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Begonnen von Wilfried, 16 Dezember 2005, 19:59:49

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Torpedo

Nachdem sich (fast) alle hier geoutet haben, will ich nicht mit meiner Vita hinterm Berg halten.

Geboren am 27.12.1967 in Berlin bin ich auch hier aufgewachsen und der Stadt treu geblieben, obwohl ich inzwischen mit meiner lieben Frau und unserem Labrador-Retriever Willy 1,5km südlich in Mahlow wohne.

Mein einer Opa war Ingenieur und brachte dem Grafen Spee Kohle und wurde dabei von einem englischen AMC aufgebracht. Es heißt, er hätte die Seeventile aufgedreht, bevor sie den Dampfer verlassen haben. Im nächsten Krieg war er nach Auffassung der Herrschenden mit der falschen Frau verheiratet und wurde daher in die Organisation Todt gesteckt und verstarb an Krankheitsfolgen Ende '45. Mein Papa "versteckte" sich aber in der Marine-HJ und überlebte gottseidank.
Der andere Opa war mit 17 Jahren Seeflieger in Flandern bei Christiansen und ihn durfte ich noch erleben. Leider erzählte er wenig und wenn dann immer von der Kaiserzeit, was mein Interesse weckte. Meine Mutter lernte meinen Vater in einem Segelclub kennen und so war auch ich von frühester Jugend mit dem "Marine-Virus" infiziert. Hornblower, Brennecke, Luckner waren meine Bücher, während die anderen Karl May lasen. Schon früh fing ich an zu basteln, meist jedoch Segler oder Revell-Kriegschiffe, die dann brennend im nahegelegenen Parksee versanken. Jedoch interessierte ich mich auch stets für deren Geschichte und sammelte neben der Literatur zusammen mit meinem Vater ernsthaft Zink-Modelle im Maßstab 1:1250 von denen ich eine ganze Vitrine voll habe. :wink:
In den Sommerferien gab ich dann auf Sylt Surf- und Segelunterricht und finanzierte mir so meine Boards.
Mit dem Abitur überlegte ich, ob ich zur Marine gehen sollte und machte den Offizierstest in Köln. Alternativ dazu hatte ich ein Angebot eine Kochlehre zu machen oder zur Bank zu gehen. Ich entschied mich für letzteres und blieb in Berlin. Nach der Bank studierte ich hier BWL und entdeckte das Hochseesegeln in der Karibik (neidvoller Blick auf die Swan 42 weiter oben...), was mich bis heute nicht losläßt. Die Modellbauerei schlief fast 15 Jahre ein.
Nach dem Studium (welches ich mit Klavierspielen und meiner SWING-Band (SWINGIN' Bohemians) finanzierte) gründete ich eine Firma für Internet Lösungen und Marketing und mußte diese 2002 schließen. Als "Trost" schenkte mir meine Frau (!) den Bausatz von B-98 von Zinnecker und meine Marine- und Modellleidenschaft lebte wieder auf IGSM Berlin-Mahlow. Allerdings interessiere ich mich heute mehr für die Kaiserliche Marine und weniger für die "dunkle" Zeit und versuche meine Literatur hier zu vervollständigen.
Meine Frau stöhnt zwar manchmal, wenn ich wieder Stunden im Keller verbringe, hat mir aber gerade den Rumpf der Derfflinger bestellt mit den Worten: "Das ist endlich mal Schiff für's Geld!" Bausatz Ich hoffe sie erschrickt nicht, wenn sie den Rumpf in 1:100 (=2,10m) dann sieht...
Inzwischen arbeite ich wieder in der Finanzbranche bei einem großen Finanzdienstleister und berate hauptsächlich Ärzte.
So, das war's von meiner Seite, jetzt noch ein Bild mit meiner Süßen. Dabei fällt mir noch ein, dass mein Nick "Torpedo" nicht nur auf meine Marine-Leidenschaft, sondern auch auf mein bevorzugtes Zigarrenformat zurückzuführen ist; außerdem ist es als Musiker mein "Künstlername"
Uli "Torpedo"   [WoW Nic: Torpedo_uas]

"Man muss seine Geschichte kennen, um nicht die gleichen Fehler zu wiederholen"

Restaurierungsbericht des SEELÖWE, 20er Jollenkreuzer Baujahr 1943
http://facebook.com/r167seeloewe

