Bausatz BISMARCK 1:100

Begonnen von m.z.m., 28 Februar 2008, 19:51:09

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Captain Hans

Kirschholz gibt es in verschiedenen Farben z.B. deutsche /amerikanische Kirsche

Die Bismarck hatte Teak - nimmt man Teak für das Modell wird es zu dunkel.
Auf dem Original ist das Teakholz unbearbeitet damit es rutschfest bleibt - durch salziges Seewasser und die salzhaltige Seeluft nimmt das holz einen etwas helleren grau/braunen Ton an.
Solche Decks kann noch auf der Passat sehen auf der ich sie als Decksjunge mit Bimstein schrubben mußte.
Das Holz auf der Bismarck war nicht lackiert sondern natur. Das ist übrigends bei allen Schiffen die noch Holzbeschichtete Decks haben. Es waren natürlich immer Harthözer.

Gruß

Kapitän Hans

,Nur wer sich ändert,bleibt sich treu"!!!
,,Nicht was du bist,ist das was dich ehrt,wie du bist,bestimmt den Wert"!!!

m.z.m.



Und sitzen die Buchsen stramm genug im Stevenrohr um den Schraubendruck problemlos aufzunehmen? Ich bräuchte nämlich die Buchsen ohne Bund da ich die Kontermutter innerhalb des Stevenrohrs laufen lassen möchte, so das diese nicht sichtbar ist und das Stevenrohr mit der Nabe der Schraube einen sauberen Übergang hat (ich schau mal heute abend nach einem Foto wo man das gut sieht).



Hallo Stefan

Auf deinem Foto sehe ich die Wellenböcke.Du meinst doch sicher diese ?? Diese nehmen doch den Propellerschub auf ??
Wenn Du die Kontermutter nach innen legen willst ist eine Buchse mit Bund besser. Die hält sicher und rutscht nicht nach innen weg.
Allerdings muss dann im Inneren einiges so aussehen wie auf meiner Zeichnung. Ist die verständlich ??

Grüße m.z.m.


Mein Internetshop: www.mz-modellbaushop.de

Captain Hans

nachdem ich ein wenig weiter bin wieder mal ein paar Fotos

Auf den stark vergrößerten Nahaufnahmen kann man Ottergeräte, Uhr, Klaxonhörner,  Rettungsringe, ein paar Elektroteile, Werkzeugkisten, Reserverohrbehälter und die Warm- und Kaltwasserbatterie gut erkenen.
Über der Wasserbatterie hängt das Davit für das vordere Fallreeep (Gangway).

Gut zu erkennen sind die fertig eingebauten 15 und 10,5 Geschütze sowie Teile der Oberdeckreeling mit den Hülsenaufangnetzen. Alle Geschütze (inklusive 38er )drehen sehr gut.

Viel Spaß

Beste Grüße

Kapitän Hans


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Captain Hans

noch ein paar Bilder

Die Kutter sind noch nicht fest eingebaut
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Captain Hans

#64
noch was vergessen
Die Uhr steht 10 Minuten nach 7 - Zeitpunkt des letzten Funkspruchs der Bismarck
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m.z.m.

Hallo Speedl

Nein schwer herzustellen ist meine Variante nicht----wenn mann eine Drehmaschine hat.
Daran habe ich nicht gedacht.

Deine Idee ist sehr gut und erfüllt den selben Zweck.

Die Buchsen egal welche Form kann ich herstellen, auch noch in einigen Jahren.
Nur Maße und Stückzahlen angeben. :MG:

Grüße m.z.m.






Zitat von: speedl am 19 Oktober 2008, 18:28:29
Hallo m.z.m.

ich hab mir deine Skizze mal angeschaut. Ist alles verständlich, aber ist diese Art von Wellenbock nicht recht schwer herzustellen?

Ich habe da folgende Idee gehabt:



Mein Internetshop: www.mz-modellbaushop.de

Captain Hans

 alle Elektroteile, Siemensschaltkasten, Verteilerkästen, Brückenelemente, Elektroschalter sind bei mir aus Ätzteilen
hergestellt. Es sind meistens mehere Teile, die zusammengefügt werden müssen.
Meine Telefonkästen sind auch Ätzteile.
Schränke usw. Plastikklötze auf die Ätzteile wie Türen oder Armaturen aufgeklebt werden .
Die Werkzeugkisten waren im Baukasten enthalten ich habe die Deckel und Vorreiber aus Ätzteilen gefertigt aufgeklebt bzw. eingebohrt.
Reserverohrbehälter sind im Baukasten enthalten, ich habe nur die Vorreiber hinzugefügt.
Das Gleiche gilt auch für einige Hauptdecklüfter.
Die Bootsdavits, noch nicht gezeigt, sind komplett aus Ätzteilen.
Alle Seiltrommeln, Leitern, Treppen, Niedergänge geöffnet und geschlossen alles Ätzteile.
Schlauchboot Halterungen, Stapelgestell und sogar die Kreuzriffle Metalldecks sind aus Ätzteilen.
Bootslager, Platformen, Grätings sind alles Ätzteile.
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Captain Hans

hier mal 2 Fotos vom Test des Rauchgenerators
,Nur wer sich ändert,bleibt sich treu"!!!
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Captain Hans

