Flugdeck-Kreuzer

Begonnen von ufo, 17 August 2005, 15:44:52

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Dominik

ok, dann würde ich mal vorschlagen, zunächst einen deutschen Raider zu konstruieren und nächste Woche, wenn Thomas wieder kann, einen niederländischen Verbandsfahrer. Interessant, welche unterschiedlichen Ergebnisse - ausgehend vom heutigen Entwurf - erzielt werden.

Um das Szenario etwas einzuschränken, würde ich für die Zeit Zeit 193x einfach einmal ausschließen, das die USA, GB oder Japan eine solche Mischkonstruktion konzipieren würden. Hier würde wohl der Träger (Flotten- oder leichter Träger) oder Behelfsträger wahrscheinlicher werden. Frankreich würde wohl auch eher in diese Richtung gehen.

Gruß

Dominik

VoBo

@All

Aber vielleicht noch die Antonio Garibaldi?

Volker
And like some Pirate-Sailor
we crossed the Spanish Main(Procol Harum)

Peter K.

EDIT .... ACHTUNG:
Das nachfolgende Posting ist in massiv überarbeiteter Form hier
http://forum-marinearchiv.de/smf/viewtopic.php?p=6194&sid=9735a99f7ac460213e2df8b5b9849525#6194
neu eigestellt!


So, ich habe mich jetzt ein wenig mit der Maschinenanlage beschäftigt:

Das Programm verlangt eine Leistung von 90.117 kW (das wären 122.525 PS oder 120.849 hp) bzw. 120.801 SHP (das wären 122.477 WPS) um die gewünschte Geschwindigkeit von 32,5 kn zu erreichen.
Die leichte Diskrepanz ignoriere ich jetzt einmal und gehe von 122.500 WPS für 32,5 kn aus. Bei einer Froudschen Zahl von 0,356 ergibt sich bei 22.418 t Konstruktionsverdrängung eine Admiralitätskonstante c von etwa 222, bei 24.156 t Einsatzverdrängung von etwa 234.
Obwohl Dieselantriebsanlagen einen größeren Gewichts- und Raumbedarf als vergleichbare Turbinenanlage haben und auch ALEX´ gemischte Antriebsanlage eine Alternative wäre, halte ich einen reinen Dieselantrieb aus ökonomischen (Fahrbereich) und taktischen Gründen (man kann sie im Gegensatz zu Turbinen bzw. kalten Kesseln sofort auf Höchstfahrt jagen) für die beste Wahl.
Ich habe mich für den MAN-Motor M12Z42/58 mit 9.480 PSe maximaler Leistung entschieden, der leicht erhältlich (ein um 3 Zylinder verlängerter M9Z42/58 der DEUTSCHLAND-Klasse) und mit etwa 4 m Bauhöhe noch relativ niedrig ist (mein Maschinenraum ist 7 m hoch, um gegebenenfalls Kolben austauschen zu können). Leider benötigen diese Motoren ebenso wie die Panzerschiffsmotoren noch Hilfsmotore (für Spülluftgebläse, etc.), was einige Raumprobleme gebracht hat.
BTW, erst der spätere V12Z42/58 in Reihenmotor-Ausführung mit 7.800 PSe hätte ein angebautes Spülluftgebläse, was durch Wegfall der Hilfsmotore das Einheitsgewicht der ganzen Anlage erheblich reduziert hätte. Ich glaube aber nicht, dass dieser Motor rechtzeitig zur Verfügung stehen würde – außerdem wären dann 4 Wellen notwendig gewesen!
Ok, 14 Motore vom Typ M12Z42/58 zu9.480 PSe ergeben eine Gesamtleistung von 132.720 PSe. Berücksichtigt man Getriebeverluste, etc. von maximal 5 %, kommen wir auf 126.084, also rund 126.000 WPS. Rechnerisch lässt sich damit eine Geschwindigkeit von 32,8 kn erreichen, d.h. wir sollten zuverlässig unsere geforderten 32,5 kn erzielen! ;-)
Als Dauerleistung (-6%) nehme ich etwa 8.900 PSe pro Motor an, d.h. insgesamt 124.600 PSe entsprechend 118.400 WPS und somit 32,1, also rund 32 kn! ... durchaus befriedigend bisher ;-)

Die Gewichtskontrolle gestaltet sich dank widersprüchlicher Literatur als schwierig, aber ausgehend von einem Leistungsgewicht von 11,5 kg/PSe komme ich auf ein geschätztes MI-(Hauptmaschinen-)Gewicht von 2.400 t (1.540 t für Hauptmotore, 120 t Getriebe, 80 t Rohrleitungen, 320 t Wellen, 40 t Schrauben, 80 t Geräte, 155 t Brennstoff in den Leitungen, 65 t ,,Kleinkram"), dazu das MII (Hilfsmaschinen-) Gewicht von 1.080 t (45 % des MI-Gewichtes) ergibt 3.480 t für die gesamte Anlage, d.h. ein Leistungsgewicht von etwas über 26 kg pro PSe. Ich behaupte einmal ganz frech, das liegt im üblichen Rahmen und korrespondiert noch dazu erstaunlich gut mit den Angaben von SpringSharp mit 3.432 ts!

Hm, wäre noch die Frage des Fahrbereichs zu klären ...  und das war ´ne harte Nuss!
SpringSharp gesteht meinem Entwurf einen Fahrbereich von 18.000 sm bei 12 kn zu – bei einem maximalen Bunkervorrat von 3.911 ts oder rund 3.974 t! Anders ausgedrückt – man benötigt für 12 kn eine Leistung von ca. 6.170 PS und 18.000 sm ergeben bei einem Etmal (Fahrstrecke während 24 Stunden) von 288 sm eine Gesamtfahrzeit von 62,5 Tagen oder 1.500 Stunden; somit lässt sich  bei einem Vorrat von 3.974 t ein Stundenverbrauch von 2,65 t oder etwa 429 g pro PSh errechnen.
Der spezifische Brennstoffverbrauch unserer Hauptmotoren beträgt 200 g pro PSh, ebenso das der Hilfsmotoren M6Z32/44 zu 2000 PS und für die permanente Stromerzeugung habe ich einen Verbrauch von 0,24 t pro Stunde zu Grunde gelegt. Für je zwei Hauptmaschinen habe ich eine Hilfsmaschine zugeschaltet. Folgende Werte ergeben sich:

Hauptmotore/kn/PSe/WPS/g pro PSh/sm bei 3.970 t Treiböl
14/32,1/124600/118400/224,4/4560
12/30,5/106800/101460/224,7/5045
10/28,7/89000/84550/225,2/5685
8/26,7/71200/67640/225,8/6590
6/24,2/53400/50730/227,0/7930
4/21,2/35600/33820/229,2/10310
2/16,8/17800/16910/236,0/15880
1/13,3/8900/8455/271,9/21820
1/12,0/6170/5860/303,1/25475 entsprechend einer Einsatzdauer von knapp 3 Monaten (88,5 Tage)
Sofern meine Schätzungen nicht allzu ungenau sind und ich meinen Taschenrechner einigermaßen richtig bedient haben, ist der Fahrbereich bei 12 kn also etwa 7.000 sm größer als SpringSharp errechnet!!!

Grüße
Peter K.
Grüße aus Österreich
Peter K.

www.forum-marinearchiv.de

Peter K.

