreffer werden die ungepanzerten Rumpfseiten durschlagen und Braende ausloesen.
Wegen ihrer hoeheren Feuergeschwindigkeit haben die Deutschen gewisse Vorteile. Allerdings kann auch ein einziger 34 cm Treffer schon das Aus fuer einen Siegfried bedeuten. Natuerlich wuerden die Deutschen mit ihren 8,8 cm versuchen, die franzoesischen Geschuetzmannschaften in den offenen Barbetten auszuschalten.
Ich denke, taktisch geht es unentschieden aus, aber die Franzosen muessen zurueck nach Cherbourg, um die Gefechtsschaeden auszubessern und die Blockade aufheben.

Nochwas zur Ausbildung der Deutschen. Die haben nicht nur auf dem Kasernenhof exerziert. Das Gros der deutschen Flotte hiess damals Uebungsgeschwader oder Uebungsflotte, weil die halt auch tuechtig geuebt haben, zumindest im Sommer

Spee

Servus Ekke,

das wäre eine interessante Frage, ob die französische Marine für den Fall eines Krieges mit Deutschland eine Blockade der deutschen Küste geplant hat. Deinem Szenario stimme ich zu, da beide Seiten austeilen können und keiner einen wirklichen Vorteil gegenüber dem Gegner hat. Hier wird entscheidend sein, wer die bessere Führung besitzt und die ersten Wirkungstreffer landet. Aber drehe dein Szenario um, dann siehst du das Problem eines deutschen Geschwaders vor Brest/Cherbourg.
Bezüglich des Mangels an Ausbildung, dieser wurde selbst 1914 noch kritisiert. Die berühmten Sommer-Eskadres erfüllten wohl doch nicht alle Erwartungen und Hoffnungen.
Servus

Thomas

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