US-Truppentransporter kreuzt vor Irans Küste

Begonnen von hansmann, 12 Juli 2012, 13:03:07

Vorheriges Thema - Nächstes Thema

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

hansmann

Das Pentagon hat das Transportschiff USS "Ponce" in die Meeresstraße von Hormus verlegt. Offiziell, um iranische Minen zu räumen - doch tatsächlich könnte es als Mutterschiff für den Aufmarsch von Spezialkräften dienen. Dafür wurde es vom Museumsstück zur Multifunktions-Basis umgerüstet.


http://www.spiegel.de/politik/ausland/us-schiff-ponce-vor-iran-koennte-spezialeinheiten-als-basis-dienen-a-844009.html

smutje505

Hallo hansmann ...das ist aber eine "rostente Multifunktionsbasis"(siehe link Bild 4)

dirkP1a

Zitat von: smutje505 am 12 Juli 2012, 13:16:43
Hallo hansmann ...das ist aber eine "rostente Multifunktionsbasis"(siehe link Bild 4)

Alles Tarnung   :wink:
Diskutiere nie mit Idioten , sie ziehen dich auf ihr Niveau herab und schlagen dich dann mit ihrer Erfahrung .

Gruß  DIRK

hansmann

verstehe auch nicht warum so ein altes dingen  noch umgebaut wird, und dann noch ausgerechnet dort hin geschickt wird ??was wollen die damid bezwecken ?

smutje505

Hallo hansi ....Was wollen die damit bezwecken?....Entsorgen... :-D

hansmann

 ::B) entsorgen hhehehehe wen das mal nicht dan nach hinten los geht...

Trimmer

Hallo Leute - auch unter einem alten Mantel kann sich mal ein sehr guter Anzug befinden - also vorsicht mit Vermutungen

Gruß - Achim-Trimmer
Auch Erfahrung erhält man nicht umsonst, gerade diese muß man im Leben vielleicht am teuersten bezahlen
( von Karl Hagenbeck)

Götz von Berlichingen

Zitat von: smutje505 am 12 Juli 2012, 21:06:51
Hallo hansi ....Was wollen die damit bezwecken?....Entsorgen... :-D

Könnte die nächste USS Maine werden.

hansmann

eigendlich wollte ich damid nur sagen,versteht das jetzt nicht falsch, schick mal son alten kahn dorthin  und mal schauen was passiert! ob der iran sich dadurch bedroht fühlt?sollten die iraner das boot versenken,würden die amerikaner im iran einmaschieren?  und haben endlich ein grund um den atomreaktor zu zerstören !!! ich weis es nicht ging mir durch den kopf weil damals in vietnam hat es ja auch angefangen nachdem sie ein zerstörer angegriffen hatten . was meint ihr ..

Götz von Berlichingen


hansmann

in dem bericht steht ja auch,Die erste Mission: Minenräumung in der Straße von Hormus, einer der wichtigsten Transportrouten für Erdöl überhaupt. denke mal das lassen die sich nicht bieten die vermienen doch net die ganze straße damid der ammi kommt und sie wieder alle wegreumt ?deswegen auch der alte kahn ma schauen wie sie reagieren ???hab echtt kein plan kommt mi nur spanisch vor  :?

Redfive

Ich vermute auch das Amerika den Iran damit ein wenig aus der Reseve locken will, um der Welt eventuell zeigen zu können wie böse doch der Iran sei.
Ich finde es von Amerika auf jeden Fall provokativ und leichtsinnig.

Gruß
Sven  :MG:
Werft: Schwerer Kreuzer Prinz Eugen, Leichter Kreuzer Nürnberg

Tostan

Zitat von: hansmann am 12 Juli 2012, 20:21:44
verstehe auch nicht warum so ein altes dingen  noch umgebaut wird

Hm, umgebaut wird es weil ein Neubau teurer wäre. Das ist doch meiner Ansicht nach nur eine Art Technologieträger. Ein Test, ob solche Schiffe sich bewähren, und was man beim Bau neuer beachten müsste. Da ist(falls sowas machbar ist) ein Umbau billiger als eine neue Ein-Schiff-Klasse als Test.

