Habsburg zur See

Begonnen von Urs Heßling, 02 April 2013, 23:33:38

Vorheriges Thema - Nächstes Thema

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

halina

Hallo Harold , ohne polemisch zu werden , ich glaube solche Bilder sind immerhin noch besser als überhaupt
keine zu sehen , würde mich freuen wenn ein paar schöne Fotos auch von Dir dazukommen .
                                                                                                                                                    Grüsse Halina
" Man muss nicht unbedingt das Licht des Anderen ausblasen , um das eigene Licht leuchten
zu lassen"
                      Phil Borman

Asahi.3

Wer Bilder von Schiffen von der österreichisch-ungarischen Kriegsmarine sehen will, dem empfehle ich nochmals die schon genannte Seite

http://www.kuk-kriegsmarine.at/

In der oberen Leiste auf ,,Schiffe" gehen, dann kommt die Übersicht der Schiffstypen, anklicken, dann kommt eine Liste der Schiffsnamen und da ist eine Fotosammlung zu jedem k.u.k. Kriegsschiff zu finden. Wird ständig erweitert. So etwas gibt es meines Wissens leider noch nicht über die Kriegsmarine. - Wäre ein tolles Projekt, aber mir ist natürlich bewusst, dass sich da erst mal jemand sehr viel Arbeit antun muss. (Dazu ist wohl auch die Frage der Fotorechte komplexer, als bei der k.(u.)k. Marine).

Um nochmals auf Triest/Pola zu kommen: Peter hat natürlich recht, Triest hatte zwar diverse Marineeinrichtungen, eine sehr bedeutsame Werft für Kriegsschiffbauten (S.T.S.), später auch einen Seefliegerhorst etc., aber es war kein Flottenstützpunkt. Die Marine war in der Praxis ab Mitte des 19. Jahrhunderts ganz in Pola konzentriert, später kam die Bucht von Cattaro (Kotor), heute in Montenegro liegend, als bedeutsamer Stützpunkt dazu (vor allem wichtig als Liegeplatz im 1. Weltkrieg).

Aber natürlich gab es weitere Einrichtungen der k.(u.)k. Marine auch an anderen Häfen, das steht außer Frage und es gibt auch viele Kriegsschiffaufnahmen, die in Triest entstanden sind.

Mit besten Grüßen,
Asahi.3

halina

Moin , von einem Flottenstützpunkt Ttriest wurde von mir nicht gesprochen , von einem Marinestützpunkt ja ,
dies ergibt sich schon aus dem Vorhandensein eines Marinearsenals und einem in Triest stationierten Konter-
Admiral der für diesen Seebereich zuständig war .  Wer etwas vom Werftbertieb im Kriegsschiffbau versteht ,
dem sollte wohl bewusst sein , dass hier eine grosse Anzahl von Marinesoldaten stationiert sein mussten die
hier ihren Dienst auf den 3 grössten hier gebauten Schlachtschiffen antraten nach umfangreicher Baubelehrung
und mehrmonatigem Probelauf , der wohl nicht nur von Werftangehörigen durchgeführt worden konnte.
Triest war nun mal der grösste Bauhafen für Kriegsschiffe gefolgt von Fiume und Pola .
                                                                                                                                                 Gruss Halina
" Man muss nicht unbedingt das Licht des Anderen ausblasen , um das eigene Licht leuchten
zu lassen"
                      Phil Borman

Peter K.

... noch einmal, Triest war kein Kriegshafen!
Hier gab es bis Kriegsausburch keinerlei Befestigungen und keinerlei Vorratshaltung an Kohlen, Munition, etc. für die Kriegsmarine!

Außerdem gab es kein Marinearsenal in Triest - du meinst hier wahrscheinlich das Lloydarsenal, das jedoch nichts mit der Kriegsmarine zu tun hatte!

Natürlich gab es Dienststellen der Kriegsmarine in Triest - nicht unlogisch z.B. die Seetransportleitung und das Seebezirkskommando unter dem von dir angedeuteten Kontreadmiral Alfred von Koudelka, dessen Die k. u. k. Kriegsmarine übrigens durchaus lesenswert ist.