Spee

#16
Hiho,

dann werde ich auch mal. Alter steht links  :)  .
Ok, das mit dem erwachsen werden klappt nicht, mein Vater hofft ja noch drauf, meine Mutter würde es nie glauben. Was soll's, ich bin ihr Lieblingssohn (bei einem nicht schwer, oder manchmal vielleicht doch?).
Aber gerade mein alter Herr hat mir seine Schwäche für Bücher vererbt. Ich konnte eher lesen, den Fahrrad fahren. Aber bitte nicht denken, ich mußte, sowas gab's und gibt's bei uns nicht.
Da kam dann mal irgendwann eine "Deutsche Seekriegsgeschichte" von 1940 in die Finger (so mit 10-11 und seitdem ist's drin, das Virus Maritimus).
Schule gemacht, Lehre hinterher (Zerspaner im Werkzeugbau), wenig später den von allen geliebten "Ehrendienst" abgerissen (die letzten 18 Monatigen). War in Gotha beim Panzerregiment 4 als Stabsfahrer, muß man nicht haben.
Danach nach Kempten gezogen, 1 Jahr später für 3 Jahre nach Mülheim, dort Abitur gemacht, danach an die Uni Augsburg und 4 Jahre Geschichte studiert. Aus Geldmangel abgebrochen, wieder arbeiten gegangen. Zwischendrin meinen Sohn bekommen und von seiner Mutter getrennt. Aber nicht Böses erwarten, mein "Zwerg" (ok, 10 und wachsend) liegt mir sehr am Herzen und mit seiner Mutter verstehe ich mich bestens.
Paar Jahre später mal geheiratet und vor einem Monat geschieden.
Ha, klingt schlimmer als es ist. Bin momentan die "glücklichste Sau" allein. Die Welt ist bunt und das Leben geht weiter.
So, jetzt nochmal schnell ein Foto geschossen und das war's in Kurzform.

Tauchen mit Leo (links)
Servus

Thomas

Suicide Is Not a War-Winning Strategy

Stefan

STEFAN
auch ich möchte mich vorstellen.
Mein Vorname ist Stefan, ich bin 33 Jahre alt und komme vom Niederrhein aus Duisburg. Ich renoviere z.Zt. eine altes Häuschen wo ich nächstes Jahr mit meiner Frau Yvonne einziehen werde.
Ich habe die Realschule besucht und später einer kfm.Berufsausbildung begonnen.
Ich bin in Düsseldorf als Daten-Netz Designer beschäftigt.
Zu meinen Hobby`s gehören. Tauchen, Schwimmen, Reisen, Fotografieren, Lesen ( vorallen die maritime Geschichte), Fitness, Inlinern, Fahrradfahren, Kochen, Modelbau und vieles andere.
Schon als Kind war die maritime Welt mein Hobby. Als Sechs Jähriger hat mein Vater mich bei der örtl. DLRG angemeldet. Von dort an zählte nur noch das Wasser , das Schwimmen und das Tauchen.
Die See-Geschichte hatte mich damals gepackt als ich bei meinen Großeltern einen alten Fotokarton untersuchte. Dort fand ich alte Bilder von  Kriegsschiffen und Verwandten in Uniform. Später fand ich heraus, dass es  meine Großonkel`s waren. Der erste ging damals mit der UJ-2103 ( 21.U-Jagdflot. ) und der zweite mit der Scharnhorst unter.
Ich fand es äußerst fazinierend wenn meine Großväter von ihren Kriegserlebnissen berichteten. Sie waren damals beide an der Ostfront bei der Panzertruppe eingesetzt.
Nach der Ausbildung meldete ich mich zur Bundesmarine.
So kam ich 1993 als W12er zur Marine-Sicherung ( jawohl...ein 76er. 1.MSichBtl ) und später nach Wilhelmshaven wo ich Rettungsschwimmer ausgebildet habe.
Seit damals sammel ich Bücher, Schiffsmodele und vieles andere was mit Marine zu tun hat.
Mit diesem Forum bekam ich zum ersten mal Kontakt als ich nach Info-Material zur Geschichte der UJ-2103 suchte.
Ich bin bislang nicht enttäuscht worden.
Es ist hier wirklich hochinteressant !

Viele Grüße
Stefan

Leutnant Werner

Alsdann,

eine gute Aktion von Wilfried, der ich mich ebenfalls nicht verschließen möchte.

Ich bin, wie viele, die sich hier vorgestellt haben, 40 Jahre alt. Ich lebe seit 11 Jahren in Speyer am Rhein, bin geschieden und lebe mit meiner Lebensgefährtin und ihren beiden fast erwachsenen Kindern zusammen. Ich bin Beamter des gehobenen Dienstes und arbeite zur Zeit im Hessischen Sozialministerium in Wiesbaden.

Geboren bin ich in Frankfurt am Main. Abitur mit 19, dann Zivi, dann Verwaltungsfachhochschule, dann Arbeiten und seit 2000 auch neben dem Beruf wieder studieren, zunächst Jura und jetzt Verwaltungswissenschaften, in denen ich im nächsten Jahr den Mastergrad anstrebe.

Ich habe nicht gedient, weil ich zu jener Zeit ein Problem mit Autorität hatte. Dies war der wahre Grund für meine Kriegsdienstverweigerung. Ein paar Jährchen später hätte ich anders entschieden, aber ..... da war die "Beer schun gschält", wie der Pfälzer zu sagen pflegt.

