Norwegen Oslo"Auf den Spuren der Geschichte, Kriegsgräber und Oscarsborg"

Begonnen von Flottenparade, 23 November 2009, 01:20:22

Vorheriges Thema - Nächstes Thema

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Flottenparade

Hallo,
Soeben aus der Hauptstadt Norwegens,Oslo zurück gekehrt,möchte ich euch gleich berichten.
Wie ihr schon aus meinem Reisebericht Altmark/Jössingfjord vom Juli 2009 entnommen habt,interessierte mich zum Thema Altmark,auch die Gräber der gefallenen Besatzungsmitglieder.
Auf der Info-Tafel oberhalb des Jössingfords stand geschrieben,die Gräber wurden nach Oslo verlegt.Das wollte ich jetzt genau wissen und bat den Volksbund für Kriegsgräberfürsorge Volksbund um Auskunft.Nach 2 Wochen bekam ich die Antwort,daß die von mir genannten Kriegstoten,nach ihrer Umbettung auf dem Soldatenfriedhof in Oslo-Alfaset,Block C,Reihe 8 ruhen.
Hier ein paar Infos vom Volksbund über Alfaset.Oslo-Alfaset
Es gibt in Norwegen 6 Deutsche Soldatenfriedhöfe,Infos sind über den obigen Link zu bekommen.Auf dem Soldatenfriedhof in Alfaset,sind nicht nur die Soldaten des Heeres,sondern auch die, der Marine bestattet.Der Kreuzer Blücher wurde im Oslofjord versenkt.
Ich plante dann im Sommer 2010 eine weitere Reise nach Norwegen und zwar zu dem noch vorhandenen Geschützturm vom Schlachtschiff Gneisenau in Trondheim.Und bei der Gelegenheit auch,den Soldatenfriedhof in Oslo-Alfaset zu besuchen.Denn der liegt(21 km) in der nähe der Autobahn Oslo-Trondheim.
Da ich noch 4 Tage alten Urlaub hatte,entschied ich mich zu einer kleinen Schiffsreise nach Oslo.Es war eine kleine Kreuzfahrt,genau wie auf einem Traumschiff,sehr an genehm,luxus pur,obwohl es nur eine Fähre war.
Die Reise ging am Dienstag Abend zuerst nach Kiel und von dort dann mit der Fähre nach Oslo/Norwegen.Die Abfahrt Kiel war am Mittwoch um 14 Uhr und die Ankunft in Oslo war am Donnerstag um 10 Uhr.Somit hatte ich in Oslo 2 Tage zur Verfügung.Am Samstag um !4 Uhr ging es dann wieder zurück nach Kiel,die Ankunft in Kiel war am Sonntag morgen um 10 Uhr.
An Bord hatte ich eine Kabine mit Seeblick und ein gutes weiches Bett.Ich habe sehr gut geschlafen,was bestimmt auch der guten Seeluft zu verdanken war.Donnerstag morgen so gegen 7 Uhr kam die Norwegische Küste in Sicht und ich war hell Wach.Ich wollte auf gar keinen Fall verpassen,die Einfahrt in den Oslofjord.Ganz besonders die Vorbeifahrt an der Festung Oscarsborg und die Stelle,wo der Kreuzer Blücher gesunken ist.
Auf jedem Deck der Fähre befand sich ein großer Flachbildschirm,der eine Seekarte mit dem Standort der Fähre,sowie die Geschwindigkeit an zeigte.
So hatte ich noch genügend Zeit,für ein Frühstück.
Dann war es soweit,Oscarsborg die Festung kam in Sicht.Obwohl das Wetter schlecht war,(Regen),sah man sehr deutlich die Kanonen der Festung.
Bei der Vorbeifahrt an der Untergangsstelle der Blücher, war ich für eine Minute ganz still.
Pünktlich um 10 Uhr legte die Fähre in Oslo an,es dauerte keine 20 Minuten und man konnte von Bord.
Der Zoll-Beamte winkte einem Freundlich,freie Durchfahrt zu und schon war ich auf der richtigen Straße,Richtung Trondheim.Zuerst ein Stück auf der E 18,dann durch einen sehr langen Tunnel der Strasse 19o,die dann auf die Autobahn E 6 führte.
Da ich mein Hotel erst ab 14 Uhr beziehen konnte,fuhr ich zuerst zum Soldatenfriedhof Alfaset,um die Lage zu erkunden.Leider wurde der Regen immer stärker.Ich hatte keine andere Wahl,denn ich konnte daran nichts ändern.An der Ausfahrt Nr.40 fuhr ich dann,auf der Straße 191 ein kurzes Stück,(2 Kreisverkehre) und schon hatte ich mein Ziel Alfaset Gravlund erreicht.
Trotz des Regens erkundete ich das Gelände und suchte den Block C, Reihe 8.Nach einer Weile fand ich am unteren Rand,der steinernen Grabkreuze die Markierungen.Es gab den Block A-F.Ich fand die,von mir gesuchten Gräber der Gefallenen Altmark-Besatzungsmitglieder.Glücklich,aber Nass von Kopf bis Fuß,machte ich mich auf den Weg,zurück zum Auto.Ich fuhr dann zurück zur Autobahn E 6,dann 4 Ausfahrten(Nr.44) weiter,um mein gebuchtes Hotel-Zimmer zu beziehen.Ebenso mußte ich mich und meine Camera trocken legen,denn die Feuchtigkeit mochten wir beide nicht.
Nach dem Trocken legen und einer warmen Mahlzeit,plante ich am Nachmittag,einen weiteren Besuch des Soldatenfriedhofs um einen Kranz,den ich im Gepäck hatte,dort nieder zu legen.
Aber davon im zweiten Teil meines Berichts.
Gruß,
Peter
Kaiserliche Werft in Wilhelmshaven

