Eine Bootsreise Deutschland - Frankreich

Begonnen von halina, 11 August 2013, 13:46:33

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halina

Wenn diese auch schon einige Zeit zurückliegt , so wird eine solche wohl immer zeitlos bleiben und auch heute noch nichts an
der Schönheit der Natur und Attraktivität der Reise verlieren , es bleibt eine sehr empfehlenswerte Boots-Rundtour .
Mit Beginn des Ruhestandes 1985 konnte ich mir einen grossen Wunsch erfüllen , als Skipper auf eigenem Kiel durch die Gegend zu
schippern und ein besonderes Freheitsgefühl zu erleben .   Doch vorher war das Lernen angesagt ; denn wenn man auf allen
Schifffahrtsstrassen unterwegs sein will musste zunächst der Sportbootführerschein BINNEN , und der für die Küstenfahrt und noch
zusätzlich das Allgemeine Sprechfunkzeugnis für den Seefunkdienst erworben werden .
Nach der Inbesitznahme des Bootes , einer BROOM 35 in Speyer 1985 erfolgten zunächst Probefahrten auf dem Rhein und die
nötigen Schleusenmanöver auf dem Neckar , sowie der Einbau eines Sprechfunkgerätes und anderer Instrumente .
Im August 1986 begann nun diese Reise von Speyer aus und endete auch wieder hier . Zunächst rheinabwärts mit ca. 20 Km/h ,
auf die Strömungsgeschwindigkeit des Rheins entfielen ca. 5-8 Km/h  , vorbei an Mainz und Bingen erfölgte dann die Einfahrt in
die Loreley ,hier muss man gut aufpassen , in der Mitte eine Kiesbank , am besten man hängt sich hinter einem Berufsschiff , hier
haben die zu Tal fahrenden Schiffe absolute Vorfahrt , die Verkehrsregelung erfolgt mit grossen beleuchteten Symbolen . Nach der
Durchfahrt dann auf Backbordseite die Stadt St.Goar und von hier noch einige Kilometer bis nach Koblenz , diese Strecke von Mainz
bis Koblenz mit den vielen Burgen ist wohl die schönste und romantischte auf dem Rhein , nur der Rhein selbst nicht , denn der
starke Berufsschiffverkehr und die Kreuzfahrtschiffe verursachen ein Kabbelwasser mit unruhiger Fahrt .
Am Deutschen Eck geht es nun in die Mosel und nach Passieren der Schleuse das erste Festmachen im Yachthafen von Metternich ,
Koblenz-Radio war zu dieser Zeit die Anrufzentrale der Schiffsfunkstellen für den nationalen und internationalen Telefon-Dienst auf
den westdeutschen Schifffahrtsstrassen , unter Nennung von Schiffsnamen und Rufzeichen konnten Gespräche vermittelt und auch
empfangen werden , die Abrechnung erfolgte über die BP , nach Einführung des Handy-Funkverkehrs wurde um das Jahr 2000 der
Dienst eingestellt . Der Notruf von Schiffen erfolgt über UKW-Kanal 10 , die Schleusen werden angefunkt über die zugeordneten
UKW-Kanäle .  Bis zur luxemburgischen Grenze müssen noch 9 Schleusen passiert werden , die Mosel ist auf einer Länge von ca.
394 Km schiffbar von Neuves-Maisons bis zur Mündun in Koblenz .   Die Fahrt auf der Mosel geht nun weiter bei etwas ruhigerem
Wasser und der nächste Stop ist in der schönen Stadt Cochem mit einem herrlichen Blick von der Burg auf das Moseltal , wer ein