ZitatWer etwas vom Werftbertieb im Kriegsschiffbau versteht, dem sollte wohl bewusst sein , dass hier eine grosse Anzahl von Marinesoldaten stationiert sein mussten die hier ihren Dienst auf den 3 grössten hier gebauten Schlachtschiffen antraten nach umfangreicher Baubelehrung und mehrmonatigem Probelauf , der wohl nicht nur von Werftangehörigen durchgeführt worden konnte.
... dazu möchte ich nur festhalten, dass VIRIBUS UNITIS, TEGETTHOFF und PRINZ EUGEN in Triest unter Werftaufsicht lediglich ihre Pfahlproben absolvierten und dann sämtliche Erprobungen gestützt auf das marineeigene Seearsenal in Pula durchführten!
Grüße aus Österreich
Peter K.

www.forum-marinearchiv.de

harold

Günther, es liest sich aber so:

- Die K.u.K.- Kriegsmarine unterhielt eine beachtliche Schiffsflotte und war 1914 die sechsgrösste der Welt mit den Hauptstützpunkten in Triest und Pola . [quote 6.4., 19:48] -
- von einem Flottenstützpunkt Ttriest wurde von mir nicht gesprochen , von einem Marinestützpunkt ja [quote 8.4., 13:09]
---

Wir ha'm Dir eh ein Eselsbrücklein gelegt, dass das bloße Vorhandensein einer Werft (B+V zB), bzw eines Ausrüstungskais, im Vergleich HH nicht automatisch zum Stützpunkt gemacht hat;
wenn Du's nun durchaus nicht beschreiten magst ...  :/DK:

Wenn Du nun unbedingt noch einen weiteren Stützpunkt genannt haben willst, dann den der Bodensee-Flottille in Bregenz (5 Boote), des erweiterten militärischen Schutzes der Anlagen der Zeppelin-Werke in Friedrichshafen ab 1915.
=> http://books.google.at/books/about/Die_%C3%96sterreichisch_Deutsche_Bodenseeflo.html?id=l_xxYgEACAAJ&redir_esc=y
:MG:
4 Ursachen für Irrtum:
- der Mangel an Beweisen;
- die geringe Geschicklichkeit, Beweise zu verwenden;
- ein Willensmangel, von Beweisen Gebrauch zu machen;
- die Anwendung falscher Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Urs Heßling

moin,

Zitat von: Asahi.3 am 07 April 2013, 11:39:07
.. Warum gibt es eigentlich in diesem deutschsprachigen Forum zur Marinegeschichte keine eigene Untergruppe zur österreichisch-ungarischen Marine?
Zitat von: t-geronimo am 07 April 2013, 15:44:37
Wir können gerne eines einrichten.
Nach meinen Wien-Erlebnissen unterstütze ich das sehr !

Gruß, Urs
"History will tell lies, Sir, as usual" - General "Gentleman Johnny" Burgoyne zu seiner Niederlage bei Saratoga 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - nicht in Wirklichkeit, aber in George Bernard Shaw`s Bühnenstück "The Devil`s Disciple"

Spee

Servus,

absolut für eine K.u.K.-Abteilung  top !
Servus

Thomas

Suicide Is Not a War-Winning Strategy

halina

Moin , auch wenn meine Meinung nicht massgebend ist , würde ich auch in Anbetracht der Flottengrösse und den bekannten
historischen Begebenheiten für einen K.u.K.-Untertitel plädieren .
                                                                                                                                                            Gruss Halina
" Man muss nicht unbedingt das Licht des Anderen ausblasen , um das eigene Licht leuchten
zu lassen"
                      Phil Borman

