Eine bessere dt. Marine und was dann?

Begonnen von p-kreuzer, 08 Januar 2010, 16:48:44

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Spee

@Q,

ich bezweifle, daß Präsident Roosevelt sich direkt nach Richland begeben mußte, um in Erfahrung zu bringen wieviel Material vorhanden ist.
Servus

Thomas

Suicide Is Not a War-Winning Strategy

Q

#106
Also waren Praesident Roosevelt, Dr. Oppenheimer und General Groves russische Spione? Bin gespannt auf die Quellenlage die du mir dazu hoffentlich praesentieren wirst :MG:

Don´t Panic
Quand tu veux construire un bateau, ne commence pas par rassembler du bois,
couper des planches et distribuer du travail,
mais reveille au sein des hommes le desir de la mer grande et large.

St.Ex

Spee

@Q,

ich verrate dir ein Geheimnis, von solchen Dingen haben nicht nur drei Personen etwas gewußt. Gelegentlich wurden zu diesen Themen sogar Schriftstücke verfasst.
Servus

Thomas

Suicide Is Not a War-Winning Strategy

Q

Und ich verrate dir auch ein geheimniss. Ein werter Thomas hatte 4 Wikipediaquellen vorgelegt, um meine Aussage zu entkraeften,  "das vor 1962 Stalin nicht davon ausgehen konnte, das die Amis nach Hiroshima/ Nagasaki keine A-Bombe mehr verfuegbar hatten". Darauf habe ich reagiert, und jede einzelne deiner UdSSR Spionagequellen auseinandergenommen. Wenn du mir jetzt auf die hoeheren Befehlebenen einen Fall, am besten mit Quellennachweis, liefern koenntest, die explizit den Russen von 1945 bis 1962 die monatliche Herstellung von abgereichertem Uran und angereichertem Uran/ Plutonium liefernr koenntest, wuerde ich mich bereit erklaeren auch darauf einzugehen.

Don´t Panic
Quand tu veux construire un bateau, ne commence pas par rassembler du bois,
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St.Ex

mhorgran

Zitat von: Q am 15 Januar 2010, 14:18:59
Darauf habe ich reagiert, und jede einzelne deiner UdSSR Spionagequellen auseinandergenommen.
:ROFL: :ROFL: :ROFL: :ROFL:
selten einen so wirklich ausgezeichneten Witz gehört. Danke Q.  top
Weiter so.

PS: Zu meiner Bücherei bin ich noch nicht gekommen.

Q

Zitat von: Spee am 14 Januar 2010, 08:46:37
@Q,

schau z.B. mal unter:

Venona-Project
Theodore Alvin Hall
Klaus Fuchs
Cambridge Five

um nur ein paar Daten zu liefern.

Speziell das Venona-Project ist hochinteressant! Zum einlesen mal "Venona" auf den folgenden Seiten eintippen. Viel Spaß!

https://www.cia.gov/
http://www.fbi.gov/
http://www.nsa.gov/

Zitat von: Q am 14 Januar 2010, 12:19:29
Mir reicht zu Wissen, das Fuchs und Hall zu der Marine Thermodiffusions-Anlage in Hanford sowie auch zu der Army Gasdiffusion-Anlage mit elektromagnetischer Trennung in Oak Ridge keinen Zugang hatten. Um deren Pruduktion auszuspionieren ist dieser Zugang aber ogligatorisch.

Zu Philby hab ich mich schon geaeussert. Sobald die Fuehrung der Spionageabteilung bzw. die Staatsfuehrung (Stalin) diesen Spionageinformationen misstraut, werden diese Daten auch automatisch obsolet.

Allerdings kann ich dir zu Philby nicht viel sagen, da er in keiner der mir einsichtigen Manhatten Publikationen erwaehnt wird bzw. er mir nicht aufgefallen ist.

Don´t Panic



Genau diese Beitraege waren damit gemeint.

Don´t Panic
Quand tu veux construire un bateau, ne commence pas par rassembler du bois,
couper des planches et distribuer du travail,
mais reveille au sein des hommes le desir de la mer grande et large.

St.Ex

OLtn. z. S.

Hi, kann es sein, dass die anfangs relativ sachliche Diskussion über ein fiktives Thema in eine Sackgasse geraten ist und vom Thema allemal nunmehr ziemlich weit entfernt "ausufert"?

Ist vielleicht nur mein bescheidener Eindruck....  :MV:

Grüße!
Ricky

Q

#112
Es ging ja praktisch um die Frage ob im Falle eines demokratischen Deutschland nicht trotzdem ein Krieg in der Luft der Vierziger lag. Darauf wurde dann auch die boese Preventivkriegs Theorie geaeussert. Um auch die Stimmung der "SSSR" Fuehrung wieder zu spiegeln, ist es dann wohl zu dieser Ausuferung gekommen. Aber was fuer Erwartungen auch immer an What If´s gestellt werden koennen, das sich diese Themen in einem begrenzten Umfang aufhalten, ist nach meiner Erfahrung  und dem Entropieverhalten eher unwahrscheinlich. Eben der Fluch vom What If.

Don´t Panic
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St.Ex

Urs Heßling

Hi, Q

@Urs (ich selbst)
Die Stresemannsche Außenpolitik hatte sehr wohl mit der internationalen Anerkennung Deutschlands auch den Boden für eine friedliche Revision des Versailler Vertrags vorbereitet.