Weinliebhaber ist kann von hier bis Trier alle Weine kosten ,darunter auch der bekannte "Cröver Nacktar....." . Der nächste Ort
dann Traben-Trarbach mit schönen Fachwerkhäusern , leider sind an schönen weiteren Orten nur selten Anleger für Sportboote zu
finden ,diese sind dann nur für  Passagierschiffe nutzbar .  Mit dem Passieren von Trier das mir bekannt war , geht die schöne
Moseltour auf deutscher Seite mit einem Stop im Hafen von Schweich zu Ende . In Luxemburg wo die Mosel MUSEL heisst , wurde
ein 2 Tagestop im Hafen von Schwebsange eingelegt , hier konnte billig getankt werden , so um die 0,9 DM pro Liter Diesel , von
hier auch sehr preiswert die Anmietung von Leihwagen . Nach 2 Schleusungen wird dann das gelobte Land Frankreich erreicht ,
die Mosel führt nun den wohlklingenden Namen MOSELLE , hier beginnt ein neues Fahrgefühl , überall an den Ufern kann man
festmachen ohne Halteverbotsschilder , die Schleusen wurden noch mehrheitlich vom Boot aus mit Schaltstangen betätigt, andere
wiederum mittels Sensoren . Heutzutage leider ein kleier Wermutstropfen , denn die Einreise in Frankreich ist nun nicht mehr ohne
Carnet möglich , für ein 10 m-Boot dürften wohl so ca. 300 Euro pro Jahr fällig werden , der Betrag richtet sich nach Bootsgrösse
und Reisedauer . Nach weiteren Schleusungen wird die Stadt Metz erreicht , sehr sehenswert die Kathedrale und das alte Post -
Gebäude , ein sehr schöner Liegeplatz unterhalb der Kathedrale , hier konnte auch die Bordverpflegung ergänzt werden . Nach der
Unterquerung von 3 Eisenbahnbrücken erfolgte die Schleusung in Fruard-Champigneulles von wo aus dann der Stichkanal nach
Nancy beginnt . Obwohl eine Durchfahrtshöhe bei Brücken von 3,50 meter gewährleistet wird , sollte man jedoch hier einige
Abstriche machen , wer mit seinem Boot über 3,35 liegt , sollte solche Strecken nicht befahren .  In Nancy erfolgt die Schleusung
mitten in der Stadt und erreichen dort einen günstigen Liegeplatz im Yachthafen und wie auch hier nirgends in Frankreich waren
Liegegebühren zu bezahlen . Bekannt wurde die Stadt durch den ehemaligen polnischen König Stanislas Leszcynski , der als
Herzog von Lothringen von ca.1737-1776 hier regierte und in dieser Zeit herrliche Prachtbauten erbauen liess , darunter das
Regierungsviertel mit dem schönen Stanislas-Platz , einer der schönsten Schöpfungen in Europa , von der UNESCO bereits als
Weltkulturerbe eingestuft . Die Einsetzung Stanislas als Herzog von Lothringen ist dem Umstand zu verdanken , dass seine Tochter
Maria mit König Ludwig dem XV verheiratet war .
                                                                                               Der 2. Teil der Reise folgt in Kürze .                     Gruss Halina
" Man muss nicht unbedingt das Licht des Anderen ausblasen , um das eigene Licht leuchten
zu lassen"
                      Phil Borman