halina

#38
Das Schlachtschiff "SMS Szent Istvan" gebaut auf der Werft in Fiume war das zuletzt gebaute Schiff der "Tegetthoff-Klasse"
und wurde im November 1915 in Dienst gestellt . Ausser Übungsschiessen und kurzen Geschwaderfahrten lag das Schiff fast
die gesamte Zeit im Kriegshafen von Pola . Am 12. Dezember 1917 absolvierte Kaiser Wilhelm II einen Bordbesuch .
Am 8.und 9. Juni 1918 liefen die 4 Schlachtschiffe zu einem operativen Einsatz aus um die italienische Blockade vor Otranto zu
durchbrechen , auf dem Wege dorthin wurde die wegen Wellen-Lagerschaden nur 14 Kn fahrende "Szent Istvan" von zwei
italienischen Motor-Torpedobooten am frühen Morgen des 10. Juni angegriffen und erhielt 2 Torpedotreffer steuerbord mitt-
schiffs die zum Ausfall der Kesselräume führten und durch starken Wassereinbruch Schlagseite verursachte , nach erfolglosem
Abschleppversuch durch die "Tegetthoff" musste das Schlachtschiff aufgegeben werden und versank gegen 6 Uhr morgens
nach Kenterung kieloben liegend , 4 Offiziere und 85 Seeleute starben dabei den Heldentod .
                                                                                                                                                                     Gruss Halina
Im Anhang noch einige Fotos zur Ergänzung .
                                                                                                                                                                                             
edit by Peter K.: Bilder wegen fraglichem Copyright gelöscht!
" Man muss nicht unbedingt das Licht des Anderen ausblasen , um das eigene Licht leuchten
zu lassen"
                      Phil Borman

Spee

Zitat von: halina am 10 April 2013, 18:43:23
Das Schlachtschiff "SMS Szent Istvan" gebaut auf der Werft in Fiume war das zuletzt gebaute Schiff der "Tegetthoff-Klasse"
und wurde im November 1915 in Dienst gestellt (Nein, i.D. war am 23.12.1915.) . Ausser Übungsschiessen und kurzen Geschwaderfahrten lag das Schiff fast
die gesamte Zeit im Kriegshafen von Pola . Am 12. Dezember 1917 absolvierte Kaiser Wilhelm II einen Bordbesuch .
Am 8.und 9. Juni 1918 liefen die 4 Schlachtschiffe zu einem operativen Einsatz aus um die italienische Blockade vor Otranto zu
durchbrechen (Unsinn, die 4 Schlachtschiffe waren die Deckungsgruppe für einen Angriff auf die Otranto-Sperre, von Durchbruch war nie die Rede.) , auf dem Wege dorthin wurde die wegen Wellen-Lagerschaden (Die Steuerbordturbine hatte ein Lagerproblem, aber der Schaden wurde behoben, die Geschwindigkeit war befohlen.) nur 14 Kn fahrende "Szent Istvan" von zwei
italienischen Motor-Torpedobooten am frühen Morgen des 10. Juni angegriffen und erhielt 2 Torpedotreffer steuerbord mitt-
schiffs die zum Ausfall der Kesselräume führten und durch starken Wassereinbruch Schlagseite verursachte , nach erfolglosem
Abschleppversuch durch die "Tegetthoff" (Fand faktisch nicht statt, da Schlepptrosse zu spät gelegt werden konnte.) musste das Schlachtschiff aufgegeben werden und versank gegen 6 Uhr morgens
nach Kenterung kieloben liegend , 4 Offiziere und 85 Seeleute starben dabei den Heldentod .
                                                                                                                                                                     Gruss Halina
Im Anhang noch einige Fotos zur Ergänzung .
                                                                                                                                                                                           
Servus

Thomas

Suicide Is Not a War-Winning Strategy

Peter K.

#40
Zitat... und wurde im November 1915 in Dienst gestellt.
SZENT ISTVAN stellte am 17.11.1915 in Dienst, obwohl es nach den Maschinenprobefahrten erst am 13.12.1915 unter Vorbehalt von der Marine abgenommen wurde.

ZitatAusser Übungsschiessen und kurzen Geschwaderfahrten lag das Schiff fast die gesamte Zeit im Kriegshafen von Pola.
... exakt 883 von 937 Tagen, nämlich an seiner Boje Nr. 33!

