Suche Marine Kameraden 1.Marineausbildungsbataillon 5.Kompanie 1967

Begonnen von didi1, 08 Februar 2016, 14:35:08

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Manfred Heinken

Hallo Ronny,
besten Dank für Deine Bewertung.
Es ist richtig, mit Beate, die ja ein sehr umfangreiches Wissen über die Carlshöhe besitzt, hat das alles sehr viel Spaß gemacht, Ich hoffe doch, das es noch etwas weiter geht.
Denn die Lindenallee, auf der wir ja singend und fröhlich zum Ex-Platz marschiert sind und große Teile der Parkanlage stehen auch unter Denkmalschutz und bleiben hoffentlich erhalten. Vielleicht gibt es da ja noch etwas zu berichten.
Ditmar, der ja eigentlich etwas über seine 5. Kompanie erfahren wollte, hat so ein ganzes Paket über die Kaserne erhalten.

Was mich eigentlich wundert ist, das Ditmar schon nicht mehr die Kneipe Grasholz kennt. Diese Kneipe war zu unserer das A und O unserer Freizeit Gestaltung
In der Anlage mal die Repro einer Postkarte aus der Blütezeit der Gaststätte oder was es wirklich war eine Kneipe, aber eben sehr lebendig.

Mit besten Grüßen

Manfred Heinken

didi1

Hallo Manfred,
Ja da muß ich Dir Recht geben.Beate und die anderen Kameraden haben viel zu dem Thema beigetragen,habe mich auch sehr darüber gefreud.Leider nichts über die Gebäude der 5.Kompanie und ehemaliger Kameraden.
Die Kneipe Grasholz sagt mir nichts.
Ich war nicht oft raus aus der Kaserne.
Ich war 3 mal in der Kneipe oder Disco Klabautermann am Hafen in Eckernförde und einmal in einer Kneipe zum Abschiedsfest mit unserem Gruppenführer Maat Bier wie die hieß weiß ich aber nicht.Ich weiß nur noch das die Kneipe einen Separaten Raum hatte in dem unsere Gruppe gefeiert hatte.

Viele Grüße
Ditmar
Gruß Ditmar

RonnyM

...jau Manfred, die Kneipe. Feine Karte mit der EICHE-Flagge achtern. Schon damals mussten wir feststellen: Weiche vor Eiche, das Kopfschmerzwasser. :|

Für uns war am Wochenende immer das GEWE (Gewerkschaftshaus) erste Ansage. Da konnte man mit die Mädschens so schön schwofen. :angel: Da wir ja immer in Uniform an Land durften, wussten die Damen, dass es monitär nicht zum Besten stand. So wurde dann so manches Bier rüber geschoben. :-D Das hat die Grundausbildung ein wenig erträglicher gemacht. :lol:

Grüße Ronny
...keen Tähn im Muul,
over La Paloma fleuten...

didi1

Hallo Ronny,
das Gewerkschaftshaus sagt mir auch nichts.
Ich weiß ja nicht wieviel Sold Ihr bekommen habt wir jedenfalls bekamen 80,-DM.
Ronny Du bist ja schon lange Mitglied hier im Forum,vielleicht kannst Du mir helfen.Ich habe schon einen der Admins angeschrieben aber noch keine Antwort erhalten.Seit 2 Tagen habe ich jetzt über meinen Antworten oben rechts ein kästchen Ändern und daneben ein kästchen löschen mit einem roten Kreuz.Mache ich was falsch oder was hat das zu bedeuten?

Viele Grüße
Ditmar
Gruß Ditmar

RonnyM

Moin Ditmar,

das rote Kreuz sagt lediglich aus, das du deinen Beitrag noch nachträglich bearbeiten kannst. Also keine Panik. :biggre:

Grüße Ronny
...keen Tähn im Muul,
over La Paloma fleuten...

didi1

Moin Ronny,
Danke für Deine Antwort,da bin ich ja beruhigt.

Viele Grüße Ditmar
Gruß Ditmar

Manfred Heinken

Moin zusammen,
noch ein paar Bilder aus meiner Zeit bei der 4. SSTA.
Die Bilder  zeigen uns beim Kutterpullen, im Gelände, beim Schuhe putzen und auf dem Marsch von der Stadt zur Kaserne..

Beste Grüße
Manfred Heinken

didi1

Moin Manfred,
Tolle Bilder.
Zum Bild beim Schuhe putzen habe ich eine Frage:Was ist das für eine Uniform?
Erkenne ich darauf Krawatten?

Gruß Ditmar
Gruß Ditmar

Trimmer

Hallo Manfred - und beim Schuhe putzen nie den Steg vergessen  - war zumindest hier bei unsern NVA- Knobelbechern so  :-D

Gruß - Achim - Trimmer
Auch Erfahrung erhält man nicht umsonst, gerade diese muß man im Leben vielleicht am teuersten bezahlen
( von Karl Hagenbeck)

RonnyM

...nicht nur Knobelbecher, alle Schuhe wurden kontrolliert... :O/S
...keen Tähn im Muul,
over La Paloma fleuten...

Manfred Heinken

Moin Ditmar,
1957 waren wir bis zum Ende der Grundausbildung in Grau gekleidet, Blaue Uniformen kamen etwas später zu uns und die trugen wir nur, wenn wir die Kaserne verlassen durften oder mussten. Das Ritual beim UvD wenn Landgang angesagt war, war einzigartig. Bügelfalte, alles musste blitzblank sein, sogar die Fingernägel wurden begutachtet. Wenn alles perfekt dann durften wir raus. Ansonsten fing das alles wieder von vorne an.Ausgang war am Anfang der Ausbildung nur Mittwoch, Samstags und Sonntag, Das alles aber nur bis 22 Uhr. Was soll es, die Heuer langte ja hinten und vorne nicht um längere Ausflüge zu planen.

Achim, der Steg am Schuh. Das Ritual war wohl überall gleich ob NVA oder Buma. Die Maate konnten sich an den Stegen nicht satt sehen.
Wenn wir die Schuhe vorzeigen mussten, gab es da noch genaue Handgriffe wie das alles vorgezeigt werden musste, damit alles auch militärisch einwandfrei war.

Beste Grüße

Manfred Heinken







RonnyM

...Manfred, du hast noch das saubere, unbenutzte Taschentuch und den Kamm vergessen... :-D
...keen Tähn im Muul,
over La Paloma fleuten...

didi1

Moin Ronny,
Genau alles das was Manfred geschrieben hat plus Taschentuch und Kamm.

Gruß Ditmar
Gruß Ditmar

didi1

Moin Manfred,
graue Uniformen hat wir nicht,dafür hatten wir das weiße Takelpäckchen und wenn mich nicht alles täuscht Bordschuhe aus Leinen.

Gruß Ditmar
Gruß Ditmar

Urs Heßling

moin,

.. und auch noch mehr als 10 Jahre später: die korrekt und selbst gebundene Fliege ! :-D
Keine "Schummelfliege" !!  die führte zu entschiedenem flop flop :MS: der Gruppenführer.

Gruß, Urs
"History will tell lies, Sir, as usual" - General "Gentleman Johnny" Burgoyne zu seiner Niederlage bei Saratoga 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - nicht in Wirklichkeit, aber in George Bernard Shaw`s Bühnenstück "The Devil`s Disciple"

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