halina

Hier noch einige Fotos von der Reise , die etwas schlechte Bildqualität und die personenbezogenen Aufnahmen bitte ich zu
entschuldigen , diese wurden aus dem Fotoalbum abfotographiert .

Bild # 1 Das Boot , eine Broom 35 , Baujahr 1978 , von 1985-1990 von mir gefahren , solde gebaut bei Broom & Sons in GB , die
          Daten für die technisch Interessierten ; GFK-Vollgleiter , Länge 10,60 meter , Breite 3,72 m ,Tiefgang 0,95 m , Motoren 2 x
          147 PS Perkins-Turbo-Diesl ,Speed max. 20 Kn , ca.6 t Gesamtgewicht ,Dieseltank 2 x 400 Ltr. Frischwasser 400 Ltr.

Bild # 2 Die Fahrtroute beginnend in Speyer und auch hier wieder zu Ende .

Bild # 3  Nach Passieren der Loreley die Stadt Loreley an Bachbord-Seite

Bild # 4 Nach Schleusung in Koblenz der erste Moselhafen in Koblenz-Metternich

Bild # 5 Die Ankunft in Cochem am äusseren Stadtanleger

Bild # 6 Von der Burg aus ein herrlicher Blick auf das Moseltal
" Man muss nicht unbedingt das Licht des Anderen ausblasen , um das eigene Licht leuchten
zu lassen"
                      Phil Borman

halina

Hier noch die nächsten Fotos

Bild # 7 Am nächsten Tag in Cochem noch einen Liegeplatz an der Innenseite ergattert

Bild # 8 Festgemacht am städtischen Anleger von Traben-Ttrarbach

Bild # 9 Hier beim Tanken in Luxemburg ca.600 Ltr. preiswert 0,9 DM

Bild # 10 Nach Erreichen der Stadt Metz festgemacht im städtischen Bootshafen

Bild # 11 Hier wollte ich festmachen unterhalb der Kathedrale , Urheber unbekannt , Lizenz: CC-BY-Share Alike 2.5 Generic

Bild # 12 In Nancy ein ruhiger Liegeplatz im städtischen Bootshafen
" Man muss nicht unbedingt das Licht des Anderen ausblasen , um das eigene Licht leuchten
zu lassen"
                      Phil Borman

halina

Hier nun der 2. Teil einer Bootsreise :

Nach "Leinen los" im historischen Nancy fahren wir nun auf dem Rhein-Marne-Kanal weiter und nach kurzer Wegstrecke wird das
Industriegebiet von Dombasle durchfahren , hier wird in den Solvay-Sodawerken auch Chlor und Natrium-Karbonat hergestellt ,
dementsprechend auch das hohe Aufkommen an Frachtschiffen auf diesem Kanalabschnitt . Nach einigen Schleusen wird die
Schachtschleuse von Rechicourt erreicht , wo es 15 meter in die Tiefe geht und damit 6 stillgelegte Schleusen überbrückt werden ,
hier ist man gut beraten genügend Tauwerk vorzuhalten , als wir unten ankamen hatte ich gerade noch das letzte Tampenende in
der Hand von nahezu 30 metern . Nach kurzer Fahrt wird dann der Niderviller Tunnel mit ca.480 meter duchfahren und danach der
Arzviller Tunnel der eine Länge von ca. 2.300 m aufweist und leider unbeleuchtet ist , so dass man unbedingt einen lichtstarken
Handscheinwerfer benötigt . Nach diesem Vogesen-Durchstich geht es nun wieder bergauf mit dem Einlaufen in das 1969 in Betrieb
genommene Schiffshebewerk Saint-Louis von Arzviller , hier geht es in einen grossen mit wassergefüllten Trog der 42 m lang und
5,5 meter breit ist mit einer Wassertiefe von 3 m und einem Gewicht von ca.900 t , bei einer Neigung von ca.41 Grad beträgt die
Laufstrecke ca. 108 meter die in ca.25 Minuten bewältigt wird . Der Höhenunterschied beträgt ca.45 meter und überbrückt damit
17 inzwischen stillgelegte Schleusen mit einer Verkürzung der Fahrzeit von ca. 8 Stunden , kurz vor der Weiterfahrt wurden zum
ersten Mal hier die Bootspapiere überprüft .   Mit dem Verlasen des Hebewerkes ist man auch schon im Elsass angekommen , der
nächste Halt ist im schönen romantisch gelegenen Ort Lutzelbourg , hier ist auch auf diesem Kanalabschnitt der Scheitelpunkt
erreicht und nach kurzer Fahrt erreichen wir dann die schöne Stadt Saverne wo der Liegeplatz am Kanal nach Passieren der
Schleuse die mitten in der Stadt liegt und ein Gefälle von ca. 6 meter aufweist . Die Kreisstadt hat entzückende Fachwerkhäuser
im elsässischem Stil und hat eine ereignisreiche Vergangenheit , so war hier für lange Zeit Sitz der Bischöfe von Strasbourg und
auf den Hügeln oberhalb der Stadt stehen Burgruinen aus dem 12. Jahrhundert , im Zentrum laden gemütliche Cafes zum Verweilen
ein und die gut geführten Restaurants bieten wohlschmeckende elsässische Gerichte an .   Von hier bis Strasbourg sind nur noch
wenige Schleusen zu durchfahren , abends gegen 19 Uhr ist bei den Schleusenwärtern Feierabend und so verbrachten wir eine
Nacht in der Schleuse 34 mitten in herrlicher Natur . Der letzte angelaufene Hafen die schöne Stadt Strasbourg , Hauptstadt vom
Elsass , hier konnten wir anlegen am Quai des Pecheurs nahe der Innenstadt und dem EU-Parlamentsgebäude . Schon allein die
Besichtigung der Kathedrale ist ein Besuch in Strasbourg wert , auch Johannes Gutenberg lebte von 1434 - 1444 hier und stellte
in dieser Zeit sene Druckerpresse her . Mit der Ausschleusung aus der Nordkammer ging leider der Aufenthalt in Frankreich zu Ende
und nach dem Passieren der Doppelschleusen in Gambsheim und Iffezheim mit einer Länge von ca.270 metern einer der grössten
in Europa war wieder freie Fahrt auf dem Rhein angesagt mit glücklichem Einlaufen im Heimathafen Speyer .
Aus dem Logbuch noch folgende Eintragungen : Reisedauer 34 Tage , zurückgelegte Fahrstrecke 837 Km , Schleusungen 72 mal

