Entwiklung von Ubooten International oder Ubootwaffe.

Begonnen von leclerc1944, 09 Januar 2026, 11:54:03

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leclerc1944

Bitte um Erkundung über dieses model Danke.

Journal de la Marine

8. Januar 1910

Das deutsche U-Boot Narwhal im Moment seines Stapellaufs – Aus der Marine-Rundschau.
Sie dürfen diesen Dateianhang nicht ansehen.

Sorry ich habe keine daten von Datum wo das Foto bei der Deutsche Revue Marine Rundschau offiziell herauskam.

hier werdet also dieses thema über Uboote Entwicklung sprechen, international, nicht nur Deutsche.

leclerc1944

ZitatDie Entwicklung der U-Boote

Unser geschätzter Kollege, Herr M.Laubeuf, veröffentlichte 1910 im der Navy League Annual, herausgegeben von Alan H. Burgoyne, eine umfassende Studie über die verschiedenen U-Boot- und Tauchboottypen, die zu dieser Zeit im Einsatz waren. Wir halten es für sinnvoll, unseren Lesern eine französische Übersetzung dieser Studie zur Verfügung zu stellen und die schematischen Zeichnungen abzubilden, die die unterschiedlichen Entwicklungsstufen der Ideen beim Bau dieser Schiffe besser als jede Beschreibung veranschaulichen.

beck.Schulte

..bin ich der Einzige hier, der das alles für eine große Kinderei hält?  Allerweltskram   Tausendfach im Netz in korrekt und bester. Dazu ein ,,deutsch" was der KI kein gutes Zeugnis ausstellt.
Na ja dann ma weiter so!   :-D

Urs Heßling

moin,

Zitat von: leclerc1944 am 09 Januar 2026, 11:54:03Das deutsche U-Boot Narwhal im Moment seines Stapellaufs – Aus der Marine-Rundschau.
Korrektur: Es handelt sich um das Unterseeboot USS Narwhal (D-1 / SS-17) der US Navy

Gruß, Urs
"History will tell lies, Sir, as usual" - General "Gentleman Johnny" Burgoyne zu seiner Niederlage bei Saratoga 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - nicht in Wirklichkeit, aber in George Bernard Shaw`s Bühnenstück "The Devil`s Disciple"

leclerc1944

Na Sowas! https://archive.org/details/marine-rundschau-211/page/n1/mode/2up
985 Seiten in Deutschsprache Lesbar und nur 1/2 für das Jahr 1910. Aber Achtung Deutsch Ja, aber mit den Alten schifften, und ja, ich habe bereit schnell durchgeschaut, Enthält auch zu Franz. Journal "le Yacht", und antwortet auch an Herr Laubeuf... Also Yacht Zeitung, war auch in Deutschland zu diese Zeit Bekannt.
Klaro, alle beiden waren auch Marine Zeitschriften.

leclerc1944

ZitatDer Bau von U-Booten hat sich stetig weiterentwickelt. Erst vor zehn Jahren wurde in Frankreich die erste Flottille mit den U-Booten Gymnote, G.Zédé, Morse und dem Tauchboot Narval aufgestellt, die 1889, 1893, 1899 bzw. 1900 vom Stapel liefen. Seitdem haben die verschiedenen Marinen rund 200 U-Boote gebaut. Es ist interessant, die erzielten Fortschritte zu beobachten und einen Überblick zu gewinnen, um die Entwicklung im Design dieser Schiffe zu verstehen.

Reine U-Boote und Tauchboote. – Mit dem Bau der Narval (FR), der eine völlig neue Ära einleitete, gingen die Meinungen auseinander: Die einen plädierten für echte U-Boote, die anderen für Tauchboote. Es ist notwendig, diese beiden Fahrzeugtypen klar zu definieren. Oft herrscht diesbezüglich große Verwirrung. Der Unterschied liegt nicht in der Verwendung von zwei Motoren, einem für die Oberfläche und einem für den Tauchgang; denn sowohl U-Boote als auch Tauchboote können mit zwei Motoren ausgestattet sein.

Der Unterschied liegt in der Form, der Bauweise und dem Auftrieb. Das reine U-Boot hat einen kreisförmigen, zigarrenförmigen Rumpf; seine Wasserkammern befinden sich im Inneren dieses Rumpfes, und sein Auftrieb ist gering.

Im Gegenteil, das Tauchboot hat Formen, die denen gewöhnlicher Seeschiffe ähneln; die Querschnitte sind nicht kreisförmig, sondern es besitzt einen vollständigen oder teilweisen Doppelrumpf, wobei die Wasserkammern (Ballastwasser) durch den Raum zwischen den beiden Rümpfen gebildet werden. Schließlich ist sein Auftrieb hoch.
Als Beispiel kann man sich die Diagramme der reinen U-Boote, insbesondere der französischen vom Typ ,,Emeraude" (Maugas-Pläne), und der französischen Tauchboote vom Typ ,,Pluviôse" (*(Laubeuf-Pläne)) ansehen. Die Unterschiede in der Form sind deutlich sichtbar.

Was den Auftrieb betrifft, so verdrängt die Emeraude beispielsweise 393 Tonnen an der Oberfläche und 425 Tonnen im vollständig getauchten Zustand; ihr Auftrieb beträgt 32 Tonnen. Die Pluviôse verdrängt 400/550 Tonnen. Unter denselben Bedingungen beträgt der Auftrieb 150 Tonnen. Der Auftriebskoeffizient, definiert als das Verhältnis von Auftrieb zu Gesamtverdrängung, variiert bei reinen U-Booten zwischen 4 und 12 % (Emeraude 32 : 425 = 7,5 %), während er bei Tauchbooten zwischen 18 und 40 % liegt (Pluviôse 150 : 550 = 27 %).

(*)Benannt nach den Monaten nach 1793 in Frankreich, in denen der republikanische Kalender verwendet wurde. 13 Jahre lang, bis 1805-1806, wurde wieder der gregorianische Kalender eingeführt.

Also nach eine Revolution, bringt nicht alles gutes, überhaupt wenn man gleich alles will umändern...

ZitatDie ersten U-Boote waren allesamt reine U-Boote mit geringen Abmessungen: Gymnote (französisch), 31 Tonnen; Goubet (französisch), 5 Tonnen; Waddington (englisch), 18 Tonnen; Drsewiecki (russisch), 6 Tonnen; Holland (amerikanisch), 74 Tonnen; Pullino (italienisch), 50 Tonnen;

Forelle (russisch), 30 Tonnen; Piotr-Koschka (russisch),

20 Tonnen. Sie hatten zwangsläufig eine geringe Geschwindigkeit, praktisch keine Bewohnbarkeit, eine sehr begrenzte Reichweite, sehr schlechte nautische Eigenschaften und kaum oder gar keine militärische Bewaffnung.

Also nicht Vergessen, der Kaiser hatte für Deutschland spät die Uboote Technik Gelernt.. Desswegen kommen noch keine Deutsche Modelle Vor.

Papin
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