Royal Navy Bilder

Begonnen von Albatros, 05 Dezember 2009, 17:42:09

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RonnyM

...na gut Jochen, bist mir zuvor gekommen top Wie du schon richtig bemerkt hast, wird hier mit zweierlei Maß gemessen. Ist aber alles eine Sache der Gewöhnung.

Bis denne
Ronny
...keen Tähn im Muul,
over La Paloma fleuten...

Spee

Servus Hillus,

da muss ich Dir aber mal tüchtig in die Parade fahren!

Immer her damit, kein Problem. Einer interessanten Auseinandersetzung gehe ich nicht aus dem Weg und wenn du mir Fehler etc. nachweisen kannst, bin ich dir dankbar.

Da fange mal wo ganz anders an hier im Forum. Da würden aber manche Denkmale stürzen!

Wie oben angesprochen, ich bin gern bereit neue Erkenntnisse zu erlangen und mich eines besseren belehren zu lassen. Also nur zu, immer her mit den Fehlern, Anmerkungen etc.

Und noch eins, lieber Spee, hier im FMA sind nicht alle Leser so sprachgewandt, um "UNSINNIGE" Beiträge vermeiden zu können.

Hier möchte ich einwenden, es geht nicht um Sprachgewandtheit, sondern um die Frage, ob ich einen Inhalt vermitteln oder nur "etwas sagen" will.
Servus

Thomas

Suicide Is Not a War-Winning Strategy

Teddy Suhren

Ich hoffe das diese Frage zum eigentlichen Thema hier nicht untergeht.
Einige Schiffe dieser Ära (auch Agincourt) hatten am Heck einen Bürzel - einen kleinen Laufgang aussen ums Heck. Wozu?
Gruß
Jörg

WoWarships Nick: Teddy191

hillus

Hallo Spee,

no comment! Du hat meinen Beitrag nicht begriffen!
Damit schließe ich meine Gedanken.

hillus

Spee

Servus Hillus,

dann kläre mich bitte auf.
Servus

Thomas

Suicide Is Not a War-Winning Strategy

Trimmer

Hallo Thomas - da Du den Sinn von Jochens - Hillus - antwort nicht begriffen hast vielleicht mal auf diese Art. Bitte schreibe mir doch mal den Titel dieses Bildes auf - Danke

Trimmer - Achim
Auch Erfahrung erhält man nicht umsonst, gerade diese muß man im Leben vielleicht am teuersten bezahlen
( von Karl Hagenbeck)

hillus

#66
Hallo Spee,

ich lösche meinen russischen Beitrag. Er führte leider zu keiner Erkenntnis.

hillus

RonnyM

...er meint aber, als Pascha darf er das :police:
...keen Tähn im Muul,
over La Paloma fleuten...

Spee

Servus Hillus,

ich habe kein Problem damit und wenn ich eins hätte, würde ich nachfragen, ob man mir bei dieser oder jener Passage einer Übersetzung helfen könnte. Nur zu bemängeln, dass ich etwas nicht lesen kann, hilft wenig weiter.

Wo bin ich bitte überheblich? Nur weil ich meine Meinung sage?
Servus

Thomas

Suicide Is Not a War-Winning Strategy

hillus

Hallo Thomas,

ich habe Dir eine nette und das meine ich auch so, PM geschickt. Damit wollen wir es bewenden lassen.
Ich habe auch nur meine Meinung gesagt, bin aber nicht der Einzige, der nicht ganz so zufrieden mit Dir war! :MG:

hillus

Hastei

hallo Jörg,
dieser Laufgang am Heck vieler brit. Schiffe, ist das eine Art Balkon für den Kommndanten , wo er auf Reede seinen Tee schlürfen kann ?

Gruß Hastei

RePe

#71
Mit sachlicher Kritik kann ich natürlich umgehen. Was den Umgangston in manchen Beiträgen angeht: Kein Kommentar, dazu ist in diesem
Forum schon oft und ausführlich genug geschrieben und diskutiert worden.
Vor allen Dingen tatsächlich aus Respekt vor den Foristen hier die wirklich aus dem Russischen fleissig übersetzen, jetzt der Versuch einer
Übersetzung meines Beitrags von gestern:

"... - Trug die grösste Anzahl schwerer Geschütze aller Kriegsschiffe auf See
     - Das letzte britische Schiff mit 30,5cm-Geschützen
     - Hatte das höchste Länge/Breite-Verhältnis (7:1) aller Hauptkampfschiffe ausser der Tiger
     - Trug die schwerste Mittelartillerie-Batterie auf See
... Angesichts der grossen Länge des Rumpfes und der Anzahl der Geschütztürme schloss das für die Panzerung zur Verfügung stehende
Gewicht eine Höchstdicke von mehr als 22,9cm entlang der Wasserlinie und an den Barbetten aus, so dass in dieser Hinsicht die
Agincourt hinter dem Admiralitäts-Massstab zurückblieb.
... Der Schutz der Munitionskammern wurde nach unserem eigenen Massstab gut ausgeführt mit drei bis vier 3,8cm-Decks die guten
Schutz boten und in dieser Hinsicht scheint sie irgendwie unseren Schiffen überlegen gewesen zu sein.
... Die Agincourt war ein guter Dampfer und machte bei der Versuchsfahrt 22,42 Knoten mit 40.279 WPS. Sie manövrierte gut trotz ihrer
grossen Länge, hatte aber einen grösseren Drehkreis als ihre Gefährten. Bei schwerer See betrachtete man sie als gute Geschützplattform.
... Auf ihr für einige Zeit gedient habend, kann der Autor ihren Ruf bestätigen, wonach sie eines der behaglichsten Schiffe in der Royal Navy
und insbesonders im Innern gut ausgerüstet war, auch nachdem die besondere Ausstattung die für ihre ersten Eigner geliefert wurde
ausgebaut worden war. Kenntnis der portugiesischen Sprache war erforderlich zur Handhabung vieler Einrichtungen - einschliesslich jener
in den Badezimmern - und nur das Porzellan in der Offiziersmesse behielt Inschriften auf türkisch.
... Es gab ein Schiff das sich durch eine glänzende Besonderheit abzuheben schien von der Reihenfolge der Queen Elizabeths,
Iron Dukes, King Georges, Orions, Canada und Erin - eine einsame Abweichung vom herkömmlichen Durchschnitt
der unseren späteren Schlachtschiffen mehr oder weniger gemeinsam war - die Agincourt. Als zunächst fertiggestellt mit dem grossen
"Marble Arch"-Bootsdeck das die Mittschiffs-Geschütztürme überspannte, glich ihr kein anderes Schiff auf See in aggressiver Pracht. Als sie
dieses Scheitelhöhen-Hindernis abgelegt hatte schien sie länger und es war etwas eigenartig Anziehendes im langen schlanken Rumpf
strotzend von Kanonen und gekrönt von einer dicht gedrängten Reihe von Geschütztürmen, der seltsamen Takelung und den weit aus-
einander stehenden Schornsteinen. Sie war eines jener Schiffe mit bester Erscheinung aus jedem Blickwinkel und mit allen ihren Geschützen
nach einer Schiffsseite ausgerichtet gab es keinen wilder aussehenden Kämpfer in der Flotte.
... Obwohl seit der Bellerophon-Klasse unsere Schiffe nicht mehr mit 30,5cm/L 45-Geschützen ausgerüstet worden waren, bedachten die
Agincourts die Welt mit ihrer gewaltigen Breitseite und waren durchaus in der Lage, es mit der Queen Elizabeth aufzunehmen
und sie hinsichtlich des Schiessqualms zu übertreffen. Bei der Skagerrak-Schlacht war sie die letzte in der Linie und während der kurzen
Zeit als sie dort in Aktion trat, ergriff sie die Gelegenheit, volle Vierzehn-Kanonen-Salven zu feuern. "Die Fläche der Flammen war gross
genug um den Eindruck zu erzeugen, dass ein Schlachtkreuzer explodiert sei, es war Furcht einflössend begeisternd."
..."

     RePe

Urs Heßling

moin RePe,

Zitat von: RePe am 27 April 2013, 19:37:21
jetzt der Versuch einer Übersetzung meines Beitrags von gestern:
top :MG:

Alternativvorschlag zu
Zitat von: RePe am 27 April 2013, 19:37:21
... bedachten die Agincourts die Welt mit ihrer gewaltigen Breitseite und waren durchaus in der Lage, es mit der Queen Elizabeth aufzunehmen
... hielten die Agincourts (d.h. die Besatzungsmitglieder) ihre gewaltige Breitseite für Weltspitze und wären jederzeit bereit gewesen, es [auch] mit der Queen Elizabeth aufzunehmen.

Gruß, Urs
"History will tell lies, Sir, as usual" - General "Gentleman Johnny" Burgoyne zu seiner Niederlage bei Saratoga 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - nicht in Wirklichkeit, aber in George Bernard Shaw`s Bühnenstück "The Devil`s Disciple"

Spee

@Hillus,

PN zurück mit einem ebenso nett gemeinten Inhalt.
Servus

Thomas

Suicide Is Not a War-Winning Strategy

hillus

Hallo Thomas,

da wäre ja alles wieder im Lot. Zugleich auch ein Danke an RePe, der sich so richtig ins Zeug gelegt hat und damit den Fleiß der "Russen" wieder anspornt!

Gruß

Jochen

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