Bugwellen am Beispiel jap. Schiffe

Begonnen von Huszar, 26 Oktober 2006, 12:20:37

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Huszar

@Harold:

Spantenrisse Junyo und Chokai, sowie Seitenzeichnungen sind raus.
(Mit Angaben der Abmessungen)

Hab auch einige Trägerfotos mitgeschickt.

mfg

alex
Reginam occidere nolite timere bonum est si omnes consentiunt ego non contradico
1213, Brief von Erzbischof Johan von Meran an Palatin Bánk von Bor-Kalán

Peter K.

Die Aufnahme der AOBA mit (über) 30 kn wurde am 23.07.1927 gemacht, die der KINUGASA mit (etwa) 25 kn 1935. Beide entstanden daher vor ihrem Umbau.

Bis November bzw. Oktober 1938 gilt für beide:












nach Konstruktionbei Fertigstellung
Probefahrtsverdrängung in t8.9109.820
Länge in der Wasserlinie in m181,356183,497
Breite in der Wasserlinie in m15,48015,868
Tiefe mittlere in m4,4965,720 bzw. 5,710
Freibord Bug/mittschiffs/Heck in m8,534/5,575/4,5727,310/4,351/3,348
Blockkoeffizient0,6650,576
Zylinderkoeffizient0,7710,660
Hauptspantkoeffizient0,8620,872
Wasserplan-0,746

Nach dem Umbau erwartete man 34 kn bei 110.000 SHP.
Tatsächlich erreichte AOBA im Oktober 1940 bei 10.822 t Verdrängung eine Leistung von  108.456 SHP für 33,43 kn.

Für AOBA gilt nach dem Umbau:







geplanttatsächlich
Probefahrtsverdrängung in t10.85010.822
Länge in der Wasserline in m183,48183,48
Breite in der Wasserlinie17,5617,56
mittlere Tiefe in m5,665,66
Grüße aus Österreich
Peter K.

www.forum-marinearchiv.de

harold

Danke an Peter und Alex!
Ich werd ab Montag die entsprechenden Fotos mit den Rissen zusammen "metrieren", d.h. "parallel" zur Bordwand einen Verzerrungsraster erstellen, Rasterweite H=2.5m, L=10 oder 20m.
Damit sollten Wellenberge und -täler relativ gut auf ca 0.25m abschätzbar sein, und die Wellenlänge auf jeweils so ca 1-2m genau.
Bevor ihr mich jetzt mit vielen vielen Schiffen bombardiert, mach ich erstmal ne Vergleichsserie von verschiedensten Einheiten, ...
...aber eben erst, wenn's Schönwetter vorbei ist,  8-)

Ciao,
Harold
4 Ursachen für Irrtum:
- der Mangel an Beweisen;
- die geringe Geschicklichkeit, Beweise zu verwenden;
- ein Willensmangel, von Beweisen Gebrauch zu machen;
- die Anwendung falscher Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Huszar

ejej, Herr Marineoberbaurat!

Faulletzen im Sommerwetter im Oktober?

:-D

mfg

alex
Reginam occidere nolite timere bonum est si omnes consentiunt ego non contradico
1213, Brief von Erzbischof Johan von Meran an Palatin Bánk von Bor-Kalán

harold

Nixda Faulenzen  -- :-D

...hab mal einen perspektivisch verzerrten Raster erstellt, wie vorgehabt. Natürlich kann man ihn auch durch Ändern der Fluchtpunktlage dem jeweiligen Foto anpassen.

In der Längsrichtung eine Metrierung alle 20m, in der Höhe alle 2.5m (auch 2.5m unter WL) - vorerst nur bis 200 m.

Ebenfalls in der Längsrichtung die Anzeichnung (blau) der Wellentäler bei den uns interessierenden Geschwindigkeiten.

