Lüneburg Klasse, Versorger Klasse 701 Typ A,B,C,D,und E

Begonnen von Albatros, 14 Mai 2011, 18:23:41

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Albatros


Helge_Nielsen

War von Oktober 1978 bis Juni 1979 als Versorgungsmaat auf der "A1412 Coburg".
1978 waren wir auf einer ÜAG im Mittelmeer. Sonst nur auf den Spielwiesen Kattegat und Skagerak.
Eine Fahrt in die östliche Ostsee und eine nach Norwegen (Stavanger Fjord) hoch.

Eine lustige Begebenheit war das "Verschenken" von Waschmittelsäcken an den Tanker der Bundesmarine während der ÜAG.
Die hatten kein Waschmittel bekommen und behalfen sich mit "Scheuerpulver".
War eigentlich nicht vorgesehen (erlaubt), aber man mußte den Leuten doch helfen. ;)
Und dann noch das Ablaufen mit der Versorgungstrosse durch den Z5.

Anschließend ging es weiter zur 4.MUS nach Plön.
Vorsicht ist keine Feigheit - Leichtsinn ist kein Mut

Peter Kemmann

Moin,

ich grabe das Thema hier mal wieder aus. Ich denke da gibts noch vieles zu ergänzen und eventuell auch alte Fragen zu beanworten.
Ich selbst bin von 04/1980 bis 12/1982 auf A 1417 Offenburg gefahren, die meiste Zeit davon als Schiffssicherungsmaat.
Und der Abschnitt Schiffssicherung ist auch der einzige Abschnitt an Bord dessen Betätigungsfeld das gesamte Schiff umfasst, d.h. man kommt dabei in alle Ecken des Schiffes.

Neben den typischen Versorgeraufgaben kam es auch mal vor dass ein Versorger auch mal Tender spielen musste.
Das konnte dann so aussehen:


Aber im Grunde waren Versorger dafür nicht ausgelegt und auch relativ ungeeignet. Das lag nicht am mangelnden Willen. Ganz im Gegenteil, für uns als normalerweise Einzelfahrer war so eine Aufgabe immer eine willkommene Abwechslung und Aufgabe die gerne angenommen wurde.
Aber es gab doch einige erhebliche Einschränkungen gegenüber Tendern. So war nicht vorgesehen Schlafplätze für Mitglieder von Bootsbesatzungen bereitzustellen oder für den eingeschifften Stab (bei den Offizieren wäre das ja noch gegangen, unsere Offiziere hatten alle einzeln belegte Zweimannkammern) bei dem Rest wäre allenfalls ein Aufspannen von Hängematten in den Bereitstellungsräumen  möglich gewesen (das habe ich nur einmal während einer Mob-Übung erlebt wo wir ca. 40 Mann zusätzlich unterbringen mussten weil die Mobbesatzung auf einem Versorger etwa um diese Anzahl erhöht wurde).

Dann hatten die Boote oft auch Probleme mit der Förderleistung unserer Kst-Abgabepumpen die bei 120/60 m3 die Stunde lag (umschaltbar). Richtig Probleme gab es vor allem dadurch, dass diese Pumpen als Schraubenspindelpumpen Verdrängerpumpen waren und deren Sicherheitsabschaltung bei 20 bar lag und die Kraftstoffventile bei den Booten meist für 10 bar ausgelegt waren. Wenn dann ein übernehmendes Boot seine Ventile zudrehte ohne vorher die Pumpe abstellen zu lassen waren defekte Ventile vorprogrammiert.

Ungünstig im Fall des obigen Bildes war dann natürlich auch der Umstand, dass unser Bordnetz ein Drehstromnetz war und wir daher auch keine Stromversorgung für Minensucher übernehmen konnten, die mussten dann leider das "Jockeln" selbst übernehmen.