Flottenparade

#1
Guten Morgen,
So hier noch weitere Fotos für heute.
Ein Foto zeigt meinen mit gebrachten Kranz.
Gruß,
Peter
Kaiserliche Werft in Wilhelmshaven

Gerome_73

Morgen Peter,

ein interessanter Bericht und eine wunderbare Geste mit dem Kranz  :MG:.

Gruß

Marco

Flottenparade

Guten Morgen,
So jetzt geht der Bericht weiter.
Der Soldatenfriedhof ist sehr schön an gelegt und gepflegt.
Auf jeder seite der steinernen Grabsteine sind 3 Namen der gefallenen Soldaten. Auf der unterseite des Grabsteines,in Gras-Höhe,ist der Block und die Reihe(Standort des Grabes)markiert.
So nun weitere Bilder,die sagen mehr als Worte.
Kaiserliche Werft in Wilhelmshaven

Flottenparade

#4
Leider ist ein Foto eines weiteren Altmark-Grabes,nichts geworden(zu Unscharf)deshalb fehlen hier in meinem Bild-Bericht 2 Namen,der Gefallenen Altmark-Besatzungsmitglieder.Aber die Gräber sind da,vielleicht werde ich das Foto neu machen,wenn ich mal wieder in Norwegen bin.
Ich habe mich dann noch in das Besucherbuch des Soldatenfriedhofs Alfaset ein getragen.
Am nächsten Tag,leider war immer noch schlechtes Wetter(Regen)fuhr ich nach einem guten Frühstück nach Drobak,ca.60 km von Oslo.
Die Fahrt ging zuerst in Richtung,Oslo-Zentrum,dann weiter auf der E 6,in Richtung Goeteborg/Schweden.
Das kleine Städchen Drobak liegt am Oslo-Fjord und hat eine ganz besondere Geschichte.
In Drobrak im Oslo-Fjord liegt die Festung Oscarsborg.Diese ist an der engsten Stelle des Oslo-Fjords.
An diese Stelle wurde der Schwere Kreuzer Blücher unter Beschuss genommen und Torpetiert.Der Kreuzer Blücher wurde im Oslo-Fjord versenkt.
1998 war ich schon mal in Drobak und ich kannte mich im Ort aus.Nix hatte sich groß verändert.Nein nicht ganz,das kleine Reisebüro am Hafen,wo man den Fahrschein,zur Überfahrt nach Oscarsborg bekam,gab es nicht mehr.Dafür gab es einen Automaten,für den Fahrschein.Der aber nur Münzen und Kreditkarten mochte(Schluckte)keine Geldscheine(Papiergeld).So ein Mist,verflixte Technik,aber kein Problem,man konnte den Fahrschein auch auf der kleinen Fähre buchen,die im halb Stunden Takt,zur Insel Oscarsborg im Oslo-Fjord fuhr.
Nach ca.12 Minuten Fahrt,ging ich in Oscarsborg an Land.
Welch ein Unterschied zu 1998,damals wurde man von einem Offizier der Norwegischen Marine in Empfang genommen und stand unter Militärischer Aufsicht.Man durfte nur die Krupp-Kanonen und im Oscarsburg-Museum fotografieren.Über die kleine Brücke zur Kommandtenvilla und zur Torpedobatterie,das war Sperrgebiet.