Raster so über Foto schieben, dass WL an Bordwand "anliegt" (Parallaxe des Stevenpunkts muss gegißt werden - da bastle ich noch an einer aussagekräftigen Metrierung) und in entsprechende Länge bringen:
die Geschwindigkeit kann -auf 0.5kn genau- aus der Aufnahme herausgemessen werden, blauer Pfeil

Raster jeweils nach oben/unten verschieben, so dass WL am Steven oder anderen Messpunkten anliegt:
die Wellenhöhe kann -auf 0.5m genau- herausgemessen werden, roter Pfeil



Sind die Herrn Marinebauräte aus Stockerau und Budapest hiermit einverstanden, dann bereite ich ausgewähltes Material entsprechend auf...
...und schaue zu, ob ich das Schema nicht noch verfeinern und vereinfachen kann.

Ciao,
Harold


4 Ursachen für Irrtum:
- der Mangel an Beweisen;
- die geringe Geschicklichkeit, Beweise zu verwenden;
- ein Willensmangel, von Beweisen Gebrauch zu machen;
- die Anwendung falscher Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Peter K.

Nu, das sieht ja wirklich schon sehr "anständig" aus, HAROLD!  :TU:)

Ich werd´ mit jetzt mal die MYOKO-Klasse näher ansehen, bezüglich FURUTAKA und AOBA solltest du ja inzwischen schon bestens versorgt sein!  :wink:
Grüße aus Österreich
Peter K.

www.forum-marinearchiv.de

Huszar

Bei der graphischen Umsetzung vertraue ich ganz auf dich, Harold!

Hab noch drei Seitenrisse gefunden. 2 von den ersten vier Kreuzern, und noch einen der Suzuya.

mfg

alex
Reginam occidere nolite timere bonum est si omnes consentiunt ego non contradico
1213, Brief von Erzbischof Johan von Meran an Palatin Bánk von Bor-Kalán

Peter K.

Bis zum ersten Umbau der MYOKO-Klasse 1934 bis 1936 gilt für die Klasse:












nach Konstruktionbei Fertigstellung
Probefahrtsverdrängung in t12.35013.300
Länge in der Wasserlinie in m201,53201,70
Breite in der Wasserlinie in m17,7417,88
Tiefe mittlere in m5,906,23
Freibord Bug/mittschiffs/Heck in m8,27/5,07/4,177,94/4,74/3,84
Blockkoeffizient0,5720,579
Zylinderkoeffizient0,6160,629
Hauptspantkoeffizient0,9290,920
Wasserplan-0,721

Nach Konstruktion sollten die 12.350 t verdrängenden Schiffe bei 320 U/min. 130.000 SHP für 35,5 kn entwickeln.

Tatsächlich wurden folgende Höchstgeschwindigkeiten erreicht:







NameDatumVerdrängung in tLeistung in SHPGeschwindigkeit in kn
MYOKO15.04.192911.923131.76335,225
NACHI22.10.192812.200131.48135,531
ASHIGARA11.04.192912.295132.53335,134
HAGURO21.12.192812.137132.56835,789

Für MYOKO sind über die Probefahrten am 15.04.1929 folgende Details bekannt:









Verdrängung in tSchrauben in BetriebU/min.Leistung in SHPLeistungsbezeichnungGeschwindigkeit
12.29021105.450Marsch14,18
12.344424154.0824/1029,67
12.375427684.1896/1032,71
12.4284308110.5758/1034,27
12.4914321133.00010/1035,26
11.7514327139.820Überlast35,61

Über die Probefahrten der HAGURO am 21.12.1928 sind folgende Details verfügbar:









Verdrängung in tSchrauben in BetriebU/min.Leistung in SHPLeistungsbezeichnungGeschwindigkeit
11.99721315.510Marsch14,29
12.022424656.4354/1030,38
12.072427684.4056/1032,76
12.1034302111.8408/1034,90
12.1374323132.56810/1035,79
12.0074331140.199Überlast36,19

Eine Aufnahme der NACHI mit hoher Geschwindigkeit im November 1928 lasse ich mitsamt entsprechender Skizzen wieder HAROLD zukommen ...