So, als Abschluß für heute möchte ich euch die aktuelle Version meiner GOEBEN zur Begutachtung vorlegen – diesmal auch visuell (siehe Anhang), obwohl meine zeichnerischen Qualitäten sicherlich nicht an die von HAROLD herankommen.  :D


GOEBEN, Deutschland Flugdeckkreuzer laid down 1935

Displacement:
   19.378 t light; 20.245 t standard; 22.418 t normal; 24.156 t full load

Dimensions: Length overall / water x beam x draught
   773,66 ft / 736,55 ft x 80,05 ft x 25,59 ft (normal load)
   235,81 m / 224,50 m x 24,40 m  x 7,80 m

Armament:
     6 - 9,37" / 238 mm guns (2x3 guns), 440,92lbs / 200,00kg shells, 1928 Model
     Breech loading guns in turrets (on barbettes)
     on centreline, all forward
     12 - 5,04" / 128 mm guns (6x2 guns), 61,73lbs / 28,00kg shells, 1935 Model
     Dual purpose guns in deck mounts with hoists
     on centreline ends, evenly spread, all raised mounts - superfiring
     2 - 5,04" / 128 mm guns in single mounts, 61,73lbs / 28,00kg shells, 1930 Model
     Dual purpose guns in deck mounts with hoists
     on centreline, all aft, all raised mounts - superfiring
     24 - 1,46" / 37,0 mm guns (12x2 guns), 1,65lbs / 0,75kg shells, 1930 Model
     Machine guns in deck mounts
     on side, evenly spread, all raised mounts
     24 - 0,79" / 20,0 mm guns (6x4 guns), 0,29lbs / 0,13kg shells, 0 Model
     Machine guns in deck mounts
     on side, evenly spread, all raised mounts
   Weight of broadside 3.556 lbs / 1.613 kg
   Shells per gun, main battery: 200
   8 - 23,6" / 600 mm above water torpedoes

   Trägergeschwader mit 30 Flugzeugen:
   Jagdstaffel mit 12 He 112
   Stukastaffel mit 9 He 118
   Torpedo- und Aufklärungsstaffel mit 9 Fi 167
   2 Aufzüge (10x13 bzw. 13x10m), 2 Katapulte, 4 Bremsseile, crash barrier
   
   Alle 9 Torpedoflugzeuge sind im vorderen Teil der Halle untergebracht, maximal 7 können dort gleichzeitig ihre Motoren aufwärmen, während die restlichen 2 das an Deck machen müssen. Im hinteren Teil des Hangars sind die 9 Stukas, von denen wieder maximal 7 gleichzeitig die Motoren aufwärmen können, und alle 12 Jäger untergebracht. Mit Ausnahme eines einzigen hängen jedoch alle Jäger auf einer zweischienigen Laufkatzenanlage unter der Decke. Da jedes Katapult nur 9 Flugzeuge starten kann, bevor zur Drucklufterzeugung etwa 50 Minuten gewartet werden muss, starten die Jäger prinzipiell ohne Katapult Grundsätzlich gelangen alle Flugzeuge mit noch weggeklappten Tragflächen auf das Flugdeck, wobei der hintere Aufzug gleich 2 Jäger heben kann um schnelle Alarmstarts bewerkstelligen zu können! Ein Alarmschwarm He 112 wird jedoch im Normalfall an Auslegern im hinteren Bereich des Flugdecks bereitgehalten.

4 Leichte Schnellboote (12,5 t Verdrängung, 42,5 kn, 1 x 2 cm, 2 Torpedorohre 45 cm)
   
Diese sind derart vor den zu öffnenden Seiten des Hangars positioniert, dass sie im Bedarfsfall leicht im Hangardeck gewartet werden können!

Armour:
  - Belts:      Width (max)   Length (avg)      Height (avg)
   Main:   8,66" / 220 mm   479,00 ft / 146,00 m   11,48 ft / 3,50 m
   Ends:   Unarmoured
     Main Belt covers 100% of normal length
Der Gürtel um 15° schräg gestellt und entspricht so einem 240 mm starken 90°-Gürtel.

  - Torpedo Bulkhead:
      1,57" / 40 mm   479,00 ft / 146,00 m   22,97 ft / 7,00 m

  - Gun armour:   Face (max)   Other gunhouse (avg)   Barbette/hoist (max)
   Main:   9,45" / 240 mm   3,15" / 80 mm      9,45" / 240 mm
   2nd:   0,79" / 20 mm   0,79" / 20 mm      0,79" / 20 mm
   3rd:   0,79" / 20 mm         -               -
   4th:   0,79" / 20 mm         -               -

  - Armour deck: 2,56" / 65 mm, Conning tower: 4,72" / 120 mm
Das Vorschiff ist ungepanzert, daher ergibt der obige Durchschnittswert etwa 75mm über dem Vitalbereich

Das gesamte Panzerschutzsystem ist gegen das britische 20,3 cm Geschütz L/50 Mk.VIII (116,1kg, 855 m/s) ausgelegt und gewährt eine Immunitätszone von 7.000 bis 22.000 m. Das Deck schützt außerdem gegen 454 kg schwere Panzersprengbomben (aus dem Horizontalflug abgeworfen aus 1.200 m, aus einem 60°-Sturzflug mit 550 kmh abgeworfen aus 500m Höhe).

Machinery:
   Diesel Internal combustion motors,
   Hydraulic drive, 3 shafts, 120.801 shp / 90.117 Kw = 32,50 kts
   Range 18.000nm at 12,00 kts
   Bunker at max displacement = 3.911 tons
   
TATSÄCHLICH:
   14 x M12Z42/58 zu 9.480 PSe, also 132.720 PSe oder 126.000 WPS auf 3 Wellen
     8 x M6Z32/44 zu 2.000 PS als Hilfsmotore
   32,8 kn Kurz- und 32,1 kn Dauerhöchstgeschwindigkeit
Bunkervorrat von 3.970 t für 25.475 sm/12 kn, 15.880 sm/16,8 kn, 7.930 sm/24,2 kn oder 5.045 sm/30,5 kn
   3 E-Werke zu 4 Dieselgeneratoren mit insgesamt 5.040 kW Leistung

Complement:
   915 - 1.190

Cost:
   £7,717 million / $30,867 million

Distribution of weights at normal displacement:
   Armament: 425 tons, 1,9%
   Armour: 5.514 tons, 24,6%
      - Belts: 1.999 tons, 8,9%
      - Torpedo bulkhead: 641 tons, 2,9%
      - Armament: 822 tons, 3,7%
      - Armour Deck: 1.971 tons, 8,8%
      - Conning Tower: 81 tons, 0,4%
   Machinery: 3.432 tons, 15,3%
   Hull, fittings & equipment: 8.808 tons, 39,3%
   Fuel, ammunition & stores: 3.040 tons, 13,6%
   Miscellaneous weights: 1.200 tons, 5,4%

      900 t für Bordfluganlage und Trägergeschwader
      100 t für leichte Schnellboote
      200t Baureserve

Overall survivability and seakeeping ability:
   Survivability (Non-critical penetrating hits needed to sink ship):
     38.403 lbs / 17.419 Kg = 93,4 x 9,4 " / 238 mm shells or 5,4 torpedoes
   Stability (Unstable if below 1.00): 1,00
   Metacentric height 3,6 ft / 1,1 m
   Roll period: 17,8 seconds
   Steadiness   - As gun platform (Average = 50 %): 100 %
         - Recoil effect (Restricted arc if above 1.00): 0,66
   Seaboat quality  (Average = 1.00): 1,50