Im Gegensatz zu Tendern hatten wir auch keine Müllpresse, das Ergebnis kann man dann zum Teil in diesem Bild sehen:



So dann erstmal schönen Gruß
Peter


Wilfried

Moin Peter,

ganz herzlichen Dank; Du gräbst hier nicht aus - Du führst fort. Geschichte und Geschichten aus der Bundesmarine - wenn Du und andere es nicht tun - es ist schon so vieles verloren gegangen ... bitte weiter so ..

mit einem lieben Gruß
der Wilfried
... Tradition pflegen, bedeutet nicht, Asche aufzubewahren sondern Glut am Glühen zu halten ...
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Peter Kemmann

Ich will hier mal auf die erste Seite des Threads bezugnehmen. Stinger hatten wir damals noch nicht. Hinterherziehbare Geräuschkörper gabs da (noch?). Entweder Sonar hat es mal gegeben oder es war zumindest mal geplant gewesen. Es gab nen Sonardom und darüber nen Sonarraum. Der Sonardom war nicht sonderlich ausgeprägt (wahrscheinlich für ausfahrbares Sonar) sondern eher etwas flach, aber es reichte um den ein oder anderen Kielschwimmer bei der UWNA-Ausbildung während meiner Schwimmtaucherausbildung zu veranlassen dort umzudrehen in der Annahme es wäre der Bug.

Anbei mal ein Foto wo die eher etwas unscheinbaren Gerätschaften der Geräuschkörper zu sehen sind wie sie auf der Schanz ihr ungenutztes Dasein fristeten. Das Foto habe ich im Juni 1980 gemacht.

Peter Kemmann

Ups, irgendwie hab ich das vorige Foto zweimal angefügt, sollte nur ein Foto einmal sein  :BangHead:

Zu Versorgung und SVO aufm Versorger kann ich auch noch einiges schreiben, auch wenn ich selbst kein Versorger war aber man hat viel mitbekommen.

Aber erstmal was zum SVO:
Ich kam direkt vom Maatenlehrgung als OGefr/UA auf die Offenburg und hatte schön auf dem Maatenlehrgang gelernt.
z.B. das: auf Schiffen kommt nach dem Kommandant der Erste Offizier und auf Booten der I WO

tja und dann kam ich auf der Offenburg an: Da gabs nen Kommandant, nen STO nen FMO nen SVO und nen NO, aber kein EO oder I WO weit und breit. Den Kommandanten und den STO konnte ich sofort einordnen und merkte dann auch sehr schnell dass der SVO das meiste Sagen hatte und allmählich fiel dann auch der Groschen: der SVO war auf dem Versorger der I WO.

Peter Kemmann

Moin,

da smutje505 in einem anderen Thread einige wunderschöne und ausgesprochen interessante Bilder der Offenburg geposted hat möchte ich sie gerne hier in diesem Thread würdigen und auch einiges erläutern und auch Fragen zu stellen.

Da hier der Editor einige hilfreiche Funktionen bereitstellt werde ich den kompletten Inhalt des Originalposts hier darstellen, sodaß niemand des Verständnisses halber zu dem Originalthread wechseln muss, wers dennoch will (und interessant finde ich den allemal) der brauch nur auf die folgende Zeile "Zitat von: ... " klicken, darin versteckt sich der Link zu dem Thread von der Reise der Offenburg 1982 mit dem 7. MSG und Hansa nach Uddevalla.

Zitat von: smutje505 am 19 August 2013, 18:05:51
Hallo Peter sehr schöne Bilder  top
Hier einige Bilder der Offenburg wo mein Freund von 1969-1971 als Rudergast gefahren ist.

Und hier gleich das erste Bild:



Ich glaube dieses Bild ist insofern ungewöhnlich, weil dort die Offenburg mit Backbordseite an der Pier liegt. Ich weiß nur aus meiner Fahrenszeit, dass wir das nur gemacht haben wenn es aus irgendwelchen Gründen einfach nicht möglich war mit Steuerbordseite anzulegen. Backbordseite als Anlegeseite war einfach aus mehreren Gründen ungünstig: Das Wachschapp wo normalerweise das Wach- und das Landgangsbuch ausgefüllt wurden lag an Steuerbordseite, genauso wie die SLA-Bedienstation für die Wache. Man konnte sich zwar was die Bücher betraf und schiffsinterne Kommunikation mit dem SSichGefStd behelfen, aber sowas wie die Annahme von eingehenden Telefongesprächen ging auch nur an Steuerbordseite, es musste da dann halt nochmal extra jemand für abgestellt werden.
Außerdem war an Backbordseite der Zugang zum Schiffsinneren etwas unpraktisch. An Steuerbordseite kam man direkt vom Seitendeck über die ABC-Schleuse in den Mittelgang des Achterschiffes und zu dem Seitengang am achteren Bereitstellungsraum der direkt zum Niedergang vom B-Deck der mittleren Aufbauten führte. Auf Backbordseite musste man erstmal in den kleinen Vorraum wo der Zugang nach Mittschiff zum SSichGefStd und nach achtern zum Mannschaftstagesraum den man dann komplett diagonal durchqueren musste um zu dem Mittelgang im Achterschiff zu kommen. Das war insbesondere zu Essenszeiten und in der Freizeit beim Fernsehgucken ausgesprochen störend.
Es gab zwar noch eine andere Möglichkeit vom Backbordseitendeck in Abt. VIII in den achteren Bereitstellungsraum zu gelangen, das war aber während der Dienstzeiten wegen eventueller Aktivitäten mit dem Stapelkran im Bereitstellungsraum nicht ganz ungefährlich.

Hinter der Stelling sieht man in den Aufbauten im Hauptdeck vom Seitendeck zugänglich eine Reiche von größeren Klappen, teilweise verdeckt. Dahinter befand sich ein durchgehender Stauraum für Langteile. Darin waren Auflagerungen in verschieden Höhen (wie ein Stangenregal z.B.), sodaß man einiges darin unterbekam angefangen von Kuttermasten, Kutterriemen (die Lagen ganz zuoberst weil sie am seltensten gebraucht wurden) und vor allem Kraftstoffschläuche und unsere Dampflandanschlussschläuche (beides konnte man ja nicht so einfach aufwickeln, nur die ganz langen Schläuche für die Achterausversorgung befanden sich auf der Schanz auf Trommeln gewickelt).





Hier liegt die Offenburg mal mit der richtigen Seite in Las Palmas an der Ölpier. Nach achtern wo das Seitendeck endet gings dann in die ABC-Schleuse und zum Mittelgang. Zu meiner Zeit stand der MdW normalerweise auf dem Seitendeck.
Außerdem sieht man hier die ideale Anordnung der Schanzkleidpforte für die Stelling innerhalb des Arbeitsbereiches des Borddrehkrans (das war auf der Backbordseite genauso). Die beliebteste und auch umkämpfteste Einlaufmanöverstation für uns Heizerunteroffiziere war (vor allem beim Einlaufen im Ausland) das Kranführerhäuschen (da musste man sich regelrecht im wahrsten Sinne des Wortes hochdienen) denn die Stellung wurde immer mit dem Borddrehkran ausgebraucht (ja wir hattens bequem  ;D ). Außerdem passte der Strahler des Krans auch ideal als Stellingsbeleuchtung.

Seefest gezurrt wurde der Kran auch ziemlich simpel. In der Auflage an der Auflagenstütze war der Ausleger des Krans gegen Verdrehen gesichert, der Haken wurde bei Nichtgebrauch des Krans immer in der Öse an der Auflagenstütze eingehängt (herumbaumelnde Kranhaken gabs auch im Hafen nicht) und bei Seefahrt brachte man das ganze etwas auf Spannung sodass der Kranausleger auch nicht bei Seegang aus der Auflage herausrutschen konnte, damit war der gesamte Kran durch den großen Hebel des Auslegers auch bei Seegang gegen Verdrehung gesichert.



Hier die Offenburg beim SVM (Seeversorgungsmanöver) mit einem holländischen Zerstörer den ich nicht kenne und den es zu meiner Zeit auch nicht mehr gab.



Hier eins der leider viel zu selten Bilder aus dem Bordalltag, die Mannschaften beim Potacken drehen (braucht man wohl nicht viel drüber schreiben, es sei denn man hätte eine erlebte Geschichte dazu auf Lager, habe ich leider nicht).