Hab herzlich gelacht :-D :-D

Aber Godzilla, daß hat meine Seele schwer getroffen, ein bischen hübscher bin ja wohl noch. :-D

Der Rauchgenerator stammt von Seuthe (12 V Kapilare) mit Tank im Schornstein eingebaut. Das Destillat läuft per Schwerkraft zum Brennen. Das hat einen Nachteil, denn ist der Brenner nicht eingeschaltet läuft die Flüssigkeit über-
also muß ich meinen Tank immer leer brennen.
Baut man den Tank tiefer ein, braucht eine Pumpe (Zwergpumpe) und die muß man dann wieder drosseln.
Dies wird bei Seuthe gut beschrieben. Ich hatte bloß keinen Platz dafür.
Bei mir sind Tank und Brenner im Schornstein eingebaut.

Zum Thema schwarzer Rauch oder andere Farben:
Ich habe überall gesucht und nichts richtiges gefunden. Mit der Kapilare muß ein spezielles Destillat verwendet werden, da sie bei kleinsten Schwebeteilen verstopft.
Alle brennbaren Flüssigkeiten sind heute so gereinigt (Umweltschutz), daß sie nicht mehr schwarz qualmen.
Vielleicht hat einer von Euch eine Idee :?

Beste Grüße

Kapitän Hans




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Captain Hans

#69
Hallo Ralf - ich lerne dauernd was Neues - nur ihr schreibt nichts - ich kann jede Hilfe gebrauchen

Hallo Stefan Danke für Deinen Tip - werde es bei der Tirpitz so machen.

Über Rauchgeneratoren (auch  goße) findet man eine ganze Menge bei den Eisenbahnmodellbauern.
Im Internet in den USA habe ich mal einen Rauchgenerator für eine Gartenbahn geshen, der auch schwarze Qualmwolken ausstieß, wie eine alte Dampflok. Finde aber den Link nicht mehr.


Hab auch mal überlegt eine Miniaturnebelmaschine (12 V mit eigener Fernsteuerung), wie sie in Filmmstudios und von Stuntleuten für Effekte benutzt werden, einzubauen. Man kann mit ihr viele Farben machen nur nicht schwarz.

Habe auch mal überlegt eine Miniaturkamera in die Gefechtsbrücke einzubauen, denn dann könnte ich auf meinem Modell mitfahren.
Aber leider ist es immer ein Platz- und Kostenproblem.
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Captain Hans

noch was vergessen

Hallo Jölle Du brauchst Dich nicht zu entschuldigen ich fand es lustig, und meine Frau fand den Vergleich treffend.
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Captain Hans

Hallo Stefan
Danke fuer Deine Ratschlaege, werde sie bei der Tirpitz umsetzen
Na ja Kamera auch - reizt mich sehr

Gruss

Hans
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Captain Hans

Hallo Ralf

das liegt am Brennstoff der Dieselmotoren, sie werden mit primitiefsten Schweröl gefahren, (spez. Gew.0,98).
Das Zeug brennt nicht einmal wenn Du ein Streichholz dran hälts.
Zum Einspritzen wird es vorgeheizt (ca 80 Grad), und dann mit 5000 ATÜ eingespritzt, damit die Jauche überhaupt zündet.
Schiffe haben keine Katalysatoren und verseuchen die Umwelt. Wäre eine schöne Aufgabe für den Umweltschutz.

Turbiner, wie Bismarck, qualmten manchmal doch, dann weiß, da bei Verringerung der Fahrtstufen, der überschüssige Dampfdruck über die Sicherheitsventile abgeblasen wurde. Das sind die vielen kleien Rohre auf der Schornsteinkappe.
Vorrübergehend schwarz qualmten sie wenn der Kesseldruck hochgefahren wurde. Bei voller Fahrt und obtimaler Verbrennung qualmten sie so gut wie gar nicht.

Beste Grüße
Hans


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Captain Hans

Halo Axel

ich sehe einen erfahrenen seefahrer
Meine  Schiffe wurde alle paar Tage morgens quer in den Wind gelegt, dann wurden mit Preßluft die Rohre geblasen.
Das Meiste ging über Bord, aber viele "Heizerkuertel - so nannten wir sie" lagen an Deck - also Deckwaschen bevor der Alte aufwacht, vor allen Dingen die Kapitänswiese musste sauber sein - sonst hatten wir schlechtes Bild und Ton.
Als Alter habe ich sehr auf diesen Brauch geachtet.

Gruß

Hans
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Captain Hans

folgende meiner Aetzteile gehen jetzt umgehend in Produktion bei MZM

1. Bullaugen, offene uynd geschlossene geschlossene.
2. Saemtliche Fenstertypen mit Panzerdeckel, Dichtungsringe und Regenrinne sowie Fensterrahmen mit Regenrinne
3. Regenrinnen fuer die Bullaugen, und Tueren
4. Miniaturteile  wie: Fusspferde, Steigeisen, Tuerklinken. Vorreiber, Fuss- und Handlaeuferstege 
5. saemtliche Tuertypen der Bismarck

In ein paar Monaten werden diese zu haben sein

weitere folgen jetzt Stueck fuer Stueck


Gruss


Kapitaen Hans
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