Hull form characteristics:
   Hull has a flush deck
     and transom stern
   Block coefficient: 0,520
   Length to Beam Ratio: 9,20 : 1
   'Natural speed' for length: 31,10 kts
   Power going to wave formation at top speed: 53 %
   Trim (Max stability = 0, Max steadiness = 100): 67
   Bow angle (Positive = bow angles forward): 30,00 degrees
   Stern overhang: 19,69 ft / 6,00 m
   Freeboard (% = measuring location as a percentage of overall length):
      - Stem:      30,18 ft / 9,20 m
      - Forecastle (20%):   27,36 ft / 8,34 m
      - Mid (0%):      27,36 ft / 8,34 m
      - Quarterdeck (10%):   27,36 ft / 8,34 m
      - Stern:      27,36 ft / 8,34 m
      - Average freeboard:   27,59 ft / 8,41 m

Ship space, strength and comments:
   Space   - Hull below water (magazines/engines, low = better): 95,4%
      - Above water (accommodation/working, high = better): 209,1%
   Waterplane Area: 41.630 Square feet or 3.868 Square metres
   Displacement factor (Displacement / loading): 132%
   Structure weight / hull surface area: 135 lbs/sq ft or 658 Kg/sq metre
   Hull strength (Relative):
      - Cross-sectional: 0,95
      - Longitudinal: 1,66
      - Overall: 1,00
   Hull space for machinery, storage, compartmentation is adequate
   Room for accommodation and workspaces is excellent
   Ship has slow, easy roll, a good, steady gun platform
   Excellent seaboat, comfortable, can fire her guns in the heaviest weather


Gute Nacht
Peter K.
Grüße aus Österreich
Peter K.

www.forum-marinearchiv.de

Huszar

Für Deutschland würde ich dieses Schiff vorschlagen:

ZitatAlexander Schlosser, Germany Fleuzer laid down 1938

Displacement:
   23 841 t light; 24 758 t standard; 27 210 t normal; 29 172 t full load

Dimensions: Length overall / water x beam x draught
   706,34 ft / 685,70 ft x 81,20 ft (Bulges 91,04 ft) x 29,36 ft (normal load)
   215,29 m / 209,00 m x 24,75 m (Bulges 27,75 m)  x 8,95 m

Armament:
     8 - 9,45" / 240 mm guns (2x4 guns), 420,00lbs / 190,51kg shells, 1938 Model
     Breech loading guns in turrets (on barbettes)
     on centreline, all forward
     14 - 5,00" / 127 mm guns (7x2 guns), 62,50lbs / 28,35kg shells, 1938 Model
     Dual purpose guns in deck mounts with hoists
     on side, evenly spread, 2 raised mounts
     16 - 1,46" / 37,0 mm guns (8x2 guns), 1,55lbs / 0,70kg shells, 1938 Model
     Dual purpose guns in deck mounts
     on side, evenly spread, 4 raised mounts
     30 - 0,79" / 20,0 mm guns (12 mounts), 0,24lbs / 0,11kg shells, 1938 Model
     Anti-aircraft guns in deck mounts
     on side, evenly spread, 5 raised mounts
   Weight of broadside 4 267 lbs / 1 935 kg
   Shells per gun, main battery: 150
   8 - 21,0" / 533 mm above water torpedoes

Armour:
  - Belts:      Width (max)   Length (avg)      Height (avg)
   Main:   9,06" / 230 mm   492,13 ft / 150,00 m   11,15 ft / 3,40 m
   Ends:   2,56" / 65 mm     82,02 ft / 25,00 m   9,84 ft / 3,00 m
     111,55 ft / 34,00 m Unarmoured ends
   Upper:   3,35" / 85 mm   475,72 ft / 145,00 m   13,12 ft / 4,00 m
     Main Belt covers 110 % of normal length

  - Torpedo Bulkhead and Bulges:
      1,97" / 50 mm   590,55 ft / 180,00 m   22,97 ft / 7,00 m

  - Gun armour:   Face (max)   Other gunhouse (avg)   Barbette/hoist (max)
   Main:   7,87" / 200 mm   5,51" / 140 mm      7,68" / 195 mm
   2nd:   0,98" / 25 mm   0,79" / 20 mm      0,98" / 25 mm
   3rd:   0,20" / 5 mm         -               -
   4th:   0,20" / 5 mm         -               -

  - Armour deck: 3,74" / 95 mm, Conning tower: 3,54" / 90 mm

Machinery:
   Oil fired boilers, steam turbines plus diesel motors,
   Geared drive, 3 shafts, 139 636 shp / 104 168 Kw = 32,50 kts
   Range 12 000nm at 15,00 kts
   Bunker at max displacement = 4 414 tons

Complement:
   1 059 - 1 377

Cost:
   £10,254 million / $41,017 million

Distribution of weights at normal displacement:
   Armament: 535 tons, 2,0 %
   Armour: 7 490 tons, 27,5 %
      - Belts: 3 017 tons, 11,1 %
      - Torpedo bulkhead: 988 tons, 3,6 %
      - Armament: 698 tons, 2,6 %
      - Armour Deck: 2 719 tons, 10,0 %
      - Conning Tower: 69 tons, 0,3 %
   Machinery: 3 824 tons, 14,1 %
   Hull, fittings & equipment: 10 742 tons, 39,5 %
   Fuel, ammunition & stores: 3 369 tons, 12,4 %
   Miscellaneous weights: 1 250 tons, 4,6 %

Overall survivability and seakeeping ability:
   Survivability (Non-critical penetrating hits needed to sink ship):
     57 555 lbs / 26 106 Kg = 136,5 x 9,4 " / 240 mm shells or 8,3 torpedoes
   Stability (Unstable if below 1.00): 1,28
   Metacentric height 5,7 ft / 1,7 m
   Roll period: 16,0 seconds
   Steadiness   - As gun platform (Average = 50 %): 50 %
         - Recoil effect (Restricted arc if above 1.00): 0,34
   Seaboat quality  (Average = 1.00): 2,00

Hull form characteristics:
   Hull has rise aft of midbreak
     and transom stern
   Block coefficient: 0,520
   Length to Beam Ratio: 7,53 : 1
   'Natural speed' for length: 30,52 kts
   Power going to wave formation at top speed: 58 %
   Trim (Max stability = 0, Max steadiness = 100): 25
   Bow angle (Positive = bow angles forward): 30,00 degrees
   Stern overhang: 7,38 ft / 2,25 m
   Freeboard (% = measuring location as a percentage of overall length):
      - Stem:      22,97 ft / 7,00 m
      - Forecastle (10 %):   19,69 ft / 6,00 m
      - Mid (29 %):      22,97 ft / 7,00 m (41,01 ft / 12,50 m aft of break)
      - Quarterdeck (10 %):   41,01 ft / 12,50 m
      - Stern:      41,01 ft / 12,50 m
      - Average freeboard:   35,27 ft / 10,75 m
   Ship tends to be wet forward

Ship space, strength and comments:
   Space   - Hull below water (magazines/engines, low = better): 88,5 %
      - Above water (accommodation/working, high = better): 231,4 %
   Waterplane Area: 39 294 Square feet or 3 651 Square metres
   Displacement factor (Displacement / loading): 132 %
   Structure weight / hull surface area: 142 lbs/sq ft or 695 Kg/sq metre
   Hull strength (Relative):
      - Cross-sectional: 0,86
      - Longitudinal: 3,77
      - Overall: 1,00
   Hull space for machinery, storage, compartmentation is adequate
   Room for accommodation and workspaces is excellent
   Excellent seaboat, comfortable, can fire her guns in the heaviest weather


Je zwei 7.000 PS Diesel auf jeder Welle, für 23,5 Knoten ausgelegt, je eine 32.700 PS Turbine auf jeder Welle, mit den Dieseln gekoppelt für 32,5 Knoten.