Neben dem Niedergang von der Schanz zum Seitendeck sieht man die Schotttür zu dem eingangs erwähnten Vorraum von SSichGefStd und Mannschaftstagesraum. SSichGefStd war eine für uns Schiffssicherer schöne Wachstation: nah beim Essen und nah dem Oberdeck wenns was zu sehen gab  :biggre: .
Am achteren Ende des Mannschaftstagesraums befand sich übrigens die Kombüse.

So dann erstmal nen lieben Gruß und nochmals danke an smutje505 für die Bilder und dein zweiter Post wird auch noch ausführlich behandelt.

Peter


Peter Kemmann

Zitat von: smutje505 am 19 August 2013, 18:09:20
Hier habe ich noch Bilder der Offenburg

@smutje505: Bilder 1 bis 3 scheinen aber später gemacht zu sein als die Bilder im vorigen Post, es wäre interessant zu wissen wann und wo diese entstanden sind. Vielleicht weißt Du ja noch mehr davon? Bild 4 und 5 mit A 1440 EMSLAND (Ex ANT. ZOTTI) gehören ja wohl zu den Bildern des ersten Posts.




Kann es sein dass diese Bilder in Hamburg in der Norderwerft gemacht worden sind? Mir kommt das so bekannt vor denn ich habe selbst mal eine Werftliegezeit im 1. Quartal 1981 in der vorgenannten Werft verbracht.
Leider bin ich mir nicht bewusst ob ich selbst Werftbilder der Offenburg aufgenommen habe, deshalb habe ich mir die beiden Bilder mal heruntergeladen.
Ich könnte hier was zu den weissen Streifen am Unterwasserschiff erzählen, aber mich interessiert ob es hier noch andere Spezialisten  gibt die sich über den Sinn und Zweck dieser Streifen auskennen.



Hierzu würde mich brennend interessieren wann dieses Foto gemacht wurde. Von der Farbgebung ist es klar dass es später gemacht wurde als die Bilder von 1969-1971. Aber die Abdeckung über dem Seitendeck an der achteren Abgabeplattform gab es auf den älteren Bilder nicht und auch zu meiner Zeit 1980-1982 hatten wir diese nicht. Möglicherweise handelt es sich auch um die Lüneburg, die jedenfalls zeitweise mit so einer Abdeckung herumgegfahren ist.





Achteraus-Versorgung mit A 1440 EMSLAND (Ex ANT. ZOTTI). Ich habe es während meiner Dienstzeit auf Offenburg nur einmal erlebt dass wir Achteraus-Versorgung geübt haben mit einem BiMi. Die habens erst versucht an Backbordseite am Übernahmestutzen den Schlauch zu übernehmen und anzuschlagen was ihnen irgendwie nicht gelang um dann auf die Idee zu kommen den Schlauch achtern mit ihren Minensuchgerätschaften an Deck zu holen.

Peter Kemmann

Moin,

ich habe mal was recherchiert zu den beiden Dockbildern und bin auch fündig geworden, und zwar auf der Seite http://www.trossschiff-offenburg.de/ findet man unter Bilder exakt dieselben Bilder von ABrandt, dazu gibt es dort auch einen zugehörigen Erlebnisbericht. Ich hoffe mal smutje505 dass das Posten hier autorisiert war.
Die Bilder sind tatsächlich in der Norderwerft aufgenommen und zwar Anfang 1979.

Gruß Peter

Peter Kemmann

Moin,

zu meiner Frage wegen dem Versorger auf dem Bild nach den Dockbildern habe ich folgendes herausgefunden:

Es kann sich nicht um die Offenburg handeln, denn diese fuhr Bordkräne mit Auslegern in Gitterbauweise während das gezeigte Bild einen Bordkran mit Ausleger aus Rechteck-Hohl-Profilen (Kastenform) zeigt, den wiederum die Lüneburg fuhr.