Meine Altvorderen haben sich zwar auf den Schlachtfeldern Europas verdingt, aber nicht auf dem Wasser. Ein Großvater war Zugführer in einem Radfahrbataillon der 214. ID, die vornehmlich in Norwegen, später aber auch im Nordabschnitt der Ostfront eingesetzt war. Der andere war Koch in einer Nachschubeinheit. Beide überlebten den Krieg, wie auch mein Uropa,der  - und das ist jetzt was für die Ösis unter uns - im 1WK bei den Kaiserjägern diente und am Trientiner Monte Pasubio 1917 schwer verwundet wurde. Mein Vater ist Oberstleutnant der Reserve a.D. und er weckte auch mein Interesse an Geschichtlichem wie Militärischem. Als einer seiner Freunde ihm drei oder vier Weyers lieh (darunter die 1905er und die 1914er Ausgabe), war es um mich als Achtjährigem geschehen. Tagelang malte ich, dem Virus Maritimus (siehe oben) erlegen, Linienschiffe mit wohlgefüllten Batteriedecks. Ich habe damals angefangen, Bücher zu sammeln und Modelle zu bauen. "Tsushima" von Thiessen, eines der besten Bücher über Seekrieg überhaupt, befindet sich seit meiner Kindheit in meinem Besitz.

Das Hobby kam in der Teenagerzeit in Vergessenheit und erst seit drei oder vier Jahren erschließe ich mir wieder regelmäßig Wissenshorizonte über Bücherkäufe. Über die Teilnahme im SSF habe ich mich auch wieder dem Modellbau zugewandt: Ich baue gerade das "coastal defence battleship" (Jane´s) Beowulf, danach werden das Hafendiorama des HMV und die "Sewastopol" folgen. Ich bin nicht gut darin, hoffe aber, mich rasch steigern zu können. Kartonmodellbau ist eine herausfordernde, richtig geile Sache, weil das Material so diffizil ist.

Andere Hobbies  außer der Seekriegsgeschichte sind vor allem Kochen, (anderes als Marinebücher) lesen, vor allen Dingen Osprey-Sammelbände mit den unterschiedlichsten kriegsgeschichtlichen Themen, und Basketball. Hier ist eine Parallele zu Ralph, weil auch ich Leistungsmannschaften trainiere. Meine U14 wurde letztes Jahr Vize-Rheinland-Pfalz-Meister. Wegen der hohen Beanspruchung durch die Arbeit und die anderen Freizeitinteressen kann ich leider nicht im täglichen Rhythmus im Forum mitposten und bitte dafür um Verständnis.

Was ich am Forum sehr gut finde, ist das geballte Fachwissen. Immer wieder ein Genuss, den einen oder anderen Thread reinzuziehen. Was ich im Vergleich zum SSF vermisse, ist, dass man sich nicht so sehr traut, verschiedener Meinung zu sein - und das ist eine direkte Folge des Schicksals des SSF.
Sogar echte "Durchlauferhitzer" wie Lutscha, der immer gute Argumente aber mal auch ne derbe Formulierung draufhatte, nehmen sich hier zurück. Wers mag...

Meinen Namen "Leutnant Werner" habe ich gewählt, weil ich ein großer Fan der Fernsehversion des Spielfilmes "Boot" bin. Dies deswegen, weil dieser Film sehr viel Ausländern sehr viel über Deutsche erzählt hat, mehr noch als über Krieg.

Foto habe ich gerade nicht zur Verfügung, sorry.
Gruß
Ekkehard

Teddy Suhren

Hallo

Meine Vorstellung:
Mein Name ist Jörg Kießwetter, geb. 19.01.1968 in Gießen. Ich bin glücklich unverheiratet und wohne in Hungen, ca. 8 km neben dem Herzen der Natur :wink:.
Realschule, Fachoberschule, Lehre als Werkzeugmacher, Arbeit im Beruf, Weiterbildung zum staatl. gepr. Techniker, Maschinenbaukonstrukteur mit Schwerpunkt 3D CAD Konstruktion und Projektbetreuung.
Inzwischen strebe ich jedoch an Fachlehrer zu werden.
Ich war nicht beim Bund dafür 10 Jahre Ersatzdienst bei der FF Hungen.  Die Feuerwehr ist auch heute noch mein großes Hobby in dem ich mich sehr engagiere.
Wie kam es zum Marineinteresse: Genau kann ichs nicht sagen, vielleicht weil ich einmal als Jugendlicher mit einem Bekannten zu einem Familientag an Bord des Minentransporters "Steigerwald" der Bundesmarine mitkommen durfte. Dabei hab ich das damals größte Schiff der BM für ein paar Minuten Steuern dürfen.
Bei einem Besuch in Laboe lag da plötzlich so ne große Schiffsschraube auf dem Weg zum Ehrenmal. Wo kam die her, wieso liegt die hier, was verbirgt sich dahinter usw... Ich hab also angefangen nachzulesen.
Historische Plätze ziehen mich irgendwie an.
Deshalb war ich tief beeindruckt (vielleicht nicht das richtige Wort) als ich bei einer Kassenfahrt nach Polen, während der Weiterbildung, die KZ Gedenkstätte in Auschwitz sehen konnte.
Ich habe auch inzwischen schon 3 mal das Schlachtfeld vor Verdun besucht.
Warum Reinhard "Teddy" Suhren:
Er war einer der bekanntesten U-Boot Komandanten steht jedoch m.E. irgendwie in der zweiten Reihe. In diesen ominösen Versenkungslisten taucht er auch nur weiter hinten auf, er war unbequem aber ein guter Menschenkenner und hat seine Jugend in Hessen verbracht.
Leider hab ich nur ein Paßbild von mir gefunden.