Die Zahl der 240er Geschütze wurde auf 8 erhöht, und bietet somit einen komfortablen Vorsprung gegen jeden Kreuzer. Schnellboote habe ich mit einkalkuliert. Der Gürtelpanzer ist um 10 Grad geneigt.
Ich halte am Mischkonzept gerade für einen Raider fest, denn so kann das Schiff den Treibstoff aus jeder Beute ergenzen. Fahrbereich habe ich etwas runtergenommen, aber laut der Berechnung oben, müssten 15.000 sm auch so zu schaffen sein.


mfg

alex

PS: die SA ist halb-überhöht, die Zunahme der Feibordhöhe um 1 Meter soll dies symbolisieren.
Reginam occidere nolite timere bonum est si omnes consentiunt ego non contradico
1213, Brief von Erzbischof Johan von Meran an Palatin Bánk von Bor-Kalán

Peter K.

Servus ALEX!

Nur eine schnelle Kurzkritik:

- Deplacement noch immer zu hoch (Limit 20.000 ts)!
ich weiß, ich weiß, ... die deutschen "Schinakeln" sind immer ein bissl größer  :lol:
- Erhöhung der SA-Rohre durchaus erwünscht und sicherlich auch möglich, aber ...

... kurzer Exkurs:
In Deutschland hat man immer für jede Spezialaufgabe mit dem entsprechenden Aufwand an Zeit, Material, Kosten und Kapazität die entsprechend spezielle Technik entwickelt - so entstanden beispielsweise eine Vielzahl von verschiedensten Kleinserien aller möglicher Flugzeugmuster. In den USA versuchte man stets die selbe, in Großserie  produzierte Technik für möglichst vielfältige Aufgaben zu verwenden, siehe z.B. die berühmte 12,7 cm L/38!
Auf den speziellen Fall hier übertragen, stelle ich ´mal zur Diskussion, dass die 23,8 cm Drillingstürme auch auf den Panzerschiffen Verwendung fand (wie von mir bereits mehrfach vorschlagenderweise erwähnt). Wieso also jetzt einen Vierlingsturm entwickeln, wenn ich einen Drillingsturm schon habe?

- Was genau möchtest du mit dem Zitadellpanzer schützen?

- dank der ungewöhnlichen Freibordkonfiguration ausgezeichnetes Seeschiff!!!

- nasses Vorschiff!!!

-  durchschnittliche Geschützplattform

Hmmm, wenn wir eine Rumpfform im Bereich der SA wie bei der YAMATO zugrunde legen ... wie sieht´s dann mit einer Überhöhung aus?
Andererseits wäre zu überlegen, ob durch den relativ großen Abstand zwischen den beiden Türmen ein Überschießen auf eine Hauptgefechtsentfernung von, sagen wir ´mal 150 hm nicht ohnehin schon möglich ist ....

Grüße aus Österreich
Peter K.
Grüße aus Österreich
Peter K.

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Huszar

Hallo,

Verdrängung: hierbei orientiere ich mich immernoch an einem Super-A-Kreuzer mit genügend Panzerung, Feuerkraft, und vergleichsweise hohem BC. Einzige möglichkeit, die Verdrangung irgendwie runterzukriegen, wäre die SChiffslänge zu verkürzen. Dies geht aber unter den Vorgabe, ein genügend langes Flugdeck und eine annehmbare Bewaffnung, und Panzerung unterzubringen, nicht. Hab hin und her gerechnet, aber mit einer halb-überhöhtem SA (240mm) und 150 Meter Flugdeck sind 208-210 das Minimum. Ich bin sehr skeptisch, ob ein BC von unter 0,520 für das Schiff möglich gewesen wäre. Eher noch höher.

Vierlingstürme: Für einen Raider, der sich möglicherweise alleine mit mehreren Kreuzern herumschlagen muss (unter Umständen ohne Flugzeuge in die Luft bekommen zu können - Gloriuos lässt grüssen  :D ), ist eine artilleristische Überlegenheit voraussetzung. 6*240 halte ich persönlich zu wenig hierfür (6*280 würde reichen, dieses Kaliber ist aber nicht unterzubringen, ohne die Verdrängung auf 28.000 Tonnen raufzuschrauben). Entweder Vierlingstürme, oder Drillingstürme, und Kasamattengeschütze.

Zitadellpanzer: Will eigentlich die Seitenpanzerung des Hangardecks und die Panzerung für die Benzintanks/Flugzeugmun. repräsentieren. Hierbei gehe ich von der "englischen" Methode, Hangardecks zu bauen, aus. Auch kann ich so die GEwichtszunahme simulieren.

Nasses Vorschiff: bin mir nicht sicher, ob dies nicht ein Programmfehler von SpringSharp ist. Es ist absolut egal, ob du ein Atlantikbug, oder einen 1WK-Bug deinem Schiff verpasst - laut Programm macht es keinen Unterschied! Ich glaube, dass ein Atlantikbug mit 30 Grad und 7 Meter Freibord das Vorschiff trocken bekommen würden.

Geschützplatform: Um einen besseren WErt zu bekommen, müsste ich einbusse bei der Stabilität und bei der Überlebensfähigkeit in Kauf nehmen. Da dass Schiff wegen dem hohen Freibord und dem kommandoturm wahrscheinlich einen recht hohen Gewichtsmittelpunkt haben wird, sollte es zumindest stabil sein. Überlebensfähigkeit halte ich für einen weit der Heimat (und somit denWErften) operierenden Fleuzer auch für sehr wichtig. Was nütz dir ein exzelentes Geschützplatform, wenn dein Schiff im schwerem Wetter umkippt, und durch relativ wenige Granaen kaputt geht?  :D

Überhöhung: kann jetzt keine analogien finden, aber ich stelle es mir ungefähr so vor: Trum B sitzt ca. 1-1,5 Meter höher, als Turm A, nicht um 5-6, die Rohre ragen nur zum Teil über Turm A, und zeigen in Ruhestellung 10-15 Grad nach oben (um sie unterzubringen können). Auf kurze Entfernung (und über den Bug) ist Trum B zwar fast nutzlos, aber wir sparen ca. 5 Meter Länge (und somit Gewicht). (Um beim Yamato zu beliben: Turm B würde auf dem Deck sitzen, genau, wie A, und etwas weiter hinten).


mfg

alex
Reginam occidere nolite timere bonum est si omnes consentiunt ego non contradico
1213, Brief von Erzbischof Johan von Meran an Palatin Bánk von Bor-Kalán

harold

Servus Peter,

vorerst mal ,,HUT AB!" zu deinen Berechnungen, wie du die Maschine auslegst. Sogar ans Treibstoffgewicht in den Leitungen zu denken (und nicht nur einfach Prozentsätze hinzupfeffern), das hat schon was...!
Natürlich war ich gleich mitm Taschenrechner dahinter (áuch aus der sehr egoistischen Idee heraus, mir für meinen –kleineren- Entwurf was abzukupfern). –

Und éndlich mal was für´s Auge, da freu ich mich!