Zitat von: Götz von Berlichingen am 12 Juli 2012, 21:51:38
Zitat von: smutje505 am 12 Juli 2012, 21:06:51
Hallo hansi ....Was wollen die damit bezwecken?....Entsorgen... :-D

Könnte die nächste USS Maine werden.

*pssst!, Verschwörungstheorie!*
Ach, die Entsorgung der Ponce ist doch ein Kinderspiel, dafür muss man sie nicht nach Persien schicken. Die neue USS Maine könnte eher die USS Enterprise werden,die ja auch in der Gegend ist.... Würde sich mehr lohnen....
*ende Verschwörungstheorie*

Götz von Berlichingen

Zitat von: Tostan am 13 Juli 2012, 06:46:58*pssst!, Verschwörungstheorie!*
Ach, die Entsorgung der Ponce ist doch ein Kinderspiel, dafür muss man sie nicht nach Persien schicken. Die neue USS Maine könnte eher die USS Enterprise werden,die ja auch in der Gegend ist.... Würde sich mehr lohnen....
*ende Verschwörungstheorie*

Na ja, die Entsorgung ist bei so einer Köder auf dem Präsentierteller-Aktion ja auch nur ein (womöglich angenehmer) Nebeneffekt. Der Hauptzweck ist ja ein ganz anderer.  :wink:

*pssst* *räusper*
Unter uns Verschwörungstheoretikern:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/gerhard-wisnewski/usa-gegen-den-iran-angriff-unter-falscher-flagge-.html

Aber schon interessant, daß da offenbar ein Schaulaufen des US-Navy-Museums (41 und 51 Jahre alt) im Persischen Golf stattfindet.

Honi soit, qui mal y pense!  :wink:

Götz von Berlichingen

»13.07.2012
USA verlegen zwei weitere Flugzeugträger und Mini-U-Boote in die Straße von Hormus
Redaktion

Während Russland und die NATO ihre Militärpräsenz im östlichen Mittelmeerraum weiter ausbauen, verstärken auch die USA ihre Einheiten in der Region massiv.

So wurde der Flugzeugträger USS Dwight D. Eisenhower mitsamt seinen Begleitschiffen und zahlreiche unbemannte Tauchboote zur Minenräumung in den Persischen Golf in der Nähe der iranischen Küste verlegt. Im August soll dann noch ein weiterer Flugzeugträger, die USS John C. Stennis, vor der Küste des Iran eintreffen. Damit steigt die Zahl der amerikanischen Trägerkampfgruppen (zusammen mit der USS Enterprise und der USS Abraham Lincoln) auf insgesamt vier an. Hinzu kommt noch der französische Flugzeugträger Charles de Gaulle, so dass sich bald fünf Trägerkampfgruppen in der Region aufhalten werden.

Die USS Eisenhower, die ihre derzeitige Position in der ersten Juliwoche erreichte, operiert unter dem gemeinsamen Kommando der Sechsten (Mittelmeer) und Fünften (Golfregion) amerikanischen Flotte.

Am Donnerstag, dem 12. Juli, kündigten amerikanische Militärvertreter an, die USA verlegten auch zahlreiche kleinere, unbemannte Tauchboote vom Typ Seafox, die Seeminen aufspüren und zerstören können, sollte der Iran die strategisch wichtige Straße von Hormus, durch die ein Fünftel des weltweit benötigten Erdöls transportiert wird, blockieren. Diese tauchfähigen Drohnen sind etwa 1,20 Meter lang und mit Unterwasserkameras, einem Zielsuchradar und Sprengkörpern ausgestattet.

Zusätzlich befinden sich noch acht amerikanische Minenräumschiffe sowie die USS Ponce, ein so genanntes »Amphibious Transport Dock«, ein Truppen- und Materialtransporter zur Unterstützung amphibischer Kriegführung, auf der sich Spezialeinheiten sowie Hubschrauber und Landungsboote befinden, im Persischen Golf. Sie alle sollen iranische Marineeinheiten bekämpfen, die versuchen, diese lebenswichtige Wasserstraße durch Minen zu blockieren.

[...]