Gruß
Jörg
Gruß
Jörg

WoWarships Nick: Teddy191

Mario

so, nun finde ich auch endlich mal Zeit für dieses schöne Thema, also...

...von Böllern und Raketen begleitet erblickte ich am 01.01.1969 das Licht dieser Welt. Somit bin ich bald 37 Lenze alt. Behütet und beschützt unter sozialistischen Verhältnissen sowie der Nationalen Volksarmee erlebte ich eine schöne Kindheit. 10 Jahre Schule und eine zweijährige Berufsausbildung machten aus mir einen Autofachmann. Anschließend absolvierte ich meinen Ehrendienst   :roll:    bei der Volksmarine in Stralsund und Sassnitz. Eigentlich sollte ich dort die Schiffsartillerie reparieren, aber wo nicht geschossen wird, da kann nix kaputt gehen. Folglich verbrachten wir unsere Zeit dort mit Kartenspielen und Zeitung lesen.
Nach 1990 arbeitet ich in den verschiedensten Autohäusern, machte meine Meisterausbildung, heiratete nebenher mal kurz und ließ mich auch gleich wieder scheiden.
Seit einigen Jahren bin ich jetzt mit meiner Herzdame liiert und arbeite beim größten deutschen Anbieter für Autoverglasung und Glasreparatur.
Die Seekriegsgeschichte hatte es mir schon in jungen Jahren angetan. Kaum größer als ein Feuerlöscher, habe ich schon alle möglichen Bücher gelesen, die zu diesem Thema zu finden waren. Seitdem es Internet gibt, durchstöbere ich die verschiedensten Seiten und Foren. Meine bisherige "Karriere" führte mich vom FF, dem SSF, dem SH2-F bis hierhin, wo ich die Ehre habe, unseren Admin zu vertreten.

So ... und das hier bin nun ich:

[align=center][/align]

Woschnik

Tach zusammen, wie isset?

Hat etwas davon, wenn man einen Brieffreund nach einigen Jahren zum ersten Mal trifft. Ja, wo anfangen? Ob es eine Neigung war oder einfach Zufall, dass ich von meinen Eltern als kleiner Junge irgendwann einmal ein schwimmfähiges Kindermodell in die Finger bekommen habe, weiß ich nicht. Jedenfalls habe ich mich schon immer für Schiffe und Seefahrt interessiert. Allerlei Modelle habe ich in meiner Kindheit und Jugend zusammengebastelt, mal sehr liebevoll, oft aber einfach nur zusammengeklebt. Moderne Kriegsschiffe wie auch Segelschiffe. Das Eine oder Andere ist auf ganz geheimnisvolle Weise in Flammen aufgegangen. Den Rest hat bis heute der Zahn der Zeit besorgt. Irgendwann einmal habe ich so etwa im Alter von Zehn meinen ersten Hornblower gelesen – stand bei meinem Vater im Bücherschrank. Ich erinnere mich noch so genau, als hätte ich das Buch gestern erst gelesen. Es war der fest eingebundene Band ,,Leutnant Hornblower". Ich war begeistert. Stück für Stück habe ich mir alle Bände des Romanzyklus gekauft, und wenn ich mich heute in üblen Stresssituationen entspannen will oder einfach nicht einschlafen kann, dann greife ich mir einen dieser alten Schinken, zerlesen und fleckig, auf bestimmte Weise heimelig, und schon ist alles wieder in Butter. Na ja, nicht immer alles. Rund um diese Bücher habe ich mir alles durchgelesen, was ich zur Geschichte und Technik dieser alten Segelschiffe finden konnte. Übrigens: Kennt jemand die alte Serie aus England, die Onedin-Linie? Fand ich ebenfalls riesig. Über die von mir durchaus mangelhaft ausgeführten Plastik-Modelle von Revell und Airfix fand ich den Weg über die Graf Spee zum Rest der Kriegsschiffe im 20. Jahrhundert. Mit dem Studium von Geschichte und Philosophie und der folgenden Berufstätigkeit in Werbung und PR lief ich aus Zeitmangel etwas aus dem Kielwasser der Schifffahrt heraus. Mit der Selbstständigkeit und der daraus resultierenden Tatsache, dass ich nun auch Tagsüber mal einfach nach Lust und Laune recherchieren konnte, stieß ich so mehr aus Langeweile auf das ,,Forum Schlachtschiff". Wie bei allen Militärforen war ich zunächst sehr skeptisch, mit wem ich es da wohl zu tun hätte. Im Nachhinein nicht so ganz zu unrecht – und ich meine nicht den von allen dazu auserkorenen Sündenbock, sondern eine ganze Anzahl von Nachkriegshelden mit flapsiger Landsersprache, von denen sich da immer mehr tummelten. Schade. Dirk hatte sich so viel Mühe gemacht. Harold machte mich auf dieses Forum hier aufmerksam. Ach ja, alt bin ich mittlerweile 40, verheiratet, langlaufend, hausumbauend, kinderwünschend und selbständig. Hab' ich noch was vergessen? Bestimmt. Macht ja nix.