Die Crew bestand aus dem Bootsmann und Bordfrau Halina und dem Skipper  Günter   die herzlichst grüssen .

P.S. Es folgten noch weitere Bootstouren , so eine quer durch Holland über den Dollart ,den Ems-Jadekanal nach Wilhelmshaven
und über den Jadebusen in die Weser und durch den Mittellandkanal , den DEK über Duisburg wieder den Rhein hoch .
Wenngleich die Binnentouren nicht vergleichbar sind mit Hochseefahrten , so haben diese doch auch ihren Reiz , vor allen Dingen
lassen sich die Frauen eher für solche Törns erweichen . Wer gern in Deutschland unterwegs sein möchte und beschaulich die
Natur erleben will der ist auf der Lahn gut aufgehoben , in Bad Ems kann man in der Nachsaison noch günstige Charterboote
mieten und auch Holland hat preiswerte Angebote in dieser Jahreszeit .


" Man muss nicht unbedingt das Licht des Anderen ausblasen , um das eigene Licht leuchten
zu lassen"
                      Phil Borman

halina

Dazu noch einige Fotos

Bild # 13 Der Place Stanislas mit den Regierungsgebäuden , einer der schönsten Plätze in Frankreich

Bild # 14 Der Place Stanislas-Nord , Foto vom 1.6.2005 , Urheber : Enslin , Lizenz: CC-BY-Share Alike 3.0 unported

Bild # 15 Nach 3 Eisenbahnbrücken und der Schleusung in Fruard-Champpigneulles freie Liegeplatz-Auswahl im Grünen

Bild # 16 Hier der Abstieg in der Schachtschleuse von Rechicourt auf ca.15 meter

Bild # 17 Die Einfahrt in den Tunnel von Arzviller , Foto vom 2.7.2011 ,Author: Römert , Lizenz: CC-BY-Share Alike 3.0 Unported

Bild # 18 Gesamtansicht vom Schiffshebewerk Arzviller , Foto vom 8.4.2007 , Author: T3 Chris , Lizenz:CC-BY-Share Alke 3.0 Unport.
" Man muss nicht unbedingt das Licht des Anderen ausblasen , um das eigene Licht leuchten
zu lassen"
                      Phil Borman

Urs Heßling

moin, Günter,
schöne Fotos  top :MG:

Schachtschleuse, Tunnel und Schiffshebewerk hast Du mir noch voraus ..

Gruß, Urs
"History will tell lies, Sir, as usual" - General "Gentleman Johnny" Burgoyne zu seiner Niederlage bei Saratoga 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - nicht in Wirklichkeit, aber in George Bernard Shaw`s Bühnenstück "The Devil`s Disciple"

halina

Hier noch einige Fotos

Bild # 19 Eingelafen in den grossen Trog des Schiffshebewekes von Arzviller

Bild # 20 Es beginnt der Aufstieg mit einer Höhendifferenz von ca.45 meter

Bild # 21 Nach Überprüfung der Bootspapiere nun freie Ausfahrt

Bild # 22 Hier angelegt im romantischen Lutzelbourg , einem Scheitelpunkt im Rhein-Marne-Kanal