Die nun verstärkten amerikanischen Streitkräfte im Persischen Golf, dem Roten Meer und dem Mittelmeer befinden sich in Alarmbereitschaft: »Sollte der Iran Unterwasserminen in internationalen Gewässern wie der Straße von Hormus ausbringen, wird er feststellen, dass amerikanische Streitkräfte bereitstehen, sie sofort zu zerschlagen«, erklärte ein westlicher Militär.

Eine Verringerung des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus würde sich nicht unmittelbar auf den Welterdölmarkt oder die Erdölpreise auswirken, sagte der Experte weiter: »Weltweit wurde so viel Erdöl gelagert, dass die Versorgung über einen Zeitraum von sechs Monaten gesichert ist.«

Quelle: DEBKA«


http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/usa-verlegen-zwei-weitere-flugzeugtraeger-und-mini-u-boote-in-die-strasse-von-hormus.html



»12.07.2012
Die NATO und Russland verstärken ihre militärische Präsenz im östlichen Mittelmeer, Frankreich verlegt weitere Einheiten in die Golfregion
Redaktion

Sowohl die NATO, die vorgibt, sich in den Konflikt in Syrien nicht einzumischen, als auch Russland, das bekräftigt, ein ausländisches militärisches Vorgehen gegen das Assad-Regime zu verhindern, verlegen starke Marineeinheiten in das östliche Mittelmeer in die Gewässer vor der syrischen Küste.

[...]

Dieser massive militärische Aufmarsch wird offiziell mit den umfangreichen Luft- und Seemanövern begründet, die Syrien am 8. Juli begonnen hat. Mit diesem Manöver, in deren Zentrum die Abwehr eines ausländischen Angriffs stand, greift Syrien die iranische Praxis ständiger Manöver auf, mit denen die Verteidigung gegen simulierte westliche oder israelische Angriffe geübt werden soll. Das Manöver begann mit dem Abschuss zahlreicher Boden-See-Raketen, die die Abwehr von See und von der Küste her gegen angreifende feindliche Schiffe und Landungseinheiten simulierten.

[...]

Etwa zur gleichen Zeit begann der Iran ein Großmanöver im Süden des Landes, bei dem es darum ging, potenzielle Angriffe aus der Richtung des Golfs von Oman und des Golfs von Aden zurückzuschlagen. In beiden Regionen befinden sich zahlreiche amerikanische Luftwaffenstützpunkte.

Militärkreise berichten, hierbei handele es sich um die ersten gleichzeitigen und aufeinander abgestimmten syrisch-iranischen Militärmanöver gegen einen Angreifer, die von einem gemeinsamen Hauptquartier aus, das zu diesem Zweck in Damaskus eingerichtet wurde, kommandiert wurden.

Der Öffentlichkeit gegenüber wurden diese koordinierten Manöver zwar so dargestellt, als ginge es darum, ein ausländisches Eingreifen in den Syrien-Konflikt zu verhindern, tatsächlich bereiten sich beide Länder wohl auf einen möglichen amerikanischen Angriff auf iranische Nukleareinrichtungen vor. In Militärkreisen der Golfstaaten und Europas geht man davon aus, ein solcher Angriff sei für Oktober, also in drei Monaten, geplant.

Hochrangige saudische Prinzen, die über enge Verbindungen zu ihren jeweiligen Streitkräften und Geheimdiensten verfügen, erklärten in aller Offenheit gegenüber arabischen und westlichen Regierungsvertretern, die sich kürzlich zu Besuchen in Riad aufhielten, die USA und möglicherweise auch Israel stünden vor einem Krieg gegen den Iran. »Die Entscheidung ist bereits getroffen«, erklärten sie. Lediglich das genaue Datum stehe noch nicht fest. Ein Angriff wäre sowohl vor wie auch nach den amerikanischen Präsidentschaftswahlen am 6. November denkbar.

Diese Einschätzung wird durch Berichte bekräftigt, nach denen Frankreich in den arabischen Emiraten erhebliche Marinekräfte konzentriert. Der französische atomgetriebene Flugzeugträger Charles de Gaulle soll in Kürze im französischen Marinestützpunkt in Port Zayed einlaufen, der sich an der Nordostküste Abu Dhabis genau gegenüber der strategisch wichtigen Straße von Hormus befindet. Zugleich verstärkt Frankreich seine Luftwaffeneinheiten auf dem Stützpunkt Al Dhafra, wo sie in der Nachbarschaft zu starken amerikanischen Luftwaffeneinheiten stationiert werden sollen.