Zur Planskizze (1:1000 auf 5mm-Raster, nehme ich an) ein paar Bemerkungen, Ideen und Anregungen; -bitte!: nicht besserwisserisch gemeint, sondern aus der genüsslichen und intensiven Betrachtung deines Entwurfes heraus:

Die SA scheint mir (zeichnerisch) ein wenig überdimensioniert?
Wenn ich mir die Turmdimension ansehe, könnte das ein 38-er sein... mit ca. 23.40 von Mündung bis achtern, auf 10.50-er Barbetten?
Beim gewählten Kaliber geh ich von etwa 13.30 reiner Rohrlänge aus (korrekt?); so pi mal Daumen komm ich dann auf einen Barbettdurchmesser von 7.75 und eine Turmdimension von etwa L 10.50 x B 8.50 x H 2.90; Schwenkradius über Mündungen ca. 14.00.
Dadurch könnte –rein zeichnerisch natürlich!, keine Ahnung ob du das Gewicht gerade dort brauchst?- das Vorschiff kürzer ausfallen (derzeit Mitte ,,A" bis Steven 52.50) – 5 m weniger dürftens schon sein; und wenn du dann noch weniger Platzbedarf für A und B kalkulierst (von Schwenkbereich vorn bis achtern derzeit ca 55.00; bei w.o. geänderter Dimension ca 45.50), so sind nochmals etwa 7 m gewonnen.
Um diese 12 m kann deine Goeben dann kürzer sein (Blödsinn, der Rumpf ,,steht"!) – oder auch das Flugdeck weiter nach vorn gezogen!

Zu den T-Rohr-Sätzen:
schön, dass sie an Bord sind – und unangenehm, dass sie im Mündungsdruck-Bereich der SA liegen. Nicht dass da was hochgeht... aber empfindlich sind die Dingers allemal.
Vorschlag: die T-Sätze in den Hangar halb kasemattiert ,,einziehen", und zwar leicht vorlich der Position, wo der Knick zwischen prismatischem Vorderbereich und rektangulärem Mittelteil des Hangars ist. Auf die Art sind sie besser geschützt, der Raum darüber kann für die Schiffsführung, für Werkstatt-Areale o.ä. genützt werden.

Zum Hangar gleich noch was; aber jetzt zum Flugdeck.
Ist ja eh schon (aus Gewichtsgründen, nehme ich an) leicht nach BBd  asymmetrisch; wenn jetzt der vordere Lift auf die StBd-Seite rutscht (nahe an die Insel), dann ergibt sich –simsalabim- eine freie (Durch-)start-Länge von achtern bis vorne (hat man ja ganz gerne, wenn mal ein Havarist eintrudelt).
-[Notabene, hab da auch so meine Gedanken zu den asymmetrisch eingebauten Aufzügen auf ,,Ark Royal"; war da nicht eine ähnliche Idee dahinter?]-
Bei der Flugdeck-Vorderkante mach ich mir so meine Gedanken, ob da nicht der Vorteil eines für beide SA-Türme gleichen achteren Richtwinkels recht teuer erkauft ist, nämlich mit ganz unangenehmen Verwirbelungen an den langen ,,spitzen" Flanken.
Mit dem oben genannten Längen-Gewinn von 12 m ließe sich da vielleicht doch etwas ,,schieben".

Also Hangar:  die Laufkatze an der Decke gefällt mir sehr; wenn jetzt (wie vorgeschlagen) der vordere Lift nach StBd rutscht, könnt dies der achtere nach BBd tun, damit ergeben sich logischerweise ,,Stellplätze" in der Hangarausbuchtung achtern der Insel und die Laufkatzen sind nach BBd gesetzt. Scheint mir eine logischere Platznützung.

Nochmal kurz zum Flugdeck: BBd achtern könnts ein bisschen eingezogen sein; oder die extrem weite ,,Ausgondelung" der 37mm wegfallen lassen? Mittschiffs kann ich ja die Überkragungen noch ,,ab", aber so weit achtern freuen mich Gewichte von der Achse weit weg gar nicht-
– Torsionsspannungen in der –dort eh schon durchbrochenen- Flugdecksstruktur!

Frei nach Monty Python, ,,ganz was andres jetzt": der Querschnitt.
Unterm Panzerdeck bin ich vollkommen d´accord; aber mit ihren drei Decks drüber und dann noch mal ca 6.80 Hangar kommt sie doch ziemlich hoch ausm Wasser. Ich weiß natürlich nicht, ob du die drei Decks überm PD ,,heimlich" für n zweistöckigen Hangar angedacht hast, aber bei einer MZH von 1.10m pendelt sie zwar recht schön langsam, aber auch schon ziemlich weit ... und jetzt nimm mal n mittelmäßig strengen Seitenwind, sagn´wa mal so 30kn? – und sie kommt gegen Luv nur noch schwer auf gerade Lage.
Next one: 38m optische Höhe fürn E-Messer ist fein – aber 34m für die Schornsteinoberkante halte ich für leicht übertrieben. Fliegen die Maschinen leicht von der Schiffsachse nach BBd versetzt (parallel zur Achse) an, dann stören die Rauchgase eh weniger. Und ,,ich"(!) hätt doch so gerne a bissl weniger Lateralplan fürn Wind (und auch weniger Gewichte, oben)! -

-So, jetzt hab ich mich benommen wie ein technischer Zeichner, der dem andern wurstsemmelmampfend über die Schulter guckt und nur noch Fettflecken mit seinem (ungebetenen!) Zeigefinger aufm Transparentpapier hinterlässt (solche Typen werden in jedem Architekturbüro GELIEBT!) – ich hoffe, du nimmsts als Anregung und nicht als das Gemosere eines dummdreisten ,,Konkurrenzdenkens"!

Ist ein wunderschöner Entwurf geworden (und drum diese vielen, interessierten Anmerkungen)!

Transdanubische Grüße,
Harold
4 Ursachen für Irrtum:
- der Mangel an Beweisen;
- die geringe Geschicklichkeit, Beweise zu verwenden;
- ein Willensmangel, von Beweisen Gebrauch zu machen;
- die Anwendung falscher Wahrscheinlichkeitsrechnung.

harold

Szervusz Alex!

Légy szíves, wär es dir möglich, mal eine Zeichnung reinzustellen? Ich find deinen Entwurf recht interessant, aber kann mir das Gesamtlayout beim besten Willen noch nicht so recht vorstellen, nem értem.

MfG donauabwärts,
Harold
4 Ursachen für Irrtum:
- der Mangel an Beweisen;
- die geringe Geschicklichkeit, Beweise zu verwenden;
- ein Willensmangel, von Beweisen Gebrauch zu machen;
- die Anwendung falscher Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Huszar

Szervusz, Harold,

Das wirklich enorme Problem hierbei ist, dass mein Zeichentalent gleich Null ist. Nem! Es existiert nicht...

Sajnálom  :(

Ich versuchs mal zu beschreiben:

Bei "normalen" überhöhten Türmen befindet sich Turm B eine ganze Trumhöhe über Turm A (Unterkante Turm B ist auf gleicher Höhe, wie Decke Turm A), mehr, als 50% des Rohres ragen über Turm A hinaus.
Bei meinem Layout befindet sich die Unterkante von Turm B auf halber Höhe der Rückwand von Turm A (oder darunter), die Rohre ragen nur zu ca. 25% über Turm A.
Bei hintereinander stehenden Türmen befindet sich die Unterkante Turm B auf Höhe Turmunterkante Turm A, Die Rohre ragen nicht über Turm A.

