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Getauchte U-Boote sind ein deutlich schwerer zu findendes Objekt ...
Natürlich hätte ein aktives Radar den deutschen U-Booten geholfen die Konvois zu finden, denn sie hätte den Aufklärungsbereich erheblich erweitert. Ebenso natürlich wären die U-Boote nicht als "Radarleuchtfeuer" durch die Gegend geschippert sondern hätten das Radar nur "sporadisch" eingeschaltet. Aus diesen relativ kurzen Impulsen soll dann eine Konvoiführung mal einen "Ausweichskurs" zusammenbauen. ...
...die Me-262, welche ein anderes Fahrwerk bekommen sollte, weil es (angeblich) Hitler zu amerikanisch war...
Hier haben wir den Dicken mal mit „seiner“ Luftwaffe, er träumt gerade davon England zu vernichten, ( war vielleicht gerade auf Droge ) bei Dünkirchen schon konnte er sein Versprechen nicht mehr einhalten als er den Gröfaz angebettelt hatte lass meine Luftwaffe den Sieg erringen, worauf der Obergefreite dann den Haltebefehl verfügte......
@ede144Das ist so nicht richtig und wird von verschiedenen Autoren auch immer wieder gerne so abgeschrieben.Tatsächlich wurde die Entwicklung der Do19 / Ju89 im Jahre 1937 abgebrochen, Anfang 1936 wurde an verschiedene Flugzeugfirmen (nicht nur Heinkel) der Entwicklungsauftrag für das Projekt P 1041 gegeben, aus diesem Projektauftrag ist letztlich die He 177 hervorgegangen.
Fangen wir doch mal mit dem Radar an, anscheinend wurde mein Post ja nicht zur Kenntniss genommen.Welches aktive Radar stand denn 1942/43 auf deutscher Seite überhaupt zur Verfügung um auf einem U-Boot installiert zu werden, mal abgesehen von der Sinnhaftigkeit?Mir fällt da leider keins ein, da alle Geräte viel zu große Antennen hatten, selbst für Zerstörer waren sie zu diesem Zeitpunkt nicht geeignet.