Quelle: DEBKA«


http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/redaktion/die-nato-und-russland-verstaerken-ihre-militaerische-praesenz-im-oestlichen-mittelmeer-frankreich-v.html


»Straße von Hormus
12.07.2012, 21:23 Uhr, aktualisiert 12.07.2012, 22:48 Uhr
USA bereiten sich auf Blockade des Iran vor
Die Straße von Hormus im Persischen Golf ist das Nadelöhr des Ölhandels. Das will der Iran als Reaktion auf das Ölembargo der EU nutzen. Die USA bringen deshalb für eine mögliche Blockade Minenräumfahrzeuge in Stellung.

Washington
Im Streit um eine mögliche Blockade der Straße von Hormus durch den Iran haben die Vereinigten Staaten mehrere dutzend kleine Minenräumfahrzeuge im Persischen Golf in Stellung gebracht. Die ferngesteuerten Geräte vom Typ Sea Fox könnten iranische Unterwasserminen ausfindig machen und zerstören, sagte ein Angehöriger der US-Marine am Donnerstag und bestätigte damit einen Bericht der Zeitung "Los Angeles Times".

Den Angaben der US-Marine zufolge werden die Minenräumfahrzeuge im Wirkungsbereich der fünften Flotte eingesetzt, die im Golfemirat Bahrain stationiert ist. Nach Angaben des deutschen Herstellers Atlas Elektronik sind die etwas mehr als einen Meter langen Geräte mit einer Unterwasser-Kamera und einem Sonar-Ortungsgerät ausgestattet und können von Minenjagdbooten aus über ein Glasfaserkabel gesteuert werden. Sie haben eine Reichweite von 1000 Metern.

[...]«


http://www.handelsblatt.com/politik/international/strasse-von-hormus-usa-bereiten-sich-auf-blockade-des-iran-vor/6873850.html


Pipeline, die die Straße von Hormus umgeht, in Betrieb genommen:


»Neue Ölpipeline soll Versorgung sicherstellen
13/07 14:17 CET

Das Emirat Abu Dhabi kann sein Öl erstmals durch eine Pipeline exportieren, die die Straße von Hormuz umgeht. Die Pipeline, die am 15. Juli offiziell eingeweiht werden soll, kostete umgerechnet knapp drei Milliarden Euro und führt durch die Vereinigten Arabischen Emirate zum Hafen von Fujairah. Damit soll sichergestellt werden, dass das Öl aus Abu Dhabi auch dann geliefert werden kann, wenn der Iran seine Transitrouten schließen sollte.«


http://de.euronews.com/2012/07/13/neue-oelpipeline-soll-versorgung-sicherstellen/



»Emirate eröffnen Ölleitung unter Umgehung der Straße von Hormuz
22:45 21/06/2012

MOSKAU, 21. Juni (RIA Novosti).
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben am Donnerstag erstes Öl durch eine Pipeline zwischen dem Ölfeld Habshan und dem Hafen von Fudschaira gepumpt.

Das berichtete der Fernsehsender Al Dschasira. Die Inbetriebnahme dieser wichtigen Pipeline werde es den VAE gestatten, das Risiko eines Erdöl-Lieferstopps zu reduzieren, sollte der Iran die Straße von Hormuz für Tankschiffe blockieren. Die Leistung der Röhre beträgt vorerst 1,5 Millionen Barrel (je 159 Liter) pro 24 Stunden. Experten gehen davon aus, dass die Kapazität bald auf zwei Millionen Barrel gesteigert wird. Die 370 Kilometer lange Pipeline wurde von China Petroleum Engineering & Construction gebaut.

Der Iran droht immer wieder mit einer Blockade der Straße von Hormuz, falls der Westen die gegen Teheran verhängten Sanktionen verschärfen sollte. Die Straße von Hormuz ist einer der wichtigsten Exportwege für Öl und Gas aus der Region. Hier werden rund 35 Prozent der internationalen Öltransporte abgewickelt.«


http://de.ria.ru/business/20120621/263846810.html



Impressum & Datenschutzerklärung