So, der Text steht nun, ich hoffe, es gelingt mir, ein Bild von mir hier ins Forum zu laden. Leider habe ich kein wirklich gutes Bild von mir, nur eines, was ich mit meinem Kollegen mal für eine Internetseite vorgesehen und nicht verwendet habe. Wenn es nicht klappt, schaut der Interessierte oder die Interessierte halt einfach auf www.historikerbuero.de unter Historiker nach. Der Linke bin ich.

Liebe Grüße

Volker
Liebe Grüße

Volker

tailhook

Nachdem ich im Dezember 1964 das Elektrische Licht der Welt erblickte, begann schon bald darauf meine schwere Kindheit (hatte immer zu wenig LEGO - Steine für meine Bauprojekte). Als ich dann schon groß war, erlernte ich den Beruf des Landwirts und habe ein paar Jahre später den Hof meiner Eltern übernommen.
Wehrdienst habe ich nicht geleistet, da ich davon für den Betrieb freigestellt wurde.
Marine - infiziert wurde ich irgendwann in der frühen Jugendzeit, als mir ein Bausatz des Schweren Kreuzers "Blücher" in die Quere kam.
Dies weckte in mir das Interesse an den Schiffen und Kriegsmarine, - vielleicht weil wir hier in Bayern so wenig davon haben!
Neben Schiffen sind aber auch Flugzeuge mein weiteres Feld.
Da mich besonders Trägerflugzeuge begeistern, wählte ich den Nick "tailhook", - die Verbindung von Schiff und Flugzeug.
Ausserdem trägt die Pilotenvereinigung der US-Navy  den gleichen Namen.
Auf dem Bild ist der viertgrösste See Bayerns (nach Chiemsee, Ammersee und Starnbergersee) zu erkennen, - der Forggensee bei Füssen unweit meiner Heimat.
Der See wird im Oktober abgelassen, um im Frühjahr wieder als Speicher für das Schmelzwasser aus dem Tiroler Lechtal zu dienen.
Während der Wintermonate kann der See trockenen Fusses durchwandert werden, dabei sind auch noch Reste der Römerstraße "Via Claudia Augusta" von Rom nach Augsburg erkennbar.
Ich träume manchmal davon, auch die Nord oder -Ostsee abzulassen, um Relikte aus vergangenen Tagen wieder ans Tageslicht zu bringen...
Der Bildvordergrund zeigt mich, zum Zeitpunkt der Aufnahme noch verlobt, seit drei Monaten verheiratet, Kinder: wir arbeiten daran!

Gruß Hans
"Auch in England warten Mütter auf ihre Söhne!"

(KptzS Helmuth Brinkmann zu seiner triumphierenden Besatzung des Schweren Kreuzers "Prinz Eugen" nach der Versenkung der HMS Hood)

ufo

#23
Bütten spät – aber besser spät als gar nich'!


Ja – ein typisches Studentenkind bin ich am 19. Februar 1968 in Marburg in eine Lehrerdynastie hineingeboren worden; Eltern, Grosseltern, Urgrosseltern,  Tanten, Onkels – Lehrer zu Hauf! Kein Wunder, dass ich dann nicht Lehrer geworden bin!