Grüsse Donauaufwärts


alex
Reginam occidere nolite timere bonum est si omnes consentiunt ego non contradico
1213, Brief von Erzbischof Johan von Meran an Palatin Bánk von Bor-Kalán

harold

Gut, gut, schon kapiert, ...
...bocsánat... aber so ne ganz ganz kleine Skizze vom Flugdeck, von der Flak-Aufstellung, von der Insel- : wärs möglich? Kérem!
Jó estét!
Harold
4 Ursachen für Irrtum:
- der Mangel an Beweisen;
- die geringe Geschicklichkeit, Beweise zu verwenden;
- ein Willensmangel, von Beweisen Gebrauch zu machen;
- die Anwendung falscher Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Peter K.

Hallo miteinander!


@ALEX & all

Was die Verdrängung angeht, sollten wir uns zwecks Vergleichsmöglichkeit unbedingt auf ein Maximalmaß einigen – ich finde hier UFO´s Vorschlag mit 20.000 ts Standardverdrängung durchaus angemessen!

Eure Meinungen bitte ...

Bezüglich der schweren Artillerie bewegen wir uns mit unseren Aussagen im Kreis –ich halte 6 x 24 cm Geschütze, wie in einem früheren Posting bereits ausführlich dargelegt, für völlig ausreichend, jeden einzelnen Kreuzer – mit Ausnahme der späteren ALASKA- und DES MOINES-Klasse - in einem angemessenen Zeitrahmen niederzukämpfen!

Betreffend deiner Aussage, dass der Zitadellpanzer die Seitenpanzerung des Hangars darstellt, bin ich jetzt etwas verwirrt! Ich dachte bisher, dass ein ,,luftiges US-style Hangar" und nicht ein geschlossener, britischer Hangar Planungsprämisse war ...

Ist jetzt ein US-Hangar vorgeschrieben oder nicht?

Wie ich ebenfalls bereits in einem früheren Posting geschrieben habe, verwendet SpringSharp eine, bei Ende des Zweiten Weltkrieges definierte Formel, mit der sich das notwendige Freibord am Bug berechnen lässt um ein trockenes Vorschiff sicherzustellen – 1,1 x Quadratwurzel aus der KWL!

Deine Erklärung zur Stabilität/Geschützplattform leuchtet mir schon ein, aber die größere metazentrische Höhe machen die Bewegungen des Schiffes im Seegang schneller und härter, das Schiff wird steifer und außerdem verringert sich die Schlingerperiode – alles ungewünschte Faktoren bei Artillerieeinsatz und Flugbetrieb!


@ HAROLD

,,Niemand lernt nie aus!"

Erst einmal freut es mich, dass dir meine Ausführungen und Berechnungen zur Maschinenanlage zugesagt und dir bei deinem eigenen Entwurf weitergeholfen haben!
Herzlichen Dank auch für deine konstruktive Kritik – denn nur so lernt man dazu!

Ein paar Worte möchte ich dazu noch loswerden:

Die, aufgrund meiner bescheidenen grafischen Fähigkeiten mühevoll erstellt Skizze ist tatsächlich 1:1000 erstellt, allerdings habe ich manches ziemlich genau ausgemessen, anderes dafür nur aus dem Bauch heraus geschätzt! Ganz sicher habe ich keinen Herrn Simpson zur Darstellung der Hauptspantfläche und der Fläche der KWL bemüht, noch irgendwelche Momentenrechnungen zur Ermittlung des Gewichtsschwerpunktes angestellt ... ;-)

Daher, und da gebe ich dir vollkommen recht, ist sowohl die schwere Artillerie zu groß, als auch der Schornstein zu hoch zeichnerisch dargestellt! Allerdings habe ich Turm ,,Anton" bewusst erst auf 20% der KWL positioniert, um auf jeden Fall ein trockenes Vorschiff und damit eine einsatzbereite Artillerie zu erhalten! SpringSharp schlägt für diesen Wert ja 17,5 % vor; das wären dann etwa 5,6 m Differenz und deinen vorgeschlagenen 5 m recht nah ... jedenfalls eine Überlegung wert! ;-)

Der Mündungsgasdruck der schweren Artillerie hat mir betreffend der Vierlingsrohrsätze auch schon Sorgen gemacht –ich hab´ das Problem dann erst ´mal beiseite geschoben und schließlich ganz ignoriert – die von dir vorgeschlagene Position wäre jedenfalls besser geeignet, sofern ich die Fi 167 (diese Dinger brauchen verdammt viel Platz) entsprechend umgruppieren kann!

Das Flugdeck ist zum Gewichtsausgleich für die Insel nach backbord versetzt und ja, die weit auskragenden  Wannen an Backbord sind wirklich keine Schönheit ... ´mal schauen, ob sich ein besseres Plätzchen finden lässt!

Der vordere Aufzug ist aus dem Grund an der Backbord-Seite des Hangars positioniert, weil ich dann schon dort die Tragflächen von gerade an Deck gehobenen Flugzeugen auseinander klappen kann – wäre er nahe der Insel, müsste man die Maschine erst ein Stück Richtung Katapult schieben, bevor dies möglich ist (Spannweite über 12 bzw 15 m). Im übrigen denke ich, dass man auch bequem über einen, auf Flugdecksebene befindlichen Aufzug durchstarten kann – dort gehört er im Normalfall ja sowieso hin!

Im achternen Bereich des Hangars habe ich durch die an Backbord abgestellten He 118 und den unter der Decke hängenden He 112 sowieso schon an der Steuerbordseite eine gewisse Wartungsfläche verfügbar. Die Position des hinteren Aufzugs ist so gewählt, dass 2 Jäger, von der Deckenaufhängung abgesetzt, direkt und gleichzeitig auf den Aufzug gerollt werden können!

Tatsächlich bin ich bei meinen ersten Überlegungen von zwei übereinander liegenden, in die Festigkeitsverbände integrierte Hallendecks nach britischem Muster ausgegangen, habe das Konzept dann aber auf ein aufgesetztes (US-like) Hallendeck geändert. Die allgemeine Deckhöhe beträgt 2,2 m, das Hangardeck ist 6,6 m hoch. Die drei Decks über dem Panzerdeck ergeben sich eigentlich recht simpel: Tiefgang (7,8 m) und Freiborf (8,4 m) ergeben die Seitenhöhe (16,2 m), was einem moderaten L/H-Verhältnis von 13,85 m entspricht. Seitenhöhe abzüglich Doppelboden (2,2m) und Maschinenraumhöhe 7,4 m) – ups, ich merke gerade, dass mein Torpedoschott 0,4 m zu kurz ist – ergibt 3 Decks, was in Bezug auf die lange Einsatzdauer des Schiffes (Wohnlichkeit, etc.) ja kein Schaden sein muß! Das Flugdeck befindet sich daher auf einer Höhe von 15 m über der KWL, daher ergibt sich tatsächlich ein beachtlicher Luftlateralplan -  was auf GZ u.a. ja auch zum Einbau der Voith-Schneider-Propeller geführt hat.

Der Seeziel-Leitstand ist übrigens ebenfalls zu hoch eingezeichnet! ;-)


Grüße
Peter K.
Grüße aus Österreich
Peter K.

www.forum-marinearchiv.de

Huszar

Hallo!