Bild # 23 Das Stadtgebiet von Saverne

Bild # 24 Vor der Weiterfahrt noch eine Teestunde an Bord
" Man muss nicht unbedingt das Licht des Anderen ausblasen , um das eigene Licht leuchten
zu lassen"
                      Phil Borman

halina

Hier noch einige der letzten Aufnahmen

Bild # 25 Hier in der Schleuse 34 mitten in der Natur haben wir übernachtet , um 19 Uhr ist Feierabend

Bild # 26 Das letzte Schleusenmanöver vor Strasbourg

Bild # 27 Strasbourg ist erreicht , hier festgemacht am Quai des Pecheurs unweit der Innenstadt

Bild # 28 Nach der Doppelschleuse Gambsheim muss noch die in Iffezheim passiert werden , es sind mit die grössten in Europa mit
               einer Länge von ca.270 meter und einer Breite von 24 meter , die Höhendifferenz ca. 11 meter , festgemacht wird an
               Schwimmpoller .   Foto vom 24.6.2007 , Urheber: Martin Dürrschnabel , Lizenz: CC-BY-Share Alike 3.0 Unported

Bild # 29 Nach der Schleusung wieder freie Fahrt auf dem Rhein , von der FB zu steuern ein herrliches Fahrgefühl

Bild # 30 hier wieder glücklich im Heimathafen Speyer festgemacht
" Man muss nicht unbedingt das Licht des Anderen ausblasen , um das eigene Licht leuchten
zu lassen"
                      Phil Borman

halina

Moin Urs , freut mich wenn Dir die Fotos gefallen , sicherlich wirst Du im nächsten Jahr wohl wieder in Frankreich unterwegs sein, es
gibt auch noch viele andere Teilstrecken die sehenswert und erholsam sind .
                                                                                                                                                                         Grüsse Günter
" Man muss nicht unbedingt das Licht des Anderen ausblasen , um das eigene Licht leuchten
zu lassen"
                      Phil Borman

Urs Heßling

"History will tell lies, Sir, as usual" - General "Gentleman Johnny" Burgoyne zu seiner Niederlage bei Saratoga 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - nicht in Wirklichkeit, aber in George Bernard Shaw`s Bühnenstück "The Devil`s Disciple"

Albatros

Hallo Günter,

toller Beitrag, sehr interessante Route, schöne Fotos,  top

:MG:

Manfred


halina

Moin Manfred , danke für Deine netten Worte , zum Abschluss der Fotostrecke noch eine Aufnahme von der Moselquelle und von
Örtlichkeiten die auf der Mosel mit dem Boot passiert wurden .
                                                                                                                                                                       Grüsse Günter

Bild # 31 Das Deutsche Eck in Koblenz mit der Moselmündung , von hier bis Neuves-Maisons sind 394 Km schiffbar
               Foto vom 13.7.2003 , Urheber: Holger Weinandt , Lizenz: CC-BY-Share Alike 3.0 Umported

Bild # 32 Die Moselschleife bei Bremm unweit von Cochem , Foto vom 17.7. 2006 , Urheber : Axel Mauruszat ,  gemeinfrei
               Das Schubschiff hier mit AK und Ruder hart Backbord , immer gut wenn keiner entgegenkommt

Bild # 33 Die Mosel bei Bernkastel-Kues , Foto vom 28.4. 2007 , Urheber : Guenter Wieschendahl ,     gemeinfrei

Bild # 34 Staustufe mit Schleuse in Lehmen , Foto vom 4.9. 2005 , Author : Labadormix ,  gemeinfrei

Bild # 35 Die Römerbrücke in Trier , Foto vom 10.7.2003 , Author: Stefan Kühn , Lizenz: CC-BY-Share Alike 3.0 Unported

Bild # 36 Die Moselquelle in den Vogesen , nahe der Ortschaft Bussang auf 715 meter  Höhe
               Foto vom 30.7.2005 , Author : Stevek , Lizenz: CC-BY-Share Alike 3.0 Unported
" Man muss nicht unbedingt das Licht des Anderen ausblasen , um das eigene Licht leuchten
zu lassen"
                      Phil Borman

smutje505

Hallo Günter sehr schöner Beitrag mit Fotos  :TU:)

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