Heute ist in den Kasernen ein Luxus-Hotel  untergebracht und alles ist frei zugänglich.
Durch das schlechte Wetter war ich fast der einzige Besucher.Was den Vorteil hatte,es stand mir keiner vor der Camera-Linse herum. Es regnetet nicht mehr so stark,wie bei der Abfahrt in Oslo.Und so besichtigte ich zuerst die Außenanlagen der Festung Oscarsborg.Krupp-Kanonen und Torpedo-Batterie.Bei der Torpedo-Batterie gab ich dann das Fotografieren auf,denn bei dem feuchten Wetter,ist mir die Foto-Linse ständig beschlagen.Ich hatte keine Lust mehr,das Objektiv ständig zu putzen.Aber ich kam trotzdem,noch zu Fotos der Torpedo Batterie.Das ist aber eine andere Geschichte,die ich am Schluß berichten werde.
Hier noch zwei Links zu Drobak und Festung Oscarsborg.
Drobak
Oscarsborg Festung
Ende des 3.Teils.
Gruß,
Peter

P.S. Auf dem Altmark-Grab Foto Nr.3 steht Friedrich Schuermann,auf dem s/w Original Foto von 1940 steht Fritz Schuermann.
Entweder ist dem Volksbund für Kriegsgräberfürsorge,bei dem Vornamen ein Fehler unterlaufen.
Oder man nannte ihn unter den Kameraden nur Fritz,oder er hatte einen Doppelten Vornamen,Friedrich-Fritz-Schuermann???
Denn die Daten,wie Geburtsdatum,sowie der Totestag stimmt.





.
Kaiserliche Werft in Wilhelmshaven

Trimmer

Peter- ein ganz wunderbarer Bericht Deiner Reise. Auch möchte ich  Dir danken das Du einen Kranz nieder gelegt hast  :MG:

Trimmer - Achim
Auch Erfahrung erhält man nicht umsonst, gerade diese muß man im Leben vielleicht am teuersten bezahlen
( von Karl Hagenbeck)

Flottenparade

#6
So jetzt geht es weiter.
Zuerst besichtigte ich die 28 cm Krupp Kanonen,die Namen (Moses,Aron,Josva,) aus der Bibel hatten.
Eine der Kanonen der Hauptbatterie hatte den Namen Moses,diese fügte dem Schweren Kreuzer Blücher den ersten Volltreffer zu.
Nach der Besichtigung der 28 cm Geschütze besuchte ich das Museum und danach machte ich einen kleinen Spaziergang über eine kleine Brücke zur Kommandaten-Villa,auf der Nachbarinsel.Auf dieser Insel befand sich auch der Eingang zur Torpedobatterie.
Die folgenden Bilder zeigen die Krupp-Geschütze und einen Teil des Geländes.
In der ehemaligen Kaserne,(das weisse Gebäude)ist heute ein Hotel.
Viel Spaß beim Betrachten der Fotos.
Es geht demnächst weiter.
Ende von Teil 4
Kaiserliche Werft in Wilhelmshaven