ZitatAm 12. Dezember 1917 absolvierte Kaiser Wilhelm II einen Bordbesuch.
... bereits ein Jahr früher war auch Kaiser Karl I. Gast an Bord, nämlich am 15.12.1916!

Zitat... auf dem Wege dorthin wurde die wegen Wellen-Lagerschaden nur 14 Kn fahrende "Szent Istvan" ...
Der Verband lief am 09.06. um 22.15 Uhr aus, musste aber wegen der irrtümlich noch geschlossenen Balkensperre eine Verzögerung von 45 Minuten an der Hafenausfahrt in Kauf nehmen. Dann fuhr man mit 15 kn Richtung Süden, obwohl offenbar sogar eine Geschwindigkeit von 17,5 kn vorgesehen war (SZENT ISTVAN war zu diesem Zeitpunkt letztmalig im April zu Schießübungen auf See und hatte vor mehr als einem Jahr im März 1917 zum letzten Mal gedockt). Aber schon nach kurzer Fahrt mußte die Geschwindigkeit auf 12 kn reduziert werden, weil auf SZENT ISTVAN ein Wellenlager (nach anderer Quelle das Lager der Steuerbordturbine) warm gelaufen war. Erst um 01.30 Uhr konnte wieder auf 14 kn gegangen werden.

Zitat... von zwei italienischen Motor-Torpedobooten am frühen Morgen des 10. Juni angegriffen und erhielt 2 Torpedotreffer steuerbord mittschiffs ...
Das Schiff wurde um 03.25 Uhr von zwei Torpedos getroffen, die von MAS15 unter dem Kommando von Fregattenkapitän Luigi Rizzo abgefeuert worden waren. Beide trafen an der Steuerbordseite unterhalb des Gürtelpanzers auf Höhe des Schotts zwischen den beiden Kesselräumen bzw. auf Höhe des hinteren Kesselraumes.

Zitat... die zum Ausfall der Kesselräume führten und durch starken Wassereinbruch Schlagseite verursachte ...
Der hintere Kesselraum machte schnell Wasser, insbesondere durch einen gebrochen Ascheejektor. Der Raum wurde nach Löschen der Feuer und Abblasen des Dampfes verlassen. Im vorderen Kesselraum musste des Kesselpaar an der Steuerbordseite ebenfalls stillgelegt werden, gefolgt vom mittleren Kesselpaar. Das Kesselpaar an der Backbordseite blieb jedoch fast bis zum Untergang des Schiffes klar. Der Turbinenraum machte ab etwa 05.20 Uhr Wasser.
Die Schlagseite betrug anfangs 10°, was jedoch zunächst auf 7° reduziert werden konnte. Allerdings konnte der Wassereinbruch durch Ausbringen von Lecksegeln nicht gestoppt werden.

Zitat... nach erfolglosem Abschleppversuch durch die "Tegetthoff" ...
SZENT ISTVAN war um 04.45 Uhr klar zum Abschleppen durch TEGETTHOFF, was aber zunächst wegen falschem Ubootalarm nicht gelang. Ab etwa 05.20 Uhr funktionierte nur noch die Notbeleuchtung, da der elektrische Strom ausgefallen war, aber um 05.45 Uhr gelang es endlich, eine Schleppverbindung mit TEGETTHOFF herzustellen. Diese musste aber schon nach kurzer Zeit wieder losgeworfen werden, weil der Befehl zum Verlassen des Schiffes gegeben worden war.

Zitat... und versank gegen 6 Uhr morgens nach Kenterung kieloben liegend ...
SZENT ISTVAN begann zum 05.58 Uhr zu kentern, schwamm noch kurz kieloben und versank um 06.05 Uhr mit dem Bug voran.

Zitat4 Offiziere und 85 Seeleute starben dabei den Heldentod
32 Offiziere und 945 Mann wurden geretten!