Grüße aus Österreich
Peter K.

www.forum-marinearchiv.de

harold

Hier nun das "schnellste" Foto, Takao mit 34.25 kn, und die Methodik der Umsetzung:



Oben : der entzerrte Meter-Raster,
Unten : die angepasste perspektivische Verzerrung. Der Raster ist als parallaktisch verschoben anzunehmen.

Das erste Wellental ist durch die Gischt verdeckt (Aufnahme aus einem Boot, nicht sehr hoch über der WL...), jedoch den ersten Wellenberg kann man schwach erkennen : bei ca 183m. Das entspricht tatsächlich der angegebenen Geschwindigkeit (blau).

Die Höhe der Bugwelle über dem Wasserspiegel ist ca 3.6m (rot); interessant ist auch die vordere Austauchung von ca 1.7m ... da hat bei mir was geklingelt ... da war doch mal was:


"...Vergleich im Tonnage/Längenbereich der kleinen Kreuzer (Mogami und Köln),
hier also ein Diagramm; wie oben bedeutet dunklere Farbe stärkeren Auftrieb, hellere schwächeren.
M = Masse-Schwerpunkt (zieht nach unten
A = Auftriebs-Schwerpunkt (zieht nach oben)



Die oberen beiden Schemata zeigen sowohl Mogami als auch Köln bei 32 Knoten; aufgrund des erst nach der Schiffmitte völliger ausgelegten Wasserplans bei Mogami, und des deutlich vor der Schiffsmitte völliger ausgelegten Wasserplans bei Köln sind in beiden Fällen die Auftriebs- und Massenschwerpunkte bei gleicher Geschwindigkeit annähernd kongruent, obwohl die Schiffslänge um einiges differiert.
Beide Einheiten sind in der Längsachse recht stabil bei dieser Speed.
(Soweit also die Antwort auf die Frage, wie weit Länge und Geschwindigkeit korrelieren).

Zur zweiten Frage:
Köln, bei angenommenen 28 kn: starkes Nicken nach vorn, sehr ineffiziente Ruderwirkung-

Köln, bei ca 23,8 sowie 17,75 kn (die beiden unteren Diagramme): beste See-Eigenschaften; die letztere Geschwindigkeit optimal für Treibstoff-Ökonomie."

Vor Zeiten, in einem der letzten Beiträge für's SSF, die ich damals geschrieben habe ...
http://forum.schlachtschiff.com/topic.asp?TOPIC_ID=1407

Und dann hatte ich meine Idee, die Besonderheit der japanischen Wasserplanauslegung weiter auszuführen, vor lauter Konfliktgetöse um die Forenschließung untern Tisch fallen lassen.

Inzwischen sind ja ergänzende Ideen dazu gekommen - ich denke, ich mach mal n kurzen Abschwenker in den dynamischen Auftrieb, und komme anschließend wieder auf die Bugwellen hier zurück. Denn das hängt - meiner Meinung nach - zusammen! Zumindest bei den japanischen Formen.
Ist's OK so?

Ciao,
Harold
4 Ursachen für Irrtum:
- der Mangel an Beweisen;
- die geringe Geschicklichkeit, Beweise zu verwenden;
- ein Willensmangel, von Beweisen Gebrauch zu machen;
- die Anwendung falscher Wahrscheinlichkeitsrechnung.

harold

Um's kurz zusammenzufassen,
die eigengenerierte Welle eines Schiffes schafft veränderte Auftriebsbedingungen - am "Wellenkamm" hat es mehr, am "Wellental" weniger Auftrieb.
Bei Geschwindigkeiten um die 30-35 kn (von denen ist bei unseren japanischen Kreuzern ja die Rede) ist der Abstand Wellenkamm-Wellenkamm 136-186m; d.h. die ideale Länge des Schiffes für seine Höchstgeschwindigkeit wäre vom Vorsteven bis zum (sauerstoffdurchwirbelten, und damit nicht sonderlich auftriebsleistenden) Schraubenstrom in etwa in dieser Dimension.
Bei einer "flaschenförmigen" Schiffsform (von der hier ja die Rede ist, die sog. "Kanpon-Linie") liegen von vorneherein (bei ruhendem Schiff) Auftriebs- und Massenschwerpunkt eher achterlich von der Mitte (bei ca 54%).
Bei Geschwindigkeiten und Schiffsdimensionen, wie wir sie betrachten, verändern die umströmenden Wassermassen die Auftriebsverhältnisse dergestalt, dass der Formschwerpunkt deutlich nach vorne auswandert und damit zu einer Austauchung des Vorschiffs (ca 0.5-1°) führt - siehe Foto der TAKAO.