Flottenparade

Kaiserliche Werft in Wilhelmshaven

Flottenparade

Weiter gehts mit ein paar Bilder aus dem Museum.
Es gab natürlich noch viel mehr zu sehen,aber das würde den Rahmen sprengen,alle diese Bilder zu zeigen.
Ich zeige Bilder von einem Modell des Oslo-Fjords,wo man Blücher und sein Gefolge unter Beschuß von beiden Seiten sieht.
Ebenso die Stelle der Torpedierung und die Untergangstelle.
Hauptbatterie waren die 28 cm Krupp-Kanonen,vom Festland,Drobak Seite wurde mit 15 cm geschossen.
Im Museum ist ein Modell der Blücher im Maßstab 1/100,das mit dem Modell des Oslo-Fjord,in einer großen Glasvitrine steht.
Fotografieren nicht möglich,es spiegelt zu sehr.Die Fotos die ich hier,vom Modell des Oslo-Fjord zeige sind zum Teil unscharf und mit Spiegelungen.Aber man sieht noch gut,was gemeint ist.Es gibt auch noch ein zweites Blücher Modell im Maßstab 1/200,diese Foto zeige ich euch auch.
Kaiserliche Werft in Wilhelmshaven

Flottenparade

#9
Weitere Bilder,
Nachdem ich mit der Besichtigung der Torpedobatterie fertig war,fuhr ich wieder mit dem Boot (Fjord-Service) nach Drobak auf das Festland zurück.
Bei der Rückfahrt Drobak hatte man zwei Anlegestellen zur Auswahl,ich steig eine Haltestelle früher aus.
Bis zur Stadtmitte Drobak war es nur ein kurzer Fußweg,vorbei am Badepark.Dort liegt einer der 2 geborgenen Anker der Blücher.
Der zweite Anker der Blücher steht in Oslo,in der nähe des Rathauses.
Bevor ich zurück nach Oslo fuhr,machte ich noch einen kleinen Bummel durch die Stadt Drobak.In einem Schaufenster eines Buchladens,sah ich zwei sehr interessante Bücher.Noch bevor ich die Bücher in der Hand hatte,stand schon fest,die muß ich haben.Also zum nächsten Bank-Geldautomaten und die Bücher gekauft.Danach in ein Lokal zum Kaffee trinken und die Bücher angeschaut.Ich hatte was feines und richtiges gekauft.Nach dem Kaffe,gleich nochmals in den Buchladen und weitere 2 Bücher,für Freunde,als Weihnachtsgeschenke gekauft.
Danach fuhr ich mit meiner Beute,wieder zurück nach Oslo in mein Hotel.
Hier der Link zu den Büchern.Bücher
In dem Blücher-Buch sind Fotos von der Torpedobatterie vom innen Raum,die ich nicht besser machen hätte können.
Am nächsten Tag war dann die Rückfahrt mit der Oslo-Fähre nach Kiel.
Kaiserliche Werft in Wilhelmshaven

Flottenparade

Hier noch 4 weitere Fotos von Oscarsborg Festung,die ich auf der Rückfahrt zum Schluß gemacht habe.
Ich glaube sie passen hier besser rein,als in meinen Abfahrts-Bericht.
Diesmal hatte ich schönes Wetter,man sieht sehr gut Oscarsborg Festung,Hauptbatterie und Torpedobatterie.Aufgenommen von Bord der Fähre.
Die Fotos habe ich einmal ohne Teleopjektiv und einmal mit Teleopjektiv von Bord der Fähre gemacht.
Bei der Untergangstelle habe ich auf den Fotos ein rotes Kreuz gemacht.
Bei der Torpedobatterie ist unter dem roten B der Sehschlitz des Kommandobunkers zu sehen.
Die Unterwasser Abschußrohre habe ich mit einen roten T markiert.