In Marburg hab ich dann nur die ersten, wenig prägenden Monate meines Lebens verbracht und dann ging dichter ans Wasser: Sechs Jahre in Hohenkirchen (eine Handbreit querab von Wilhelmshaven), dann weiter nach Neumünster.
Daselbst die Schulzeit verbracht und – aufgrund eher konservativer Ansichten über das Gebot "Du sollst Nicht Töten" – dann Zivildienst gemacht. War reichlich lange damas! Heute lohnt das ja kaum noch sich umzuziehen dafür. War aber auch nett zwischen Schule und Uni mal was ganz anderes zu haben!
So hab auch ich Rettungswagen durch die Gegend geschaukelt und mir später im Studium den einen oder anderen Taler mit Schichten als Rettungsassistent verdient. (Würd' ich jetzt aber echt nicht mehr machen wollen! Hut ab Apache! So von Null auf Hundert in dreissig Sekunden – da bin ich irgendwie rausgewachsen! Man is' denn ja doch nicht mehr drei'n'zwanzig.)

In Kiel Physik studiert. (In Schönkirchen gewohnt – Hallo Warjag!) Da haben dann eine Liebe für Zahlen und eine für Schiffe so nach und nach zusammengefunden.
Nächtelange Diskussionen, ob es eine kluge Idee war oder nicht von diesem Typ auf das Nachfolgemodell jene Panzerplatte ein achtel Zoll dicker zu machen, dafür diese dort wegzulassen, ...; Gemeinsam durch vergilbte Microfilmrollen gequält und versucht Sinn aus kaum mehr lesbaren Schreibmaschienenseiten zu machen.
Je mehr wir uns in Panzerschemata vertieft hatten, um rauszubekommen wer wann gewinnen würde, desto mehr haben wir darüber gelernt wie wenig vorhersagbar sowas ist. Geblieben ist neben einem Berg an Informationen eine gehörige Portion Skepsis gegenüber allen möglichen Versuchen zu vergleichen, Ranglisten zu erstellen oder irgendwas in der Richtung zu betreiben.
Mit der wachsenden Erkenntnis wie Komplex schon nur ein Schnellboot ist, wuchs dann aber auch das Interesse an den Hintergründen. Warum haben die das so gebaut. Woher hatten die das. Wieso macht das hier Sinn und dort vielleicht nicht?   


Für den Doktorhut hat es mich dann nach Göttingen verschlagen. Schön da! Aber wenn man die Einheimischen nach Wasser fragt, deuten sie voller Stolz auf ein vollgelaufenes Baggerloch. Das ist nicht das selbe wie die See!

So hab ich dann Ende 2ooo mit Freuden eine Stelle auf der Britischen Insel angenommen. Schön hier. Und man ist nirgendwo mehr als 75 Meilen vom Meer!

Glasgow ist schön zum drin arbeiten aber zum Wohnen ... weiss nicht – ich bin nicht recht ein Stadtkind. So hausen wir jetzt in einem kleinen Dorf an der Clydemündung. Maritim genug ist's hier ja schon. Keine drei Meilen weg liegt die Royal Navy Base Faslane, einer der RN grössten Stützpunkte mit bewegter Karriere. Da ist HMS Vanguard zu Topfdeckeln und Nähnadeln geschmolzen worden, da hat U-57o / HMS Graph gelegen, jetzt sind da die strategischen Atom U-Boote zu Hause. Etwas gruselige Nachbarn! Ist aber schon imposant, wenn so ein asphaltgrauer Kolloss quasi vor unserer Haustür aus dem Gare Loch in die Clydemündung zirkelt.     



Den Mangel an Berührungsangst was das Dritte Reich betrifft verdanke ich einer meiner Grossmütter. Da hing im Wochenendhaus gewissermassen die Familiengeschichte an der Wand: Ein Stambaum der Familie bis irgendwann in die 1600er, Konfirmationsurkunden aus der Kaiserzeit, Heiratsurkunden längst verblichener Vorfahren, Offiziersdolche, Taufbescheinigungen, Uropas Ritterkreuz und seine Urkunde mit Führers Unterschrift, Schmucktelegramme des Schulrates zu einem Jubiläum, Photos, Photos, Photos. 
Schön anzuschauen! Ausserdem ist so ein Stammbaum der Familie praktisch: Da ist immer ein Ahn auf dessen Ehrentag man eine Flasche Wein aufmachen muss!
Ja – aber da wurden die Jahre von 1933 bis 1945 denn eben auch nicht irgendwie besonders behandelt. Da haben Leute aus unserer Familie, gelebt, geliebt und gearbeitet und da erzählten halt noch die Photos und Erinnerungsstücke von.