Die Auswirkungen aufgrund entsprechender Spantformen im Vorschiff möchte ich dem nächsten Beitrag vorbehalten ... vorerst mal nur Skizzen zum Genannten:


Wasserlinie sowie Wasserplan von Takao, ruhend.


Wasserlinie und Wasserplan von Takao, mit 34.25 kn.

Im Wasserplan sind die hellen Areale unterauftriebig, die dunklen überauftriebig (vgl Seitenriss). Dadurch taucht sie vorne um die eben erwähnten 1.7m oder 0.97° höher.
Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Bugwelle, sondern auch auf den Druck des vorbeiströmenden Wassers auf die Spanten im Vorschiff.
Dazu aber in der nächsten Tranche...

Ciao,
Harold


4 Ursachen für Irrtum:
- der Mangel an Beweisen;
- die geringe Geschicklichkeit, Beweise zu verwenden;
- ein Willensmangel, von Beweisen Gebrauch zu machen;
- die Anwendung falscher Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Peter K.

Bisher wieder eine erwartet wunderbare Arbeit von dir, HAROLD!


Ich setzt ´mal meine "schnöden" Zahlenkolonnen fort:


Die Aufnahme der HARURO mit (mindestens) 30 kn stammt vom 30.04.1936, also von nach dem ersten Umbau. Hier soll das Schiff etwa 31 bis 32 kn machen.

Ab Juli 1936 gilt für die MYOKO:







geplanttatsächlich
Probefahrtsverdrängung in t14.14414.502
Länge in der Wasserline in m201,75201,80
Breite in der Wasserlinie19,0019,00
mittlere Tiefe in m6,416,53

Bei unveränderter Maschinenanlage rechnete man nach diesem Umbau mit einer Höchstgeschwindigkeit von 34 kn.
Grüße aus Österreich
Peter K.

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Peter K.

Das Foto der MYOKO mit (mindestens) 30 kn entstand am 31.03.1941, also nach dem zweiten Umbau. An diesem Tag erreichte das Schiff bei 14.984 t Verdrängung 33,88 kn mit einer Leistung von 132.830 SHP.

Konstruktionsmäßig sollten die Schiffe nach diesem Umbau bei unveränderter Maschinenanlage noch 33,3 kn erreichen können.

Für die ASHIGARA gilt nach diesem zweiten Umbau:







geplanttatsächlich
Probefahrtsverdrängung in t14.95014.949
Länge in der Wasserline in m201,74201,74
Breite in der Wasserlinie19,5119,51
mittlere Tiefe in m6,366,35

Eine Aufnahme der ASHIGARA bei 26 kn in diesem Zusatnd geht wieder an HAROLD ...
Grüße aus Österreich
Peter K.

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Peter K.

Für die TAKAO-Klasse gilt bis zum Umbau des Typschiffes und der ATAGO:












nach Konstruktionbei Fertigstellung
Probefahrtsverdrängung in t12.89614.129
Länge in der Wasserlinie in m201,66201,79
Breite in der Wasserlinie in m17,8318,01
Tiefe mittlere in m6,116,53
Freibord Bug/mittschiffs/Heck in m8,06/4,82/3,947,65/4,41/3,53
Blockkoeffizient0,5770,582
Zylinderkoeffizient0,6220,631
Hauptspantkoeffizient0,9270,922
Wasserplan-0,721

Nach Konstruktion sollten die 12.986 t verdrängenden Schiffe bei 320 U/min. 130.000 SHP für 35,5 kn entwickeln.