@Harold: würde schon gehen, müsste aber dann das Ganze mit MS Paint machen, da ich keinen Scanner habe. Und auch keinen Zugang dazu.


@Peter K:
Ob in einer Verdrängung von unter 20.000 Tonnen soviel unterzubringen wäre, bei einem BC von über 0,520 - keine Ahnung... Ein wesentlich niedrigere BC wäre damals glaube ich nicht drinn gewesen. Und auf keinem Fall unter 0,510!

Ich habe mich für den geschlossenen Hangar entschieden, da mit dem Programm dies besser zu simulieren ist - das offene aber nicht. Ich würde mal vorschlagen, dass jeder für sich entscheiden kann, welchen Typ er benützt - bei einem offenem Hangar müssten dann 1.100 Tonnen zusätzliches Gewicht untergebracht werden, beim geschlossenem "nur 600 (Aufabu ist schon durch Freibord einkalkuliert)

Bezüglich der Lange auf CWL würde ich folgende Mindestwerte festlegen (240mm Türme, 150Meter Flugdeck):

Überhöhte Türme: 203 Meter
Halbüberhöhte: 211 Meter
hintereinander liegende: 217 Meter
(Bei den Überhöhten Türmen müssten aber zusätzlich 5 Meter Hangardeck untergebracht werden - entweder mit zusätzlichem GEwicht, oder mit grösserem Freibord)

Gegen einen einzelnen Kreuzer würden 6*240 wahrscheinlich reichen, nicht aber gegen 2 oder 3. Da wir keine ehte MA haben (150mm), und die 127mm gegen Kreuzer unbrauchbar sind, müsste die Zahl der SA-Rohre erhöht werden.

mfg

alex

PS: um das Vorschiff trocken zu bekommen, (laut Programm) wäre ein Freibord von mehr, als 8,5 Meter notwendig...

PPS: 20.000 Tonnen-Fleuzer
ZitatAlexander Schlosser, Germany Fleuzer laid down 1938

Displacement:
   19 459 t light; 20 198 t standard; 22 400 t normal; 24 162 t full load

Dimensions: Length overall / water x beam x draught
   712,90 ft / 692,26 ft x 76,12 ft (Bulges 82,02 ft) x 26,57 ft (normal load)
   217,29 m / 211,00 m x 23,20 m (Bulges 25,00 m)  x 8,10 m

Armament:
     6 - 9,45" / 240 mm guns (2x3 guns), 420,00lbs / 190,51kg shells, 1938 Model
     Breech loading guns in turrets (on barbettes)
     on centreline, all forward
     14 - 5,00" / 127 mm guns (7x2 guns), 61,00lbs / 27,67kg shells, 1938 Model
     Dual purpose guns in deck mounts with hoists
     on side, evenly spread, 2 raised mounts
     16 - 1,46" / 37,0 mm guns (8x2 guns), 1,64lbs / 0,74kg shells, 1938 Model
     Dual purpose guns in deck mounts
     on side, evenly spread, 4 raised mounts
     30 - 0,79" / 20,0 mm guns (12 mounts), 0,32lbs / 0,15kg shells, 1938 Model
     Anti-aircraft guns in deck mounts
     on side, evenly spread, 5 raised mounts
   Weight of broadside 3 410 lbs / 1 547 kg
   Shells per gun, main battery: 145
   8 - 21,0" / 533 mm above water torpedoes

Armour:
  - Belts:      Width (max)   Length (avg)      Height (avg)
   Main:   7,87" / 200 mm   410,11 ft / 125,00 m   11,15 ft / 3,40 m
   Ends:   1,77" / 45 mm     82,02 ft / 25,00 m   9,84 ft / 3,00 m
     200,13 ft / 61,00 m Unarmoured ends
   Upper:   2,36" / 60 mm   475,72 ft / 145,00 m   13,12 ft / 4,00 m
     Main Belt covers 91 % of normal length

  - Torpedo Bulkhead and Bulges:
      1,77" / 45 mm   606,96 ft / 185,00 m   22,97 ft / 7,00 m

  - Gun armour:   Face (max)   Other gunhouse (avg)   Barbette/hoist (max)
   Main:   6,89" / 175 mm   3,94" / 100 mm      6,89" / 175 mm
   2nd:   0,98" / 25 mm   0,79" / 20 mm      0,98" / 25 mm
   3rd:   0,20" / 5 mm         -               -
   4th:   0,20" / 5 mm         -               -

  - Armour deck: 2,95" / 75 mm, Conning tower: 3,15" / 80 mm

Machinery:
   Oil fired boilers, steam turbines plus diesel motors,
   Geared drive, 3 shafts, 116 021 shp / 86 552 Kw = 32,00 kts
   Range 12 000nm at 15,00 kts
   Bunker at max displacement = 3 964 tons

Complement:
   915 - 1 190

Cost:
   £8,380 million / $33,521 million

Distribution of weights at normal displacement:
   Armament: 430 tons, 1,9 %
   Armour: 5 770 tons, 25,8 %
      - Belts: 2 204 tons, 9,8 %
      - Torpedo bulkhead: 914 tons, 4,1 %
      - Armament: 566 tons, 2,5 %
      - Armour Deck: 2 031 tons, 9,1 %
      - Conning Tower: 54 tons, 0,2 %
   Machinery: 3 177 tons, 14,2 %
   Hull, fittings & equipment: 9 333 tons, 41,7 %
   Fuel, ammunition & stores: 2 941 tons, 13,1 %
   Miscellaneous weights: 750 tons, 3,3 %

Overall survivability and seakeeping ability:
   Survivability (Non-critical penetrating hits needed to sink ship):
     50 258 lbs / 22 797 Kg = 119,2 x 9,4 " / 240 mm shells or 7,2 torpedoes
   Stability (Unstable if below 1.00): 1,20
   Metacentric height 4,7 ft / 1,4 m
   Roll period: 15,9 seconds
   Steadiness   - As gun platform (Average = 50 %): 70 %
         - Recoil effect (Restricted arc if above 1.00): 0,47
   Seaboat quality  (Average = 1.00): 2,00

Hull form characteristics:
   Hull has rise aft of midbreak, low quarterdeck
     and transom stern
   Block coefficient: 0,520
   Length to Beam Ratio: 8,44 : 1
   'Natural speed' for length: 30,37 kts
   Power going to wave formation at top speed: 55 %
   Trim (Max stability = 0, Max steadiness = 100): 35
   Bow angle (Positive = bow angles forward): 30,00 degrees
   Stern overhang: 7,38 ft / 2,25 m
   Freeboard (% = measuring location as a percentage of overall length):
      - Stem:      22,97 ft / 7,00 m
      - Forecastle (10 %):   19,69 ft / 6,00 m
      - Mid (29 %):      22,97 ft / 7,00 m (39,37 ft / 12,00 m aft of break)
      - Quarterdeck (5 %):   21,33 ft / 6,50 m (39,37 ft / 12,00 m before break)
      - Stern:      21,33 ft / 6,50 m
      - Average freeboard:   33,20 ft / 10,12 m
   Ship tends to be wet forward

Ship space, strength and comments:
   Space   - Hull below water (magazines/engines, low = better): 88,7 %
      - Above water (accommodation/working, high = better): 245,0 %
   Waterplane Area: 37 188 Square feet or 3 455 Square metres
   Displacement factor (Displacement / loading): 137 %
   Structure weight / hull surface area: 132 lbs/sq ft or 646 Kg/sq metre
   Hull strength (Relative):
      - Cross-sectional: 0,87
      - Longitudinal: 3,38
      - Overall: 1,00
   Hull space for machinery, storage, compartmentation is adequate
   Room for accommodation and workspaces is excellent
   Ship has slow, easy roll, a good, steady gun platform
   Excellent seaboat, comfortable, can fire her guns in the heaviest weather


Je zwei 6.200 PS Diesel auf jeder Welle, für 23,5 Knoten ausgelegt, je eine 28.000 PS Turbine auf jeder Welle, mit den Dieseln gekoppelt für 32 Knoten.