Meine anderen Grosseltern haben das eher klassisch gemacht. Die hatten einfach nie eine Geschichte. Da fragte man auch nicht nach. Die waren erst seit 1945 auf der Welt.
Ganz kurz vor seinem Tode hat mein Opa mir und meiner Schwester ein einziges mal mit grossem Ernst seine gesammte Geschichte erzählt – die ganze. Ging ihm gut damals. Aber irgendwie hat er wohl gewusst, dass er uns nicht wiedersehen wird. Das eine Mal hat er sein Leben erzählt. Alles davon! Das er in Kassel in Baufachhandlungen gearbeitet hatte, wusste ich damals schon. Dass er mal Jagdflieger und Testpilot für Messerschmitt war, habe ich da zum ersten und einzigen Mal gehört. Dass es kein Spass war mit Oma, meiner Mutter und ihrer grossen Schwester irgendwie westwärts zu kommen, westwärts, immer weiter bis endlich nach Kassel, hab ich auch nur das eine Mal gehört. Das da schöne Jahre waren in Schlesien; Jahre vor 1944.
Oma und Opa müssen ein spannendes Leben gehabt haben, ein schönes, ein trauriges, ein bewegtes, ein aufregendes, ein zärtliches, ein nachdenkliches, ... fast nichts davon ist erhalten. Die ganze erste Hälfte hatte einfach aufgehört zu sein.
Schade!     


Hahahaha – ich merke schon ich bleibe mir treu – ich schwätze auch in dieser Rubrik wieder zuviel! Aber Ihr müsst das ja nicht lesen. Das ist freiwillig hier.


Ja – und sonst? Glücklich verheiratet mit Miriam seit inzwischen elf Jahren, eine Tochter, Lena von Acht und einen kleinen Engländer, Lasse. Der ist vor vier Jahren in Kent geboren worden.


Ja – inzwischen geniesse ich die Betrachtung der Geschichte so gewissermassen als 'Ausgleichssport' für den Kopf. Puzzlen macht mir (auch in Realita) Spass; Teilchen zusammenfinden, versuchen Gesamtbilder zu erkennen; kleine Anhaltspunkte aus unscheinbaren Fussnoten in verstaubten Büchern finden; über eine spannende Notiz in irgend einem namenlosen Dokument stolpern und beides zusammenfügen – macht Spass!

Und geblieben ist der Spass an der Technik, Hydrodynamik ist einfach faszinierend! Und was so ein paar Tonnen rotierender Bronzelegierung in Wasser alles anstellen können und was man sich einfallen lassen kann, um das dann noch zu bändigen, finde ich immer noch spannend.

Wenn also grad kein Büch zur Geschichte von wasweissichwas mit vielen Dokumenten und Tabellen im Anhange zur Hand ist, tut es auch ein gutes Marineingenieurswerk.   


So – was vergessen? Bestimmt! Macht nix.

Ufo

So - nu' is' nur noch die spannende Frage, ob ich Rechneranalphabet das mit dem Photo hinbekomme?!?
Etwas muede, etwas windzerzaust mit den Kindern nach einem langen Duenenspaziergang, 2oo5

tailhook

Sind da ein paar Fotos abhanden gekommen, oder sind wir nicht schön genug ?

Grüße aus dem Süden

Hans
"Auch in England warten Mütter auf ihre Söhne!"

(KptzS Helmuth Brinkmann zu seiner triumphierenden Besatzung des Schweren Kreuzers "Prinz Eugen" nach der Versenkung der HMS Hood)

Scharnhorst66

Denke , das es mit den abgeschalteten Attachments zu tun hat .
wenn die wieder online geschaltet werden , sollten auch die Bilder wieder da sein ..

@Chris ..
Du fehlst hier übrigens noch ..  am besten mit Deiner besseren Hälfte zusammen ...  :wink:
" Fehler sind normal , Irrtümer üblich , Informationen selten vollständig , oft unzutreffend und häufig irreführend "
Sound Military Decision 1936
Gruss Micha

HADI

Hallo miteinander,

dann stell ich mich als einer der Neuen einmal vor:

Ich erbllickte 1959 in Hamburg-Harburg das Licht der Welt und wuchs die ersten Jahre in Stelle auf. Dort wurde ich 1966 eingeschult.
Durch die Trennung meiner Eltern verschlug es mich nach Esslingen in Baden-Württemberg. Hier stellte ich recht schnell fest dass mir die Schule keinerlei Spass machte - also habe ich die Hauptschule durchgezogen und anschließend eine Lehre als Industriemechaniker gemacht. Während der Ausbildung stelllte ich mir die Frage in welcher Form ich den 'Ehrendienst' absolviere. Von der Einstellung her wäre ich gerne Soldat geworden, also Infos gesammelt, mir ein Bild gemacht, Ergebnis zu der Zeit sinnlos. Daraufhin ging ich zur Polizei, bei der ich dann 6 Jahre blieb. Danach, nach diversen Ausbildungen, die ich in meiner Freizeit absolvierte, ab in die Selbstständigkeit.

Dereit bin ich das dritte Mal verheiratet und habe 2 Töchter (16 und 5 Jahre) sowie 2 Söhne (18 und 2 Jahre).