Heinrich Brüning und Franz von Papen sollte man nicht einfach gleich setzen. Brüning war m.E. letzten Endes ein Vertreter der Demokratie, der in seinem Vorgehen scheiterte, von Papen ein gegen die Demokratie eingestellter Mann, der die Hauptschuld am "Preußenschlag" vom 20.7.1932 trägt.

Gruß, Urs
Zitat von: Q am 13 Januar 2010, 03:07:35
@ Urs Da Meinungen durchaus differieren koennen, gerade bei What If´s, hab ich damit gar kein Problem

Meine oben angeführte Meinung sehe ich aber nicht als ein "What if", sondern als durch Quellen belegt an

Gruß, Urs
"History will tell lies, Sir, as usual" - General "Gentleman Johnny" Burgoyne zu seiner Niederlage bei Saratoga 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - nicht in Wirklichkeit, aber in George Bernard Shaw`s Bühnenstück "The Devil`s Disciple"

mhorgran

 ::B)
"Präventivkriegtheorie" ?
Wo wäre die den gewesen? Nicht einmal im Ansatz wurde das erwähnt.

Mit "what if" hat ein Teil dieser Disk auch nichts zu tun. Das Wissen über die "Türöffnerfunktion", für alle "Habenichts", des deutschen / 3.Reichs basiert auf gesicherten Fakten. Da muß man nicht interpretieren, da muß man nur diese zur Kenntnis nehmen.
Ein deutsches Reich welches sich seiner Fehler vor und ihm 1.Weltkrieg bewußt wird, die nötigen Umdenkungsprozesse durchführt, wäre ein massiver Stabilisierungsfaktor in Europa geworden. Und ohne einen Krieg in Europa auch kein Pazifikkrieg.

Letztendlich muß man noch die "Entropie" mißbrauchen um irgendwelche "Theorien" verteidigen zu können.

Q

Wenn! "Eine bessere dt. Marine und was DANN?

nicht "What If" ist? Dann befinde ich mich wohl nicht im gleichen Universum wie du.

Don´t Panic
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couper des planches et distribuer du travail,
mais reveille au sein des hommes le desir de la mer grande et large.

St.Ex

mhorgran

Na "Q"
wer wirft hier permanent mit "what if" herum?

Zitat... . Aber was fuer Erwartungen auch immer an What If´s gestellt werden koennen, das sich diese Themen in einem begrenzten Umfang aufhalten, ist nach meiner Erfahrung  und dem Entropieverhalten eher unwahrscheinlich. Eben der Fluch vom What If.
http://forum-marinearchiv.de/smf/index.php/topic,11256.msg125878.html#msg125878

Zitat@ Urs Da Meinungen durchaus differieren koennen, gerade bei What If´s, hab ich damit garkein Problem
http://forum-marinearchiv.de/smf/index.php/topic,11256.msg125726.html#msg125726

magst du ein Geheimnis hören?
Der Aufbau eines Heeres / Flotte / Luftwaffe ist nicht von der Gesinnung einer Gesellschaft und den Zielen seiner "Eliten" zu trennen.


In welchem Universum du lebst?
keine Ahnung, interessiert mich auch nicht mehr.

Q

Zum letzten Satz kann ich nur sagen "DITO".
Long life and Peace.  :MZ:

Maaann   8-)

Don´t Panic
Quand tu veux construire un bateau, ne commence pas par rassembler du bois,
couper des planches et distribuer du travail,
mais reveille au sein des hommes le desir de la mer grande et large.

St.Ex

ede144

Zitat von: Kosmos am 11 Januar 2010, 01:38:10
ZitatUnd sobald die Front steht, hat Dtl keine Möglichkeit mehr, siegreich davonzukommen. Auch mit der bis Kriegsende überlegenen PzTaktik. Weder wirtschaftlich, noch militärisch war man dazu in der Lage.
das ist so leicht gesagt, um 1940 diese Front zum Stehen zu bringen hätten Franzosen ähnlich GUTE und ahnlich VIELE motorisierte Verbände haben müssen wie die Deutschen sowie Luftstreitkräfte um die Luftwaffe im Schach halten zu können.
Wenn die Allierten so etwas nicht hatten dann siehe Ostfront 1941, mehrere nacheinander folgende Operation wären vorstellbar, nur hatte Frankreich in Gegensatz zu SU geringere Reserven an Soldaten und Waffen und gar keinen Raum abzugeben und eine Befehlsstruktur die dem hohen Operationstempo einfach nicht gewachsen war.

Die Franzosen hatten das Geld für ihre nicht vorhandenen Panzerdivisionen in den Beton der Maginotlinie investiert und gingen davon aus damit die Deutschen aufhalten zu könne.
Im Übrigen hatten sie mehr und bessere Panzer als die Wehrmacht, allerdings auf die Infantrie vertreilt. Die deutsche Panzertaktik sah als vor, die Panzer zu umfahren, die Infantrie zusammenzuschießen und schnell weiter zu kommen.

Wie man sieht hat das auch gut funktioniert.
Gruß
Ede

Trimmer

Hallo Ede - ich weiss zwar nicht wie die Struktur der französischen Armee war - einer ihrer Nachteile war aber das derern Panzer noch nicht mit Funk ausgerüstet waren und somit eine Gefechtsführung teilweise sehr schlecht war. Bei "Arte" lief vor 2 Tagen darüber ein Beitrag. War übrigens bei der Roten Armee auch so.

Gruß - Trimmer - Achim
Auch Erfahrung erhält man nicht umsonst, gerade diese muß man im Leben vielleicht am teuersten bezahlen
( von Karl Hagenbeck)

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