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Leutnant Werner
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« Antwort #1 am: 20 März 2009, 23:24:00 » |
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Bissl komisch, Rudolph. Wenn man Tom Clancy glaubt, hört so ein Los Angeles Sub mit seiner Sonar-Phalanx sogar den Furz vom Plankton. Wie geht dann eine Kollision durch. Selbst wenn das Landungsschiff gestoppt lag, muss das einen Lärm gemacht haben, das einem die Ohren wegfliegen.
Denk ich mal Ekke
PS: Schon was gehört wg Haiti
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Urs Hessling
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« Antwort #2 am: 21 März 2009, 20:29:25 » |
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Hallo, Ekke,
bei den Wassertiefen in der Straße von Hormuz ist es denkbar bis wahrscheinlich, daß die Hartford aufgetaucht fuhr. Wenn es so gewesen sein sollte: bei Überwassefahrt nützt ihr die vielgerühmte Sonaranlage nicht viel ...
Gruß, Urs
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"History will tell lies, Sir, as usual" - General "Gentleman Johnny" Burgoyne zu seiner Niederlage bei Saratoga 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - nicht in Wirklichkeit, aber in George Bernard Shaw`s Bühnenstück "The Devil`s Disciple"
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Raptor
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« Antwort #4 am: 22 März 2009, 12:26:55 » |
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Das wird wohl auf "menschliches Versagen" hinauslaufen Ob der Schuldige mittlerweile in Alaska ne Radarstation vom Eis befreien muß? Diese Aufnahmen passen nirgendwie zum Thread. Unglaublich, wie nahe das U-Boot auf dem ersten Bild am Heck des Kutters vorbeifährt, der "Alte" muß wohl Tomaten auf den Augen gehabt haben (Hoffe das ist keine Fotomontage) 
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Ulrich Rudofsky
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« Antwort #5 am: 22 März 2009, 13:44:20 » |
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Ulrich Rudofsky
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toppertino
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« Antwort #6 am: 22 März 2009, 15:23:14 » |
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Da wird wohl ein neues "Sail" fällig... Im ersten Moment dachte ich an Schlagseite aber dann hab ich beim Vergleich mit dem (Seiten)Ruder gemerkt das das Sail verbogen ist...  mfg
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Lebensende mit 3 Buchstaben: EHE!
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Ulrich Rudofsky
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« Antwort #7 am: 22 März 2009, 16:05:29 » |
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Ich messe circa 10 Grad! Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser Schaden in Bahrein repariert werden kann oder ob das Boot so einfach in die Heimat fahren könnte. Also nur Huckepack auf einem Heavy Lifter http://de.wikipedia.org/w...etimestamp=20070524204939
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Ulrich Rudofsky
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Urs Hessling
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« Antwort #8 am: 22 März 2009, 17:08:40 » |
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Hi Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser Schaden in Bahrein repariert werden kann oder ob das Boot so einfach in die Heimat fahren könnte. Also nur Huckepack auf einem Heavy Lifter Ja. Boot ist bestimmt nicht mehr (hoch-)seefähig. Da wird wohl ein neues "Sail" fällig...
... und mehr. Alle Ausfahrgeräte (Sehrohr, Radar, usw.) dürften einen irreparablen Knacks weghaben. Weiterhin ist die Frage, inwieweit bei einem solchen Schaden am Turm auch Schäden in der Rumpfstruktur (Druckfestigkeit) entstanden sind  Gruß, Urs
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Ulrich Rudofsky
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« Antwort #9 am: 22 März 2009, 17:50:04 » |
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In diesem Bild sieht es aus als ob ein Ausfahrgerät noch benutzbar war. Ich glaube, dass das Sehrohr bei der Kollision noch nicht hoch war; man sieht das am Sail bei der Nahaufnahme der rostigen Beulen und dem unbeschädigten Rohr. http://www.news.navy.mil/...os/090320-N-9999X-935.jpg
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Ulrich Rudofsky
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Urs Hessling
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« Antwort #10 am: 22 März 2009, 17:58:45 » |
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Hi, Ulrich, In diesem Bild sieht es aus als ob ein Ausfahrgerät noch benutzbar war. Ich glaube, dass das Sehrohr bei der Kollision noch nicht hoch war; man sieht das am Sail bei der Nahaufnahme der rostigen Beulen und dem unbeschädigten Rohr. Da bin ich doch anderer Meinung  . Die Ausfahrgeräte reichen normalerweise in nicht ausgefahrenem Zustand schon in den Turm hinein, bei kleineren Booten (z.B. U 212) fast bis zur Oberkante. Wenn der Turm an der erkennbaren Stelle "abgeknickt" wurde, hat es auch die Ausfahrgeräte erwischt. Wenn das U-Boot, wie gesagt, kurz vor dem Einlaufen war, ist davon auszugehen, daß alle Sensoren ausgefahren waren. Die sichtbaren Ausfahrgeräte dürften durch den "Knick" in dieser Position fixiert sein. Gruß, Urs
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Ulrich Rudofsky
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« Antwort #11 am: 22 März 2009, 18:14:30 » |
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Urs: Fährt das U Boot auf diesem Bild "blind" wie zuvor? Kein Mann im Turm, kein Radar? Deswegen glaube ich dass das Rohr funktionieren musste.
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Ulrich Rudofsky
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Urs Hessling
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« Antwort #12 am: 22 März 2009, 18:30:36 » |
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Hallo, Ulrich, ich weiß es auch nicht  , da ich keine "Los Angeles" Baupläne habe. Klar ist: die Ausfahrgeräte können nur ein- oder ausgefahren werden, wenn sie nicht "mit-geknickt" wurden. Ein Ausfahrgerät wie Radar oder ein elektro-optischer Sensor mag ja noch benutzbar sein, auch wenn es in einer Unten- oder Oben-Position durch den "Knick" festsitzt. Es wäre auch denkbar, daß ein kurzes Angriffssehrohr im eingefahrenen Zustand nur im Turm (oberhalb des Rumpfes) steht und deswegen den Knick nicht mitbekommen hat. Ich meine im Übrigen, auf dem "Spinnaker"-Bild ein kleines Navigationsradar zu erkennen. Aber: ohne genauere Information bleiben unsere Vermutungen "guesswork"  gruß,  Urs(us maritimus)
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Schorsch
Oberleutnant zur See
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« Antwort #13 am: 22 März 2009, 18:43:22 » |
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Hallo zusammen, ich bin nicht davon überzeugt, dass ein Periskop ausgefahren war, als der Zusammenstoß erfolgte. Wenn mir das Schema hier anschaue, komme ich zu dem Schluss, dass beim Zusammenstoß kein Periskop ausgefahren war, sondern einer der AN/BRA-34-Radarmasten, die durch ihren "Knick" jetzt nicht wieder eingefahren werden können. Das Gestalt der beiden Periskope, die hinter dem Radarmast sitzen, ist hier gut zu sehen. Mit freundlichen Grüßen Schorsch
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Frauen kennen das exakte Gewicht ihrer Kinder und deren Alter in Tagen. Männer wissen, dass kleine Leute bei ihnen wohnen.
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