Durch mein grösstes Hobby, alles lesen was ich zu fassen bekomme, tat sich u.a. mein Interesse für Geschichte auf, obwohl ich durch die Schule nicht dazu ermuntert wurde. Ihr kennt das waahrscheinlich, langweiliger, an Jahreszahlen festgemachter Unterricht. Und zumindest während meiner Schulzeit - oh welch eine gigantische Technik :wink: - ein Zeitsprung, d. h. der Zeitbereich 1933-09-05-1945 fehlte komplett und das trotz Lehrern die teilweise den Krieg noch mitgemacht haben.

Durch mein Technikinteresse bildete sich bei mir recht früh das Interesse an Militärtechnik, was sich dann u. a. im Modellbau zeigte - ein paar Flugzeuge und Raketen - viele Panzer und andere Infanteriewaffen - und dann die Schiffe, die haben mich nicht mehr losgelassen. Jetzt, nach vielen Jahren abstinenz, bin ich wieder dabei Schiffsmodelle zu bauen - in Karton (das macht nicht so viel Staub  :-) )

Das reicht rst mal.

Liebe Grüsse

Ingo

Admiral Scheer

Hallo,
Ich möchte mich auch einmal allen Vorstellen.

Mein Name ist Markus , bin 30 Jahre , verheiratet und zwei Kinder ( Töchter 11 j. und 2 j.)
Ich bin eigendlich gelernter Maler und Lackierer und habe nachdem ich meinen Beruf aus Gesundheitsgründen nicht mehr Ausüben konnte mein Hobby zum Beruf gemacht. Interesse hatte ich schon immer an der Marine und wollte auch selber dazu, nur leider wollte die BW das nicht.Seit meinem 10 Lebensjahr baue ich Modelle . Angefangen mit Flugzeugen über Autos und bei Schiffen blieb ich hängen.Irgendwann bin ich von Revell-modellen abgekommen und bin auf Holzmodelle umgestiegen.Als unsere kleinste unterwegs war mußten die Modelle weichen ( Platzmangel) und wurden verkauft.Als die ersten nachfragen für Modelle da waren und es mit der Zeit immer mehr wurden ,machte ich mich Selbstständig.Vor ca 2 Jahren habe ich dann meine Schiffsmodellbauwerft hier in Straubing ( Niederbayern ) eröffnet.Leider mußte ich das Geschäft aus Privaten gründen kurzzeitig schließen , aber seit anfang September ist es wieder neu eröffnet.Gebaut wird fast alles was schwimmen kann. Gebaut wird im Auftrag für die verschiedensten Leute.

So das wars fürs erste .
schönen gruß an alle
Markus
( Admiral Scheer)

Kagozilla

so hi erstmal an alle
auch wenn ich hier total verloren bin unter euch männern
ich wage es und trete hier ein...in die höhle des löwen ha ha
fragt sich nur wer vor wem am ende wegrennt?
ich darf mich kurz vorstellen
mein name ist ela
nur ela...kein kürzel von irgendwas
sondern nur ela
ich bin 22 ...(ja so jung).morgen beginne ich meine ausbildung als grafikdesignerin in ulm
grund weshalb ich hier gelandet bin:
"eine person"
ich musste ein paar bilder für ein mitglied hier bearbeiten. wer das wohl sein mag? ratet einfach.....:D
auf jeden fall sind diese hier irgendwo gepostet. nicht fragen wo? denn euer forum ist mir gerade zu verwirrend
ich bin müde und sehe schon eigenartige dinge....meine augen sind auf halbmast (XD)
kommen wir zum wesentlichen:
also ich hab nicht viel mit marine am hut aber wer weiß vielleicht begeistert ihr mich ;) für dieses thema
ich weiß ehrlich gesagt nicht was ich schreiben soll?
zu meinen hobbies:
ich bin schon seit einigen jahren ein begeisterter anhänger von manga und anime bzw. allgemein alles was japan betrifft
und wie meine ausbildungswahl wohl auch verratet....leidentschaftliche zeichnerin ^^°
ob ich gut bin oder nicht liegt immer im auge des betrachters
hmm ich lebe momentan noch in dillingen ..falls jemand ne wohnung für mich in ulm hat?! her damit ><" *lach*
ne schmarn das war nur ein witz
auf jeden fall mach ich jetzt schluss! es ist zeit um ins bett zu gehen
auch wenn mich niemand liest...a guts nächtle wünsch i euch!

bye bye
und liebe grüße
e-l-a


Chrischnix

Moin Moin

Ich schubs mal diesen Thread mit Wilfrieds sehr guter
Idee nach oben. Vieleicht finden sich ja noch Leute
die sich gerne eintragen möchten?
Man möchte ja schließlich wissen mit wem man
es zu tun hat. Oder vieleicht auch nicht ? :-D
Grüße:
Chrischnix
Schöne Grüße
Christian

Alles ist gut,
nur nicht überall,
nicht immer,
nicht für alle !

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