Die Panzerung ist um ca. 12,5° schräg gestellt, ist aber trotzdem etwas schwach. Auf dem 10 Meter langem Achterschiff können entweder die T-Rohre, Geschütze, oder Boote untergebracht werden. Das Flugdeck ist hier verstreb, und rantg noch ein wenig übers Heck hinaus.
Reginam occidere nolite timere bonum est si omnes consentiunt ego non contradico
1213, Brief von Erzbischof Johan von Meran an Palatin Bánk von Bor-Kalán

Lutscha

So, hab nen komplett neuen Entwurf gebastelt, mit überhöhten Türmen und überschweren Granaten:

Goeben, Deutschland Fleuzer laid down 1938

Displacement:
   19.412 t light; 20.102 t standard; 22.845 t normal; 25.040 t full load

Dimensions: Length overall / water x beam x draught
   706,02 ft / 672,57 ft x 75,46 ft (Bulges 85,30 ft) x 26,25 ft (normal load)
   215,20 m / 205,00 m x 23,00 m (Bulges 26,00 m)  x 8,00 m

Armament:
     6 - 9,45" / 240 mm guns (2x3 guns), 485,02lbs / 220,00kg shells, 1938 Model
     Breech loading guns in turrets (on barbettes)
     on centreline, all forward, 1 raised mount - superfiring
     16 - 5,04" / 128 mm guns (8x2 guns), 63,99lbs / 29,03kg shells, 1938 Model
     Dual purpose guns in deck mounts with hoists
     on side, all amidships, 2 raised mounts - superfiring
     12 - 1,46" / 37,0 mm guns (6x2 guns), 1,55lbs / 0,70kg shells, 1938 Model
     Anti-aircraft guns in deck mounts
     on side, evenly spread
     32 - 0,79" / 20,0 mm guns (8x4 guns), 0,24lbs / 0,11kg shells, 1938 Model
     Anti-aircraft guns in deck mounts
     on side, evenly spread
   Weight of broadside 3.960 lbs / 1.796 kg
   Shells per gun, main battery: 100
   8 - 21,0" / 533 mm above water torpedoes

Armour:
  - Belts:      Width (max)   Length (avg)      Height (avg)
   Main:   7,87" / 200 mm   414,96 ft / 126,48 m   10,43 ft / 3,18 m
   Ends:   Unarmoured
   Upper:   2,36" / 60 mm   475,72 ft / 145,00 m   13,12 ft / 4,00 m
     Main Belt covers 95% of normal length
     Main belt does not fully cover magazines and engineering spaces

  - Torpedo Bulkhead and Bulges:
      1,77" / 45 mm   414,96 ft / 126,48 m   23,36 ft / 7,12 m

  - Gun armour:   Face (max)   Other gunhouse (avg)   Barbette/hoist (max)
   Main:   7,87" / 200 mm   5,91" / 150 mm      5,91" / 150 mm
   2nd:   1,18" / 30 mm   0,79" / 20 mm            -
   3rd:   0,39" / 10 mm         -               -
   4th:   0,39" / 10 mm         -               -

  - Armour deck: 3,94" / 100 mm, Conning tower: 5,91" / 150 mm

Machinery:
   Oil fired boilers, steam turbines,
   Geared drive, 4 shafts, 127.101 shp / 94.817 Kw = 32,50 kts
   Range 15.000nm at 15,00 kts
   Bunker at max displacement = 4.939 tons

Complement:
   928 - 1.207

Cost:
   £8,695 million / $34,780 million

Distribution of weights at normal displacement:
   Armament: 448 tons, 2,0%
   Armour: 6.193 tons, 27,1%
      - Belts: 2.061 tons, 9,0%
      - Torpedo bulkhead: 635 tons, 2,8%
      - Armament: 757 tons, 3,3%
      - Armour Deck: 2.637 tons, 11,5%
      - Conning Tower: 102 tons, 0,4%
   Machinery: 3.480 tons, 15,2%
   Hull, fittings & equipment: 8.291 tons, 36,3%
   Fuel, ammunition & stores: 3.433 tons, 15,0%
   Miscellaneous weights: 1.000 tons, 4,4%

Overall survivability and seakeeping ability:
   Survivability (Non-critical penetrating hits needed to sink ship):
     37.609 lbs / 17.059 Kg = 89,2 x 9,4 " / 240 mm shells or 5,7 torpedoes
   Stability (Unstable if below 1.00): 1,11
   Metacentric height 4,0 ft / 1,2 m
   Roll period: 17,9 seconds
   Steadiness   - As gun platform (Average = 50 %): 70 %
         - Recoil effect (Restricted arc if above 1.00): 0,44
   Seaboat quality  (Average = 1.00): 1,23

Hull form characteristics:
   Hull has rise forward of midbreak
     and transom stern
   Block coefficient: 0,531
   Length to Beam Ratio: 7,88 : 1
   'Natural speed' for length: 30,06 kts
   Power going to wave formation at top speed: 58 %
   Trim (Max stability = 0, Max steadiness = 100): 57
   Bow angle (Positive = bow angles forward): 30,00 degrees
   Stern overhang: 16,40 ft / 5,00 m
   Freeboard (% = measuring location as a percentage of overall length):
      - Stem:      29,53 ft / 9,00 m
      - Forecastle (10%):   29,53 ft / 9,00 m
      - Mid (50%):      29,53 ft / 9,00 m (26,25 ft / 8,00 m aft of break)
      - Quarterdeck (10%):   19,69 ft / 6,00 m
      - Stern:      19,69 ft / 6,00 m
      - Average freeboard:   25,92 ft / 7,90 m

Ship space, strength and comments:
   Space   - Hull below water (magazines/engines, low = better): 95,0%
      - Above water (accommodation/working, high = better): 173,9%
   Waterplane Area: 36.210 Square feet or 3.364 Square metres
   Displacement factor (Displacement / loading): 129%
   Structure weight / hull surface area: 140 lbs/sq ft or 684 Kg/sq metre
   Hull strength (Relative):
      - Cross-sectional: 0,94
      - Longitudinal: 1,75
      - Overall: 1,00
   Hull space for machinery, storage, compartmentation is adequate
   Room for accommodation and workspaces is excellent
   Ship has slow, easy roll, a good, steady gun platform
   Good seaboat, rides out heavy weather easily
Das ist ja barer Unsinn, wenn das stimmen würde, hätten SIE ja recht!

Typisch deutsche Argumentationsweise.

Huszar

ähmmm, Lutscha...

Wo genau willst die die Überhöhten Türme unterbringen? 9 Meter Freibord+9 Meter Hangardeck = Flugdeckhöhe in 18Meter?

Übrigens: die 0mm Flakgeschütze gefallen mir!  :wink:


mfg

alex
Reginam occidere nolite timere bonum est si omnes consentiunt ego non contradico
1213, Brief von Erzbischof Johan von Meran an Palatin Bánk von Bor-Kalán

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