Gruß Peter

Pillendreher

Zur " Lüneburg " fällt mir folgende Geschichte ein:
Es war während meiner Stationierung im Flottendienstgeschwader 1974 bis 1978 an das genaue Jahr kann ich mich nicht mehr erinnern.
Die Lüneburg hatte ihren festen Platz an der Versorgungspier genau gegenüber dem Stabsgebäude Flottendienstgeschwader. Hier endete auch der Bahnanschluß und es
waren ein paar Parkplätze direkt an der Pier vorhanden.
Eines Tages stand hier ein, mit einer Plane abgedecktes Fahrzeug. Die flache Form ließ auf einen sportlichen Wagen schließen. - Irrtum !
Der Wagen war über die Pier hinausgefahren und wurde zwischen der Bordwand der Lüneburg und der Pier eingeklemmt. Ein zwischenliegender Ponton verhinderte das
versinken des Wagens - nochmals Glück gehabt !!!

smutje505

Hallo Peter nun zu deiner Recherche,ich habe mich mit meinem Freund H.Z. nochmal über die Bilder die er mir aus seinem Album zur verfügung gestellt hat unterhalten.Wie schon gesagt war er von mitte 1969-1971 als Gefechtsrudergänger auf der Offenburg,er kennt auch den Maat bzw.Obermaat Werner Lorenz der die Bilder in den link Trossschiff Offenburg eingestellt hat.Ob er sich mit W.Lorenz die Bilder ausgetauscht hat kann er sich nicht erinnern.Sein erster Kommandant war FK Marx und danach KK Kneip.
Nochmals auf die Bilder in der Werft wenn es nicht die Offenburg sein soll(A 1417 und Wappen von Offenburg)welches Schiff ist es denn dann?

Peter Kemmann

@smutje:

die beiden Dockbilder sind von A. Brandt und zeigen natürlich die Offenburg. Mit der wahrscheinlich Lüneburg meine ich das Bild danach beim RAS-Manöver.
Die anderen von Dir eingestellten Bilder sind ja auch auf der Offenburg Seite von Werner Lorenz eingestellt.

Gruß Peter



Albatros

Hallo Peter,

toll das Du das Thema wieder hoch geholt hast und neue Details und interessante Erklärungen zu den Schiffen abgeben kannst.
Und was hat es nun mit den weißen Streifen am Unterwasserschiff  auf sich ?..... :MZ:
Bei dem holländischen Zerstörer  dürfte es sich um einen der acht Zerstörer der Friesland-Klasse handeln, sie wurden zwischen 1979-1982 außer dienst gestellt.
https://www.youtube.com/watch?v=eN9G_b5NK1Y
http://nl.wikipedia.org/wiki/Frieslandklasse

:MG:

Manfred

Albatros

#59
Hier mal ein paar Fotos der Ex Lüneburg ( A 1411 ) als Kolumbianische ARC BUENAVENTURA ( BL 162 )
http://data9.blog.de/media/562/7200562_bae8a6fdf9_l.jpeg
http://www.blog.de/srv/media/media_popup_large.php?item_ID=7200584
http://www.blog.de/srv/media/media_popup_large.php?item_ID=7200562
http://www.blog.de/srv/media/media_popup_large.php?item_ID=7200586
http://www.blog.de/srv/media/media_popup_large.php?item_ID=7200590
http://www.blog.de/srv/media/media_popup_large.php?item_ID=7200597
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/12/ARC_Buenaventure_%28BL_162%29.jpg

Hier passiert sie die Almirante Latorre (FFG-14) (frühere HNLMS Jacob van Heemskerck) der Chilenischen Marine.
http://www.flickr.com/photos/armadadechile/5867003108/sizes/o/in/photostream/

Auf der Lüneburg-Klasse  sollte ja ursprünglich achtern ein Hubschrauber Start und Landeplatz eingerichtet werden, hierauf ist jedoch noch vor der Fertigstellung der ersten Schiffe der Klasse verzichtet worden. Die Kolumbianer haben es scheinbar umgesetzt.
http://www.blog.de/srv/media/media_popup_large.php?item_ID=7200591

Dafür das dies Schiff schon gut 50 Jahre auf dem Buckel hat, präsentiert es sich in einem sehr guten Zustand, Made in Germany.... :O/Y
:MG:

Manfred

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