Tatsächlich wurden folgende Höchstgeschwindigkeiten erreicht:








NameDatumVerdrängungLeistung in SHPLeistungsbezeichnungGeschwindigkeit
TAKAO15.03.193212.210132.74810/1035,3
TAKAO31.03.193212.175139.500Überlast35,5
ATAGO13.02.193212.214135.00110/1035,2
MAYA04.04.193212.175133.35210/1035,0
CHOKAI05.04.193212.227134.24110/1035,6

Eine Aufnahme der ATAGO vom 13.02.1932 geht an HAROLD zur Auswertung!  :wink:
Grüße aus Österreich
Peter K.

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Peter K.

Dier Aufnahme der TAKAO stammt vom 14.07.1939. Sie erreichte bei 14.989 t Verdrängung und einer Leistung von 133.100 SHP bei 309,5 U/min. eine Geschwindigkeit von 34,25 kn
Das Foto der ATAGO entstand am 25.08.1939, als sie bei 14.835 t Verdrängung und 133.000 SHP 34,12 kn erreichte.

Beide Bilder wurden also nach ihrem Umbau gemacht!

Für die TAKAO gilt ab diesem Zeitpunkt:







geplanttatsächlich
Probefahrtsverdrängung in t-14.838
Länge in der Wasserline in m201,76201,73
Breite in der Wasserlinie19,5119,52
mittlere Tiefe in m6,416,32

Grüße aus Österreich
Peter K.

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Peter K.

Die Aufnahme der MOGAMI entstand am 20.03.1935, also vor ihrem ersten Umbau. Sie erreichte bei 12.669 t Verdrängung eine Leistung von 154.266 SHP bei 331 U/min. für 35,96 kn. Hier zeigten sich übrigens gravierende Mängel am geschweißten Schiffskörper!

Die (Luft-)Aufnahme der SUZUYA entstand im November 1935, also ebenfalls vor ihrem ersten Umbau.

Für MOGAMI und MIKUMA gilt:











Probefahrten 1935Probefahrten 1938
Probefahrtsverdrängung in t12.96214.112
Länge in der Wasserlinie in m199,33198,31
Breite in der Wasserlinie in m18,1618,92
Tiefe mittlere in m6,156,09
Blockkoeffizient0,5720,604
Zylinderkoeffizient0,6750,632
Hauptspantkoeffizient0,8470,955
Wasserplan0,734-

Für SUZUYA gilt:











Probefahrten 1935Probefahrten 1937Probefahrten 1939
Probefahrtsverdrängung in t12.45013.88713.844
Länge in der Wasserlinie in m198,06198,30198,30
Breite in der Wasserlinie in m18,1419,20ca. 19,20
Tiefe mittlere in m5,906,046,06
Blockkoeffizient0,5740,584-
Zylinderkoeffizient0,6470,634-
Hauptspantkoeffizient0,8880,922-
Wasserplan-0,730-

Die Maschinenanlage war konstruktionsmäßig auf 152.000 SHP bei 340 U/min. für 37 kn ausgelegt.

Tatsächlich erreicht wurden:










NameDatumVerdrängung in tLeistung in SHPLeistungsbezeichnungGeschwindigkeit in kn
MOGAMI20.03.193512.669154.26610/1035,96
MOGAMI20.03.193512.464160.912Überlast36,44
MOGAMI01.193813.600152.43210/1034,73
MIKUMA14.06.193512.370154.05610/1036,47
SUZUYA11.193513.000?10/1036,50
SUZUYA18.08.193713.636160.02010/1035,50
KUMANO17.08.193713.513153.69810/1035,36

Eine Aufnahme der MIKUMA bei (mindestens) 30 kn von 1939 (nach dem zweiten Umbau) und eine der SUZUYA vom 18.08.1937 (nach dem ersten Umbau) bei 35,5 kn geht an HAROLD ...
Grüße aus Österreich
Peter K.

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