So das war mal für heute.Morgen kommt der letzte Streich/Teil.
Viele Grüße,
Peter
Kaiserliche Werft in Wilhelmshaven

Leutnant Werner

Sehr schöne Bilder von der schweren Batterie auf Oscarsborg, Peter,

es soll hier nicht der Hinweis darauf erspart werden, dass die Geschütze mit jenen identisch waren, die auf den Schlachtschiffen der Brandenburg-Klasse Aufstellung fanden. Dieselben Geschütze mit ähnlicher Bettung und ähnlichen Schilden fanden sich in der Batterie des türkischen Forts Sedd-Ül-Bahir an der Südküste der Dardanellen-Halbinsel. Im Gegensatz zur Anfahrt auf die Dröbak-Enge waren die Reichweite hier nicht durch natürliche Hindernisse begrenzt. Daher wurde die dortige Batterie durch italienische Schlachtschiffe schon 1910 beschossen, ohne den Beschuss mangels Reichweite erwidern zu können und wurde Anfang 1915 durch alliierte Schlachtschiffe zerstört.  
Dröbak überdauerte und die Kanonen, die im Fjord nicht out-of-range beschossen werden konnten, zeigten ihren Wert recht eindrücklich.

Bei der Aufstellung der Batterie in den 1890er Jahren war das Deutsche Reich übrigens nicht das Angriffszenario. Der wahrscheinlichste Gegner wäre in einem Sezessionskrieg der Reichsgenosse Schweden gewesen und 1904-05 gab es eine Krise, in der es fast zu einem Krieg dieser Nationen gekommen wäre.
Ein weiterer vorstellbarer Gegner wäre England gewesen. Seit dem Angriff Nelsons auf Kopenhagen hatten die Skandinavier Schiss vor einer Wiederholung von "Kanonenboot-Politik" gegen eine europäische Nation durch die Royal Navy.

Sehr bemerkenswert, dass diese an sich überholte Anlage noch so wirkungsvoll zum Einsatz gebracht werden konnte. Dass dort viele deutsche Soldaten den Tod fanden, ist nicht den Norwegern anzulasten, sondern der schlechten Planung der Aktion im Oslofjord durch die mit der Planung betrauten Offiziere.

Ekke




gerd 190

Ende April hatte ich Gelegenheit an Bord der Aidaluna Oslo zu besuchen. Auf der Fahrt durch den Oslofjord wurde durch Bordlautsprecher die Versenkung der Blücher ausführlich geschildert.

Flottenparade

#13
@ Hallo gerd 190
Vielen Dank für deine super Fotos.
Ich hatte nicht so gutes Wetter.

So jetzt der letzte Teil.

Heute am Abreisetag (Samstag) hatte ich schönes Wetter.
Nach einem guten Frühstück fuhr ich wieder zurück auf der Autobahn E 6,Richtung Oslo-Centrum zum Fährhafen.
Ich hatte noch genügend Zeit,so machte ich noch einen Besuch auf dem Soldatenfriedhof Oslo-Alfaset.Ich machte noch ein paar Fotos,diesmal hatte ich ja besseres Licht.
Danach machte ich Check-In für die Fähre und ging an Bord.
Pünktlich um 14 Uhr legte die Fähre ab.Ebenso Pünktlich legte die Fähre um 1o Uhr am Sonntag Morgen in Kiel an.
Eine sehr schöne Reise,wenn auch kurz war zu Ende.
Im Mai 2010 heißt es wieder  "Auf den Spuren der Geschichte" dann geht es nach Trondheim.Dort gibt es eine Küsten-Batterie mit
einem Geschützturm,vom Schlachtschiff Gneisenau.
Hier eine kleine Vorschau.
Geschütz Gneisenau



Kaiserliche Werft in Wilhelmshaven

tirpitzpeter

Hi Peter!

Großes Kino!!
Könnte man richtig Fernweh bekommen, ich hoffe ja das ich mal Tromsö schaffe, mein Vater will im Septemberurlaub Narvik besuchen (auch aus Familiären Hintergrund  :wink:).

Grüße
Peter
"Wer wartet mit Besonnenheit, der wird belohnt zur rechten Zeit"! (Rammstein)
"Ein formal stimmiges Produkt braucht keine Verzierung" (Ferdinand Porsche)

Impressum & Datenschutzerklärung