Die berühmten Filmaufnahmen vom Untergang des Schiffes sind ja hinreichend bekannt - weniger bekannt ist der italienische Propagandafilm darüber, wo eben jene Aufnahmen verwendet wurden, einige Szenen an Bord der TEGETHOFF (befand sich als Kriegsbeute zum Abbruch in Italien) gedreht wurden und wo sich Rizzo selber spielt!

... mit den gezeigten Fotos habe ich möglichweise ein Problem!
Ersteres stammt aus "Die Tegetthoff-Klasse - Österreich-Ungarns größte Schlachtschiffe" der Herren Aichelburg, Baumgartner, Bilzer, Pawlik, Prasky und Sieche, alle anderen aus "Tauchgang um das k.u.k. Schlachtschiff SZENT ISTVAN" ( Marine-Arsenal Special-Band 8 ) unseres Mitglieds Dr. Z. Freivogel.
Falls keine Erlaubnis der genannten Herren zum Zeigen der Bilder vorhanden ist, sind diese bitte umgehend zu entfernen!
Grüße aus Österreich
Peter K.

www.forum-marinearchiv.de

Spee

Servus Peter,

Prasky sagt: "Am 23.Dezember 1915 wurde das Schiff offiziell kommissioniert und in die Erste Eskadre aufgenommen." Ist doch Indienststellung, oder gilt die provisorische Übernahme als Indienststellung?
Servus

Thomas

Suicide Is Not a War-Winning Strategy

Peter K.

#42
Servus THOMAS!

Die Angaben differenzieren diesbezüglich tatsächlich:

Aichelburg schreibt:
02.08. obwohl unfertig, wegen Kriegsausbruchs von HERKULES nach Pola geschleppt
02.10.-19.10. gedockt
17.11. in Dienst gestellt und in den Verband des 1. Geschwaders getreten
20.11. erste Vorprobefahrt
22.11. erste Maschinenprobefahrt
13.12. unter Vorbehalt übernommen

Im gut recherchierten Ramoser steht:
Mit 17.11.1915 wurde S.M.S. SZENT ISTVAN in Dienst gestellt. Die letzte Rate wurde seitens der Marinesektion angewiesen.
Am 21.11.1915 wurde die Artillerie angeschossen.
Nach Abschluß der Maschineninspektion wurde S.M.S. SZENT ISTVAN am 11.12.1915 in das Eigentum der k.u.k. Kriegsmarine übernommen, vorbehaltlich des Kollaudierungsergebnisses.
Am 23.12.1915 um 13.35 Uhr kehrte das Schiff nach Übungsfahrten und Manöver im Kanal von Fasana nach Pola zurück und trat in den Verband der Eskadre ein.

Sieche hält im MA-14 die Indienststellung des Schiffes mit 13.12.1915 fest.
Grüße aus Österreich
Peter K.

www.forum-marinearchiv.de

halina

Hallo Spee , das war wohl eine Nebelkerze von Dir , wie auch Peter K. erwähnte , die Indienststellung erfolgte offiziell im
November 1915 mit dem erstmaligen Hissen der Kriegsflagge , da bei den anschliessenden Probefahrten noch einige Mängel
auftraten , konnte die Übergabe der "SMS SZENT ISTVAN" erst im Dezember erfolgen .
Was OTRANTO anbetrifft , hat der Kommandant der "SMS TEGETTHOFF"  Pegler von Perglas erwähnt , dass das Unternehmen
der Flotte dazu dienen sollte , die Blockade vor Otranto zu durchbrechen um wieder im Mittelmeer operieren zu können .

                                                                                                                                                                    Grüsse Halina
" Man muss nicht unbedingt das Licht des Anderen ausblasen , um das eigene Licht leuchten
zu lassen"
                      Phil Borman

Spee

Definitiv keine Nebelkerze!
Sicher ist keiner dieser Termine, wenn man die Beiträge richtig liest.

Wer will im Mittelmeer operieren? Die K.u.K. Schlachtflotte?
Servus

Thomas

Suicide Is Not a War-Winning Strategy

Impressum & Datenschutzerklärung